Anfang Juli stellte Mercedes-Benz der Weltöffentlichkeit die neue CL-Klasse vor. Keinen Monat später folgt nun die Affalterbacher Edelschmiede AMG und stellt mit dem CL63 AMG das Sahneschnittchen der Baureihe vor. Weiterlesen »
Wir wussten es schon immer, nun ist es offiziell: der Mercedes-Benz SLS AMG, das Revival des legendären Flügeltürers, hat in der größten europäischen Leserwahl zum Design von Fahrzeugen abgeräumt – und zwar gleich mehrfach. Rund 200.000 Leser von Auto Bild haben in ganz Europa für den Mercedes SLS AMG abgestimmt – sowohl in der Kategorie Coupés und Cabrios, als auch zum Gesamtsieger außerhalb der Kategorien.
Zudem konnte Mercedes-Benz gleich noch einen Titel für den Flügeltürer einheimsen: der Plus X Award für „High Quality“ und „Design“, der von 144 Fachjournalisten aus 32 Ländern weltweit für besondere Produkte aus den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle. Der Flügeltürer lässt den legendären 300 SL aus den Fünfziger-Jahren wieder aufleben, und verbindet in seinem Retro-Design die Zeiten des Wirtschaftswunders mit modernem, zeitgemäßen Design und kann mit Hightech-Ausstattung sowie den modernsten Triebwerken des schwäbischen Herstellers glänzen. Der trockensumpfgeschmierte 6,3 Liter-V8 mit 571 PS und brachialen 650 Newtonmetern maximalen Drehmoments überträgt seine Kraft über ein Siebengang-DSG auf ein hochmodernes dynamisches Fahrwerk und glänzt auch im Fahrzeuginneren mit purem Luxus und Sport.
Bereits in den vergangenen Monaten kassierte der Mercedes SLS AMG etliche Preise ein, darunter hochdotierte Designpreise wie den Red Dot Design Award, den iF product design award 2010 und etliche Leserwahlen europäischer Automobilzeitschriften. Auch in der Spielebranche hat sich der Mercedes SLS AMG etabliert: im kommenden Rennspiele-Titel Gran Turismo 5 von Sony wird er nicht nur das Cover-Fahrzeug, sondern spielt auch bereits in der Promo-Phase eine tragende Rolle. Spieler können den begehrten Flügeltürer in allen europäischen Mercedes Benz-Autohäusern virtuell über den Nürburgring peitschen.
Technisches und optisches Extrem-Tuning hat Brabus an einem nicht gerade günstigen Basisfahrzeug betrieben, das auch eigentlich gar nicht unterdimensioniert ist: die Mercedes-Tuner haben sich im Auftrag eines Arabers den Mercedes SL65 AMB Black Series vorgenommen und ein echtes Biest daraus gemacht: die 670 PS, die im Serientriebwerk schlummern, wurden auf brachiale 800 PS erhöht. Zur Erinnerung: der SL65 AMG Black Series wird serienmäßig von einem V12-Motor mit 6.0 Litern Hubraum und zwei Turboladern beschleunigt, das bereits in Serie satte 1.000 Newtonmeter maximalen Drehmoments entfaltet.
Knapp ein Jahr lang war auch in der Tunerszene weit und breit nichts zu vernehmen, bis offenbar ein solventer Kunde aus Saudi-Arabien noch mehr Leistung für rasante Trips durch die Wüste wünschte, und so wurde das Aggregat von den Bottroper Tunern radikal umgebaut: eine Erhöhung des Ladedrucks der beiden Turbolader, verändertes Motormanagement, zusätzliche Kühler und Modifikationen an der Abgasanlage entlocken dem Triebwerk stolze 130 Mehr-PS. Zu welchen Fahrleistungen der neue Motor den Supersportler antreibt, wurde bisher nicht bekannt – in Serie beschleunigt der SL65 AMG Black Series bereits in 3,9 Sekunden auf 100 km/h und beendet den Sprint erst an der 320 km/h-Marke. Auch die Karosserie blieb nicht verschont: ein Aerodynamik-Paket mit einer brachial wirkenden Motorhaube, eine neue Lackierung in matt-schwarz und diverse andere Modifikationen heben das Fahrzeug deutlich von seiner Basis ab – wobei allein das Motortuning mit über 40.000 Euro zu Buche schlägt.
Das Ergebnis, das dem solventen Kunden präsentiert wird: der Brabus „Vanish“, der an Exklusivität kaum zu überbieten ist – und den kaum jemand je zu Gesicht bekommen wird.
Brachiale Leistung verspricht nicht nur die imposante Optik der neuen Rennversion des Mercedes SLS, die wie üblich aus der hauseigenen Tuningwerkstatt AMG stammt – allerdings reicht die bereits aus, um beim Anblick des neuen GT3-Boliden automatisch Benzin und verbranntes Gummi in der Nase aufsteigen zu spüren.
Die Rennversion von seinem flügtürigen Serien-Gefährten zu unterscheiden fällt leicht: eine extrem zerklüftete Front mit großen Lufteinlässen, seitliche Finnen und einen gewaltigen Frontspoiler. Die Motorhaube ist mittig perforiert, um die entstehende Motorwärme wieder loszuwerden. Der Unterboden ist vollverkleidet und mündet in einem großen Heckdiffusor – richtig auffällig wird aber erst der riesige einstellbare Heckflügel, der in jeder Fahrsituation für den nötigen Abtrieb sorgen soll.
Die Kotflügel wurden gegenüber dem Serien-SLS um 50 Millimeter verbreitert und beherbergen mächtige Rennreifen. Damit das Fahrzeug an Gewicht verliert, wurde mit massivem Einsatz von Kohlefaser-Bauteilen konsequent abgespeckt, darüber hinaus bestehen die Scheiben aus Polycarbonat – wer noch mehr Gewicht senken möchte, kann auch die Frontscheibe aus Polycarbonat produzieren lassen.
Unter der Haube arbeitete AMG weniger radikal: gemäß der GT3-Auflage blieb das Triebwerk aus dem Serien-Fahrzeug nahezu unberührt und verrichtet weiterhin mit 6,2 Litern Hubraum und knapp 600 PS seinen Dienst, das Getriebe wurde allerdings durch ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe mit Sperrdifferenzial ersetzt. Das Fahrwerk lässt sich auf jede Strecke individuell einstellen, und auch die Bremsen mussten echtem Rennsport-Equipment weichen. Erhältlich wird der AMG-SLS ab dem Herbst 2010 sein, auf der Piste ab 2011.
Zurückhaltendes Tuning überlässt die Tuningschmiede Väth lieber Anderen – das sieht man vor allem an ihrem neuesten Projekt: ein SLK 55 AMG, der durch Radikalumbau satte 565 PS und brachiale 770 Newtonmeter auf Abruf bereithält. Weiterlesen »
Turbulent beginnt das automobile Jahr auch in Italien: dort wurde der Prototyp des neuen Pagani-Supersportlers C9 auf der Straße erwischt. Der C9 ist allerdings auch kein Fahrzeug, mit dem man unauffällig umherschleichen kann – allerdings sind die Daten, die Pagani nun vorab schon mal veröffentlichte, so gewaltig, dass man ihn kaum zu Gesicht bekommen wird: dafür wird er einfach zu schnell sein. Weiterlesen »
Jetzt geht’s los… Endlich startet die Produktion für den Traumwagen der Gegenwart schlechthin. Der Mercedes-Benz Flügeltürer SLS AMG wird nun nämlich in Sindelfingen produziert – und zwar in Handarbeit! Nachdem der Flitzer also im September 2009 auf der IAA in Frankfurt präsentiert wurde, ist nun die Serienproduktion gestartet. In der größten Produktionsstätte von Mercedes-Benz wird nun also ordentlich Gas gegeben, damit die ersten Kunden ab Ende März 2010 in den Besitz des 177.310 Euro teuren Sportwagens kommen. Weiterlesen »
Neues Video: “Ferraris, Skylines, AMG Black Series, Noble, etc on AAA Raceway in Fontana”
Worum geht´s? “Exotic Cars on AAA Raceway in Fontana & In-car from Ferrari 360 CS. ….”
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