Wieder einmal wollte es die Siegener Tuningschmiede B&B wissen und hat Hand an einem ohnehin schon sportlichen Fahrzeug angelegt: diesmal musste der neu erschiene Scirocco R aus Wolfsburg dran glauben, und was die Tuner aus dem Sportcoupé herausgeholt haben, ist durchaus beeindrucken: ist das Serienfahrzeug mit dem 265 PS starken 2.0 TSI schon alles andere als behäbig, haben die Tuner drei Leistungssteigerungen entwickelt, die dem Triebwerk maximal satte 362 PS entlocken – nach der Behandlung sprintet der Scirocco in 4,9 Sekunden auf die 100 km/h-Marke zu. Als Zwischenstufen stehen zwei Leistungssteigerungen auf 310 PS und 324 PS zur Auswahl.
Erreicht wird die maximale Leistungsstufe durch einen radikalen Umbau: ein größerer Turbolader ist ebenso an Bord wie eine neue Sport-Abgasanlage einschließlich Hochleistungs-Rennsportkatalysatoren, die den Luftwiderstand im Abgaskanal optimieren, ein neues Luftansaugsystem und eine optimierte Ladeluftkühlung. Damit das Öl auf Optimaltemperatur bleibt, wurde eine spezielle Ölkühlungsanlage mit eingebaut, und schlussendlich wurde die Motorelektronik auf die neue Zusammenstellung optimiert.
Doch bei dem Motor belassen es die Tuner nicht: neben Fahrwerksmodifikationen wie Sportfedern mit 30 Millimetern Absenkung oder wahlweise auch ein einstellbares Gewindefahrwerk für optimiertes Kurvenverhalten ist auch eine Hochleistungs-Bremsanlage mit 8 Kolben erhältlich, um den Flug aus über 280 km/h wieder sicher zu bremsen.
Positive Bilanz kann der Münchener Autobauer BMW für den erst zum Monatsbeginn vorgestellten BMW Z4 GT3 verbuchen: die Rennversion erfreut sich vom Start weg großer Beliebtheit. Die ersten privaten Teams haben das Fahrzeug bereits von BMW Motorsports erhalten, um es zu testen und für die Meisterschaften fit zu machen – pünktlich zum Saisonauftakt.
Der Direktor von BMW Motorsport, Mario Theissen, teilt mit, dass das Unternehmen überaus positive Resonanz auf das neue Fahrzeug erhalten habe. Mit dem Z4 GT4 rundet die BMW-Tochter ihren Produktportfolio ab und erlaubt den Einsatz des Z4 in den GT3-Meisterschaften wie beispielsweise der FIA GT3-Europameisterschaft sowie bei 24-Stundenrennen. Dafür haben die Entwickler einen Achtzylinder mit vier Litern Hubraum und über 480 PS Leistung in den Z4 integriert – den Basismotor des BMW M3.
Dafür wurde die Serienelektronik des Z4 durch ein neues Steuergerät ersetzt, und die Kraft des Motors wird von einem sequenziellen Sechsgang-Getriebe mit QuickShift-Funktion auf die Räder übertragen. Dazu wurde das Fahrzeug an die üblichen Bedingungen des Rennsports angepasst: Felgen mit Zentralverschluss, ein Renn-ABS sowie eine Traktionshilfe wurden an den neuen Z4 adaptiert. Die Karosserie wurde umfangreich durch Kohlefaser-Bauteile abgespeckt, sodass das Gesamtgewicht des Z4 auf gerademal 1.200Kilogramm gesenkt werden konnte.
Käufer erhalten die Rennversion des Z4 für 298.000 Euro.
Das Kontingent von 300 Fahrzeugen, das Bugatti von seinem Supersportwagen Veyron auflegen wollte, neigt sich dem Ende zu – Zeit für ein neues Modell, bevor im französischen Molsheim die Bänder stillstehen. Daher präsentierte Bugatti schon im Herbst des vergangenen Jahres eine Studie über eine neue Limousine: den Bugatti 16C Galibier. Kein neuer Supersportwagen, sondern eine Limousine – aber eine, die es sprichwörtlich in sich hat. Unter der langgezogenen Motorhaube verbirgt sich ein wahres Tier: ein Triebwerk mit 16 Zylindern, das zwischen 800 und 1.000 PS leistet und seine Kraft aus 8 Litern Hubraum schöpft, die wahlweise auch mit Ethanol gefüttert werden können. Weiterlesen »
Porsche hat heute Abend auf dem Genfer Auto-Salon mit der Konzeptstudie Porsche 918 Spyder eine Vorschau auf den Nachfolger des Carrera GT gezeigt. Die Mittelmotor-Zweisitzer-Studie verbindet laut Porsche die Fahrleistungen eines Supersportwagens mit dem Schadstoffausstoß eines Kleinwagens. Weiterlesen »
Koenigsegg, der schwedische Hersteller von Sportwagen der absoluten Superlative, wird in Genf seinem Ruf gerecht und dort den jüngsten Spross seiner Straßenrennwagen-Serie präsentieren: der Agera wird auf dem Genfer Autosalon zu bestaunen sein. Dabei wird dem Otto-Normalverbraucher schon beim Studium der reinen Werte beinahe schwarz vor Augen: 923 PS schreien nach Tempo, geschöpft aus einem 4,7 Liter-V8, der seine Luft aus zwei Turboladern mit einem sagenhaften Druck von 1,5 Bar bezieht. Brutale 1.100 Nm maximalen Drehmoments entwickeln die Pferde. Weiterlesen »
Der BMW X1 ist lahm? Von wegen: AC Schnitzer, die traditionsreiche Tuningschmiede aus Aachen, macht dem X1 Feuer unter der Haube – und entlockt dem größten Triebwerk im BMW X1 xDrive 23d satte 240 PS, was einer Leistungssteigerung von 36 PS entspricht.
Aber auch die kleineren Serienmotorisierungen kommen in den Genuss einer Behandlung bei AC Schnitzer: der kleine BMW X1 18d rollt nach der Frischzellenkur mit 171 PS statt der serienmäßigen 143 PS vom Hof, der BMW X1 20d mit serienmäßigen 177 PS entwickelt nach dem Eingriff 210 PS. Beim BMW X1 xDrive 28i begnügen sich die Aachener Tuner mit einer Sportauspuffanlage – serienmäßig 258 PS sind für sie offenbar ausreichend.
Doch auch für eine dynamischere Optik ist gesorgt: für alle Varianten bietet AC Schnitzer einen Fahrwerksfedersatz an, der den X1 näher an den Asphalt bringt, ebenso wie ein Aerodynamikpaket, das aus Frontspoiler, Dachspoiler und Heckschürzenanbau besteht. Lufteinlässe in der Motorhaube geben dem Triebwerk mehr Luft zum Atmen, und als Besohlung steht eine ganze Palette an Leichtmetallrädern zur Verfügung. Im Innenraum setzt sich die Kur fort: hier bietet AC Schnitzer eine ganze Reihe an Aluminium-Applikationen sowie eine Karbon-Innenausstattung an.
Erstmalig wird der X1 von AC Schnitzer auf dem Genfer Autosalon (4. – 14. März) zu bestaunen sein.
Einen Audi Q7 mit 3.0 TDI im V12-Look? Kein Problem: eine Fahrt nach Chemnitz in die Werkstatt der Tuning-Schmiede ENCO Exclusive macht’s möglich. Dort modifiziert man den Q7 der ersten Generation mit Originalteilen und bringt ihn so auf den Look des Topmodells mit dem V12-Triebwerk.
Die neue Front und das neue Heck nebst Radhausverbreiterungen, die eigens für die Kombination mit den V12-Bauteilen und dem S-Line-Paket produziert wurden, kommen für 4.000 Euro auf das SUV, die neuen Scheinwerfer schlagen mit 3.800 Euro zu Buche – beinahe günstig dagegen ist die modifizierte Motorhaube zu haben: für weitere 1.900 Euro wird der brachiale Auftritt komplettiert.
Die Motorhaube aus Karbonfaser mit integrierten Luftschlitzen ist matt foliert, die Serienbereifung weicht für 5.500 Euro riesigen mattschwarz lackierten 23 Zoll-Rädern mit 315er Dunlop-Reifen, die für weitere 12.500 Euro den Blick auf eine Keramik-Bremsanlage aus dem Porsche Cayenne enthüllen. Für 1.400 Euro legt sich der so runderneuerte Q7 näher an die Straße und erhält ein Tieferlegungsmodul für das Serien-Fahrwerk.
Auch im Innenraum gingen die Modifikationen weiter, um den Q7 gemäß dem Firmennamen noch exklusiver zu machen: bronzefarbene Carbon-Applikationen dominieren im Innenraum, und für Unterhaltung sorgt ein Multimedia-System inklusive DVB-T Tuner, DVD-Player, Spielkonsole sowie Monitore in den Kopfstützen der Vordersitzen.
Er ist so brutal, dass er selbst Testfahrern das Fürchten lehrt: der Bimoto aus der Motorenschmiede MTM von Roland Mayer. Das Gefährt basiert auf einem Audi TT und hat es gewaltig in sich.
Nähe Ingolstadt bastelt die Firma MTM an einem Fahrzeug, das auf einem Audi TT basiert, mit einem Serienfahrzeug aber beiweiten nichts mehr zu tun hat. Alles am Antrieb wurde verdoppelt: zwei Motoren, zwei Turbolader, zwei Getriebe, zwei Kupplungen, die über ein gemeinsames Pedal gesteuert werden. So kommt das Brutalo-Fahrzeug auf maximal 1.000 PS und schaffte einen Geschwindigkeitsrekord von unglaublichen 393,5km/h – einer Geschwindigkeit, bei der Flugzeuge längst in der Luft sind. Weiterlesen »
Neues Video: “IAA TV – Aston Martin Interview mit Dr.Ulrich Bez”
Worum geht´s? “Elketromotoren, kleine Autos und Spaß am Sparen. Was hat das alles mit Aston Martin zu tun. Eigentlich nichts und doch irgendwie alles. Die Zukunft der Sportwagenschmiede….”
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Neues Video: “IAA TV – Interview mit Henrik Fisker”
Worum geht´s? “Auf nach Europa: Henrik Fisker schickt seine Hybrid-Sportwagen Karma und Karma S über den großen Teich…”
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