Kategorie: Weitere Marken


Neue AMG-Bombe: der 2011 Mercedes CL 63 AMG!

25. Juli 2010 - 12:04 Uhr

Anfang Juli stellte Mercedes-Benz der Weltöffentlichkeit die neue CL-Klasse vor. Keinen Monat später folgt nun die Affalterbacher Edelschmiede AMG und stellt mit dem CL63 AMG das Sahneschnittchen der Baureihe vor. Weiterlesen »

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Fiat 500 Twin Air

14. Juli 2010 - 20:19 Uhr

Fiat 500 Twin AirAb September bietet Fiat den 500er Twin Air an und der hat es in sich. Gegenüber dem 8V-1,2l-Vierzylinder bringt der Zweizylinder 23 Prozent mehr Leistung und um 30 Prozent bessere Fahrleistungen. Der Vergleich zum 16V-1.4er von Fiat zeigt zwar ein kräftemäßiges Patt, aber einen um 30 Prozent verringerten Verbrauch. 62,5 kW/ 85 PS verbrauchen nur 4,1 Liter auf 100km. Das entspricht 92g CO2. Unschlagbar! Weiterlesen »

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Highspeed-Rekord: Bugatti Veyron bricht 400er-Marke

6. Juli 2010 - 22:47 Uhr

Bugatti Veyron Super SportAm 5. Juli 2010 stellte der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport von VW auf dem firmeneigenen Testgelände in Ehra-Lessien einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Straßen zu gelassene Seriensportwagen auf. In zwei Läufen, der erste mit knapp 428 km/h, der zweite mit 434 km/h, wurde der Durchschnittswert von 431,072 km/h ermittelt. Der anwesenden Offiziellen von TÜV und dem Guinness Book of Records überprüften die Richtigkeit der Werte. Weiterlesen »

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Klein aber oho: Fiat 500 Ferrari Dealers Edition von Pogea

30. Juni 2010 - 23:34 Uhr

Pogea Racing hat wieder einmal zugeschlagen: schon mehrfach haben sich die Tuner vom Bodensee außergewöhnliche Tuning-Objekte ausgesucht, um die nach allen Regeln der Kunst. Diesmal im Fokus der Bemühungen: der Fiat 500 Abarth. Der hebt sich ja eigentlich ohnehin schon deutlich vom Serien-Fiat ab, der hierzulande eher selten bei Männern punkten kann. Doch das Resultat der Tuning-Maßnahmen von Pogea dürften auch so manches Männerherz höher schlagen lassen: allein die Karosserie verspricht Rennsport-Feeling pur. Weiterlesen »

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J.D. Power Qualitätsstudie: Mercedes C Klasse klarer Favorit

26. Juni 2010 - 12:38 Uhr

In der aktuellen Qualitätsstudie des amerikanischen Marktforschers J.D. Power hat Mercedes das beste Ergebnis seit 1990 eingefahren: bei 82.000 Besitzern wurden nach der Auslieferung umfangreiche Fragebögen verschickt, die 90 Tage nach Auslieferung beantwortet werden sollten. Im Markenranking stieg der schwäbische Automobilhersteller mit einer erneuten Verbesserung nach dem Jahr 2009 auf den dritten Platz. Klarer Sieger war die Mercedes C Klasse unter den Einstiegsmodellen im Premiumsegment, die Mercedes E Klasse rangierte sowohl als Limousine wie auch als Coupé auf dem zweiten Platz ihrer Segmente, und auch die erneuerte Mercedes S Klasse landete im Qualitätsindex ihrer Klasse auf Rang 2.

Der Sieg der Mercedes C Klasse freut den schwäbischen Automobilhersteller besonders: „Die Qualität unserer Fahrzeuge ist auf einem historischen Hoch. Was unsere internen Analysen sowie europäische Studien schon länger zeigen, wurde jetzt durch eine unabhängige Untersuchung auch für den US-Markt bestätigt,“ bewertet Dr. Thomas Weber aus dem Vorstand der Daimler AG die Erfolge des Unternehmens. Trotz einer breiten Modellpalette legt der Hersteller nach wie vor sein Kerngeschäft auf die Limousinen, von denen sich die Mercedes C Klasse und die Mercedes E Klasse am häufigsten verkaufen. Das hat auch einen handfesten Grund: sowohl die Mercedes C Klasse als auch ihr großes Schwestermodell genießen nicht nur ein hohes Image, sondern auch einen ausgezeichneten Ruf als langlebige, komfortable und zuverlässige Fahrzeuge. Nicht umsonst werden gerade die Mercedes C Klasse und die Mercedes E Klasse häufig auch im gewerblichen Betrieb eingesetzt – bei Weitem nicht nur als Taxi, sondern auch als repräsentative Firmenfahrzeuge.

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Mercedes SLS AMG ist "Schönstes Auto Europas"

29. Mai 2010 - 18:54 Uhr

Wir wussten es schon immer, nun ist es offiziell: der Mercedes-Benz SLS AMG, das Revival des legendären Flügeltürers, hat in der größten europäischen Leserwahl zum Design von Fahrzeugen abgeräumt – und zwar gleich mehrfach. Rund 200.000 Leser von Auto Bild haben in ganz Europa für den Mercedes SLS AMG abgestimmt – sowohl in der Kategorie Coupés und Cabrios, als auch zum Gesamtsieger außerhalb der Kategorien.

Zudem konnte Mercedes-Benz gleich noch einen Titel für den Flügeltürer einheimsen: der Plus X Award für „High Quality“ und „Design“, der von 144 Fachjournalisten aus 32 Ländern weltweit für besondere Produkte aus den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle. Der Flügeltürer lässt den legendären 300 SL aus den Fünfziger-Jahren wieder aufleben, und verbindet in seinem Retro-Design die Zeiten des Wirtschaftswunders mit modernem, zeitgemäßen Design und kann mit Hightech-Ausstattung sowie den modernsten Triebwerken des schwäbischen Herstellers glänzen. Der trockensumpfgeschmierte 6,3 Liter-V8 mit 571 PS und brachialen 650 Newtonmetern maximalen Drehmoments überträgt seine Kraft über ein Siebengang-DSG auf ein hochmodernes dynamisches Fahrwerk und glänzt auch im Fahrzeuginneren mit purem Luxus und Sport.

Bereits in den vergangenen Monaten kassierte der Mercedes SLS AMG etliche Preise ein, darunter hochdotierte Designpreise wie den Red Dot Design Award, den iF product design award 2010 und etliche Leserwahlen europäischer Automobilzeitschriften. Auch in der Spielebranche hat sich der Mercedes SLS AMG etabliert: im kommenden Rennspiele-Titel Gran Turismo 5 von Sony wird er nicht nur das Cover-Fahrzeug, sondern spielt auch bereits in der Promo-Phase eine tragende Rolle. Spieler können den begehrten Flügeltürer in allen europäischen Mercedes Benz-Autohäusern virtuell über den Nürburgring peitschen.

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JE Design: Sportprogramm für den Seat Leon Cupra R

20. April 2010 - 07:02 Uhr

Freunde des Seat Leon sollten sich bei JE Design umsehen: in den Hallen der Tuner aus Leingarten entstand schon so manches Fahrzeug, das in Serie eher ein Nischendasein fristet und durch die Behandlung durch JE Design zu ganz neuen Höhenflügen angestachelt wurde. Auch wenn der Seat Leon Cupra R kein völliger Exot ist: in Tunerkreisen wird nur selten daran Hand angelegt. JE Design bietet nun aber eine Radikalkur für den kompakten Spanier an, die es in sich hat: bis zu satten 330 PS holen die Tuner aus dem 265 PS starken Serien-Aggregat mit zwei Litern Hubraum und Turbolader.

Durch Sportluftfilter, eine modifizierte Motorsteuerung und eine neue Abgasanlage einschließlich neuem Katalysator erzielt die Werkstatt so eine Mehrleistung von 65 PS und einen Drehmomentsanstieg von 350 auf satte 420 Nm. Die Kosten halten sich dabei in Grenzen: 2.600 Euro sind für den Umbau fällig – danach sprintet der Cupra R binnen 5,8 Sekunden auf die 100 km/m-Marke zu und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von beinahe 270 km/h. Zusätzlich bieten die Badener ein Aerodynamikpaket für 1.539 Euro an, das Frontspoiler samt mittigem Schwert, neue Seitenschweller, einen Heckschürzenansatz samt Diffusoreinsatz und einen Heckflügel sowie einen „bösen Blick“ umfasst. Ebenso stehen ein Komplettfahrwerk oder kürzere Federn zur Auswahl, für Wohlfühlambiente im Innenraum sorgen optional Verkleidungen und Bezüge im Innenraum aus einem Leder-Alcantara-Mix für rund 2000 Euro.

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Mercedes SL65 AMG BS von Brabus: Monster namens „Vanish“

20. April 2010 - 06:56 Uhr

Technisches und optisches Extrem-Tuning hat Brabus an einem nicht gerade günstigen Basisfahrzeug betrieben, das auch eigentlich gar nicht unterdimensioniert ist: die Mercedes-Tuner haben sich im Auftrag eines Arabers den Mercedes SL65 AMB Black Series vorgenommen und ein echtes Biest daraus gemacht: die 670 PS, die im Serientriebwerk schlummern, wurden auf brachiale 800 PS erhöht. Zur Erinnerung: der SL65 AMG Black Series wird serienmäßig von einem V12-Motor mit 6.0 Litern Hubraum und zwei Turboladern beschleunigt, das bereits in Serie satte 1.000 Newtonmeter maximalen Drehmoments entfaltet.

Knapp ein Jahr lang war auch in der Tunerszene weit und breit nichts zu vernehmen, bis offenbar ein solventer Kunde aus Saudi-Arabien noch mehr Leistung für rasante Trips durch die Wüste wünschte, und so wurde das Aggregat von den Bottroper Tunern radikal umgebaut: eine Erhöhung des Ladedrucks der beiden Turbolader, verändertes Motormanagement, zusätzliche Kühler und Modifikationen an der Abgasanlage entlocken dem Triebwerk stolze 130 Mehr-PS. Zu welchen Fahrleistungen der neue Motor den Supersportler antreibt, wurde bisher nicht bekannt – in Serie beschleunigt der SL65 AMG Black Series bereits in 3,9 Sekunden auf 100 km/h und beendet den Sprint erst an der 320 km/h-Marke. Auch die Karosserie blieb nicht verschont: ein Aerodynamik-Paket mit einer brachial wirkenden Motorhaube, eine neue Lackierung in matt-schwarz und diverse andere Modifikationen heben das Fahrzeug deutlich von seiner Basis ab – wobei allein das Motortuning mit über 40.000 Euro zu Buche schlägt.

Das Ergebnis, das dem solventen Kunden präsentiert wird: der Brabus „Vanish“, der an Exklusivität kaum zu überbieten ist – und den kaum jemand je zu Gesicht bekommen wird.

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Tuner Irmscher veredelt den Chevrolet Cruze

13. April 2010 - 08:00 Uhr

Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig stellt die Tuningfirma Irmscher aus Remshalden bei Stuttgart eine versportlichte Ausgabe des Chevrolet Cruze vor. Die Karosse wurde um zweieinhalb Zentimeter tiefer gelegt. Dazu erhält der Wagen 18-Zoll-Räder aus der Designreihe „Turbo Star“, auf die 225 Millimeter breite Reifen gezogen sind. Weitere äußerliche Merkmale der Irmscher-Variante bestehen aus Alu-Türpins und den angebrachten Einstiegsverkleidungen, während die Dynamik des Hecks mittels einer doppelten Endrohrenblende stärker betont wird. Das Tuninghaus bietet zudem einen weiteren Heckflügel optional an.

Aber nicht nur außen, sondern auch unter der Haube haben die schwäbischen Tuner eine ganze Menge bewegt. So steigern sie die Leistung des Cruze LT 2.0 um 16 auf 136 kW, was entsprechend mehr Pferdestärken nach sich zieht (von 150 auf 180 PS). Damit werden 3500 Umdrehungen pro Minute erreicht und ein Drehmoment von 466 Nm bei 2030 U/min statt der bisherigen 320 Nm bei 2000 U/min. Mittels dieser neuen Werte ist der Cruze in der Lage, die Beschleunigung von null auf 100 km/h in acht Sekunden zu bewältigen.

Zu beziehen ist die getunte Version des Chevrolet Cruze „Irmscher Edition“ bei allen Vertragshändlern von Chevrolet.

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NovitecRosso möbelt den Ferrari auf

11. April 2010 - 07:00 Uhr

Wem sein Ferrari California noch nicht zügig genug unterwegs ist, der sollte ihn zum Tuning den Konstrukteuren von NovitecRosso überlassen – dort wird er mit einer neuen Kompressoraufladung versehen, die die 460 PS der Standardversion auf 606 Pferdchen hievt. Dadurch benötigt der Flitzer für die Beschleunigung von null auf hundert keine 3,8 Sekunden mehr, der Spitzenwert erhöht sich auf 325 km/h. Das Drehmoment wächst dabei auf 603 Nm bei 5.500 Umdrehungen. Das V8-Triebwerk mit 4,3 Litern wird somit um einiges aufgewertet – möglich wird das durch einen mechanischen Lader, der über einen Keilrippenriemen angetrieben wird. Dazu kommen ein spezieller Ansaugtrakt, größere Einspritzdüsen und ein wassergekühlter Ladeluftkühler. Die Motorelektronik wird von NovitecRosso ebenfalls optimiert.

Doch nicht nur das Innenleben des Boliden aus Maranello wird aufgemotzt: die Edeltuner verpassen dem Ferrari einen Designeranzug (auch als Sichtcarbon-Variante erhältlich). Der neue Frontspoiler wurde eigens im Windkanal getestet, und die ausgewogene Form des Fahrzeugs bringt mehr Sicherheit und Stabilität auf die Fahrbahn.

Seitlich sitzen nach der Veredlung schwarze Blinker, und die geänderten Schwellerflügel fallen ebenfalls positiv auf. Die Spoilerlippe am Heck und der Heckdiffusor runden die aerodynamische Ausrichtung des Ferrari ab, der Abtrieb an der Hinterachse wird dadurch weiter verbessert. Die aus Carbon gefertigte Heckblende macht den neuen Look im NovitecRosso-Stil komplett. Der California ist durch das Tuning ein reiferes Fahrzeug geworden.

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