Kategorie: Tuning


Weitec-Tuning für den Golf GTI

25. Mai 2010 - 16:07 Uhr

Der Fahrwerkspezialist Weitec hat sich am aktuellen Golf GTI zu schaffen gemacht und nach Möglichkeiten gesucht, dem schnellen Wolfsburger zu mehr Fahrdynamik zu verhelfen. Herausgekommen ist ein Paket aus verschiedenen abgestimmten Fahrwerken und Federn, das für sportliche Fahrwerte garantieren dürfte: drei verschiedene Fahrwerke und ein Federsatz stehen zur Auswahl, um den schnellen Golf nicht nur tiefer an den Asphalt zu bringen, sondern auch für verbessertes Kurven-Fahrverhalten zu sorgen.

Die sportliche Optik ist nur einer von mehreren Aspekten, die für die Fahrwerke von Weitec sorgen: das Unternehmen ist eine Tochter des Fahrwerks-Profis KW, die schon seit Jahrzehnten Sportfahrwerke und Federsätze in Erstausrüsterqualität anbieten. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Fahrwerke: das Sportfahrwerk Ultra GT schlägt dabei mit 525 Euro zu Buche, das Gewinde-Sportfahrwerk HICON GT, das für maximale Tieferlegung sorgt, kostet 749 Euro, und an der Spitze steht das härteverstellbare Fahrwerk HICON TX, das für 999 Euro zu haben ist. Die Sport F-Federn bringen den GTI um 20 Millimeter näher an den Asphalt und sind für 179 Euro erhältlich.

Alle Fahrwerke werden mit Teilegutachten zur einfachen Abnahme sowie Montagematerial geliefert, damit kein weiteres Zubehör dazu geordert werden muss.Das Gewindefahrwerk Hicon GT ist zusätzlich verzinkt, um für eine noch längere Lebensdauer ohne Rost zu garantieren.

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Bodykit für Seat Leon 1P von RDX Racedesign

25. Mai 2010 - 14:12 Uhr

Die oberpfälzische Tuningschmiede RDX Racedesign hat erneut zugeschlagen und bietet nun eine scharfe Optik für den Seat Leon 1P an: mittels eines Bodykits aus PU-ABS wird der kompakte Spanier zum Muskelprotz und glänzt mit einem sportlichen Look. Die passgenauen Teile kommen dabei zu einem günstigen Preis ins Haus und sorgen dafür, dass die Optik nicht das Budget auffrisst.

Die Frontschütze eröffnet die Renovierungsrunde: für 169 Euro erhalten die Kunden einen Frontspoiler mit Teilegutachten, der sowohl für Modelle bis 2009 als auch für Modelle nach dem facelift geeignet ist und passgenau montiert werden kann. Weiter nach hinten geht es über die Seitenschweller: in vier verschiedenen Designs werden eintragungsfreie Bauteile angeboten, die mit je 129 Euro zu Buche schlagen.

Am Heck thront nach dem Umbau ein eindrucksvoller Heckschürzenansatz, der über zwei große Öffnungen für ein Doppel-Endrohr und eine Mittelstrebe für sportlichen Look sorgt und mit 179 Euro für günstigen eintragungsfreien Sport-Flair sorgt, für passende Aerodynamik-Optik sorgt ein Dachspoiler für 109  Euro beziehungsweise in einer großen Ausführung für 149 Euro. Scheinwerferblenden sind ebenfalls für 25 Euro erhältlich, um den neuen Auftritt abzurunden.

Die neuen Teile sind komplett aus PU-ABS gefertigt und zeichnen sich nicht nur durch geringes Gewicht aus, sondern auch durch Schlagfestigkeit und Elastizität: kleine Berührungen mit der Bordsteinkante stecken die Teile so problemlos weg.

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Fuchsfelgen für neuen Porsche 911 erhältlich

20. Mai 2010 - 17:04 Uhr

Schon seit den 60er Jahren ist die Fuchsfelge mit Porsche verschmolzen: der Hersteller von Schmiedefelgen für den Porsche 911 kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken. Nun ist es wieder soweit: die Traditionsschmiede edler Einzelanfertigungen hat einen Satz neuer 19 Zoll-Felgen für den aktuellen Porsche 911, den Typ 997, in ihr Sortiment aufgenommen. Viele Porsche-Fans haben lange auf die exklusiven Accessoires gewartet, nun sind die altbekannten Felgen, die im Gegensatz zu herkömnmlichen Felgen nicht gegossen, sondern geschmiedet werden, auch für den neuen “Elfer” verfügbar.

Der Komplettsatz umfasst Felgen in der Dimension 8 1/2 J x 19, ET 56 für die Vorderachse, die jeweils mit 10,5 Kilogramm zu Buche schlagen und gegenüber herkömmlichen Felgen eine deutliche Gewichtsersparnis von bis zu 3 Kilogramm, sowie Felgen in der Größe 11 J x 19, ET 51, die auf ein Einzelgewicht von 11,5 Kilogramm kommen. Insgesamt lassen sich durch die Schmiedefelgen also bis zu 12 Kilogramm Gewicht am Fahrzeug einsparen.
Das Felgenbett der neuen Fuchsfelgen ist dabei poliert und glanzeloxiert, der Felgenstern ist schwarz matt lackiert, um für lange Haltbarkeit und schicke Optik zu sorgen.
Natürlich hat die Schmiedearbeit ihren Preis: beim Vertriebspartner GTN Automotive schlägt der Felgensatz mit 3.896 Euro zu Buche, auf Wunsch werden vorab auch schon Pneus wie beispielsweise der Pirelli P Zero 235/35 beziehungsweise 295/30 ZR19 aufgezogen – der Kostenpunkt für so ausgestattete Kompletträder liegt bei 5.150 Euro. Exklusivität hat eben auch hier ihren Preis.

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Mini Cooper mit 260 PS – Nowack Pakete machen es möglich

12. Mai 2010 - 08:00 Uhr

Die Sportvariante des Mini Cooper hat bekanntlich stolze 184 PS zu bieten. Für ein so leichtes Fahrzeug wie den 1,2 Tonnen schweren Fronttriebler ist das schon ein wahres Kraftpaket. Doch für all jene, denen die Motorisierung ihres Mini Cooper S noch nicht ausreicht, bietet Nowack Tuning jetzt ein dreistufiges Tuning-Paket an. Die erste Stufe N210 steigert die Leistung des 1,6 Liter-Turbos auf 210 PS. Somit erreicht er das gleiche Niveau wie der John Cooper Works mit 211 PS. Der Tuning-Spezialist für BMW und Mini erreicht diese Leistungssteigerung durch den Einsatz einer neuen Steuersoftware sowie mittels eines durchsatzfreudigeren Luftfilters. Weitere 20 PS kitzelt die nächste Stufe heraus. Denn mit dem N230-Paket bekommt der Mini eine Edelstahl-Abgasanlage. Auf dieser Stufe müssen sich schon Fahrzeuge wie der kommende Alfa MiTo GTA mit 240 PS vor dem Mini in Acht nehmen.

Doch das Non plus Ultra bietet Nowack mit dem N260-Paket. Dieses beinhaltet eine komplett neue Einspritzanlage, einen optimierten Zylinderkopf, eine Sport-Abgasanlage, eine noch weiter optimierte Kühlung und – fast schon wie selbstverständlich – die Umprogrammierung der Steuersoftware. Mit diesem Paket bringt es der federleichte Mini auf 260 PS. Mit dieser Power unter der Haube wird die mit 238 km/h angegebene Höchstgeschwindigkeit des John Cooper Works-Modells spielend leicht überschritten. Wie weit es in Sachen Endgeschwindigkeit und Beschleunigung genau nach oben geht, wollte Nowack allerdings noch nicht verraten.

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Neuer Lexus LX570 SUV von ASI mit 400 PS

11. Mai 2010 - 10:08 Uhr
Der japanische Tuning-Spezialist ASI hat jetzt sein neues Modell Invader auf Basis eines Lexus LX570 SUV präsentiert. Wie immer verfügt er über so manche Optimierung. An erster Stelle steht natürlich die Leistung. Die Änderungen an ECU und am Abgassystem steigern die Leistung des 5,7 Liter-Motors um weitere 19 PS. Insgesamt bringt es der neue SUV jetzt auf glatt 400 PS. Die Standard-Variante hat dagegen “nur” 381 PS zu bieten.
Doch damit sind die Möglichkeiten für eine Leistungssteigerung noch längst nicht ausgereizt. Wie die Macher von ASI parallel zur Vorstellung ihrer Version des LX570 bekanntgaben, sind noch weitere, tiefgreifendere Modifizierungen geplant, die den Lexus dann zu 600 PS verhelfen sollen. Der Invader würde dann für eine Beschleunigung von 0 auf 96 km/h weniger als 5 Sekunden benötigen. Nähere Informationen zu den Preisen für die einzelnen Optimierungen gab ASI bisher noch nicht bekannt.

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JE Design: Sportprogramm für den Seat Leon Cupra R

20. April 2010 - 07:02 Uhr

Freunde des Seat Leon sollten sich bei JE Design umsehen: in den Hallen der Tuner aus Leingarten entstand schon so manches Fahrzeug, das in Serie eher ein Nischendasein fristet und durch die Behandlung durch JE Design zu ganz neuen Höhenflügen angestachelt wurde. Auch wenn der Seat Leon Cupra R kein völliger Exot ist: in Tunerkreisen wird nur selten daran Hand angelegt. JE Design bietet nun aber eine Radikalkur für den kompakten Spanier an, die es in sich hat: bis zu satten 330 PS holen die Tuner aus dem 265 PS starken Serien-Aggregat mit zwei Litern Hubraum und Turbolader.

Durch Sportluftfilter, eine modifizierte Motorsteuerung und eine neue Abgasanlage einschließlich neuem Katalysator erzielt die Werkstatt so eine Mehrleistung von 65 PS und einen Drehmomentsanstieg von 350 auf satte 420 Nm. Die Kosten halten sich dabei in Grenzen: 2.600 Euro sind für den Umbau fällig – danach sprintet der Cupra R binnen 5,8 Sekunden auf die 100 km/m-Marke zu und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von beinahe 270 km/h. Zusätzlich bieten die Badener ein Aerodynamikpaket für 1.539 Euro an, das Frontspoiler samt mittigem Schwert, neue Seitenschweller, einen Heckschürzenansatz samt Diffusoreinsatz und einen Heckflügel sowie einen „bösen Blick“ umfasst. Ebenso stehen ein Komplettfahrwerk oder kürzere Federn zur Auswahl, für Wohlfühlambiente im Innenraum sorgen optional Verkleidungen und Bezüge im Innenraum aus einem Leder-Alcantara-Mix für rund 2000 Euro.

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Mercedes SL65 AMG BS von Brabus: Monster namens „Vanish“

20. April 2010 - 06:56 Uhr

Technisches und optisches Extrem-Tuning hat Brabus an einem nicht gerade günstigen Basisfahrzeug betrieben, das auch eigentlich gar nicht unterdimensioniert ist: die Mercedes-Tuner haben sich im Auftrag eines Arabers den Mercedes SL65 AMB Black Series vorgenommen und ein echtes Biest daraus gemacht: die 670 PS, die im Serientriebwerk schlummern, wurden auf brachiale 800 PS erhöht. Zur Erinnerung: der SL65 AMG Black Series wird serienmäßig von einem V12-Motor mit 6.0 Litern Hubraum und zwei Turboladern beschleunigt, das bereits in Serie satte 1.000 Newtonmeter maximalen Drehmoments entfaltet.

Knapp ein Jahr lang war auch in der Tunerszene weit und breit nichts zu vernehmen, bis offenbar ein solventer Kunde aus Saudi-Arabien noch mehr Leistung für rasante Trips durch die Wüste wünschte, und so wurde das Aggregat von den Bottroper Tunern radikal umgebaut: eine Erhöhung des Ladedrucks der beiden Turbolader, verändertes Motormanagement, zusätzliche Kühler und Modifikationen an der Abgasanlage entlocken dem Triebwerk stolze 130 Mehr-PS. Zu welchen Fahrleistungen der neue Motor den Supersportler antreibt, wurde bisher nicht bekannt – in Serie beschleunigt der SL65 AMG Black Series bereits in 3,9 Sekunden auf 100 km/h und beendet den Sprint erst an der 320 km/h-Marke. Auch die Karosserie blieb nicht verschont: ein Aerodynamik-Paket mit einer brachial wirkenden Motorhaube, eine neue Lackierung in matt-schwarz und diverse andere Modifikationen heben das Fahrzeug deutlich von seiner Basis ab – wobei allein das Motortuning mit über 40.000 Euro zu Buche schlägt.

Das Ergebnis, das dem solventen Kunden präsentiert wird: der Brabus „Vanish“, der an Exklusivität kaum zu überbieten ist – und den kaum jemand je zu Gesicht bekommen wird.

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Mountune holt Alles aus dem Focus RS raus

14. April 2010 - 08:45 Uhr

Besitzer eines Focus RS werden aufhorchen: Wie der US-Autobauer Ford offiziell bestätigte, darf der britische Tuner Mountune den Focus aufhübschen. Was dabei herauskommt, trägt den Namen „Mountune Focus RS MP350“ und kostet als Gesamtpaket knapp 2.200 britische Pfund, also etwa 2.500 Euro. Mountune und Ford hatten bei der Entwicklung des Upgrades für den Focus RS eng zusammen gearbeitet.

Der MP350 bringt nach der Veredelung durch die Briten so einiges mehr auf die Straße als im Werkszustand. So soll er etwa von null auf 60 Meilen in der Stunde (96,5 km/h) in nur noch 5,4 Sekunden beschleunigen und von 0 auf 100 mph (161 km/h) in 12,2 Sekunden und von null auf 150 Stundenmeilen (241 km/h) in 35 Sekunden. Die Maximalgeschwindigkeit verbessert Mountune auf 165 mph, das entspricht 266 Stundenkilometern.

John Mitchell, der Managing Director bei Revolve Technologies (der Mutterfirma von Mountune), sagte, man habe es geschafft, das Upgrade zu entwerfen, auf das alle Focus-RS-Fans gewartet hätten. Dabei bleibe die Garantie, die Ford auf das Fahrzeug biete, unangetastet. Mountune stattet den Wagen u.a. mit einem größeren Luftladekühler, einer verbesserten Benzinpumpe sowie einem neuen Sportauspuff aus, gleichzeitig wird die Kalibrierung des Motors verbessert.

Interessierte Fahrer des Focus können sich auf der Homepage von Mountune anmelden und die Veredelung schon einmal vorab bestellen. Ab Mai wird das Tuning auch bei ausgewählten Ford-Händlern angeboten.

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Switzer speckt den Nissan GT-R ab

14. April 2010 - 07:00 Uhr

Bei der Präsentation des neuesten R35-Modells von Nissan, dem GT-R aus der Skyline-Reihe, war das Marketing des japanischen Automobilkonzerns schwer darauf bedacht, zwei Werte zu betonen. Zum einen die auf dem Nürburgring gefahrenen Zeiten, und zum anderen die aufregenden technischen Hexereien, die dem neuen GT-R ein phänomenales Fahrverhalten und eine hervorragende Leistung bescheren.

Trotzdem das Unternehmen die Latte der Erwartungen damit ziemlich hoch gelegt hatte, haben die Fahrzeuge bei der Vorstellung zunächst nicht enttäuscht. Allerdings: Auch einige Eigentümer, die den GT-R vorbestellt hatten, waren anwesend – und zeigten sich weniger begeistert über den mit 1.725 Kilogramm nicht eben besonders leichten Boliden. Und Masse, das wissen auch Lotus-Käufer seit einigen Jahren nur zu gut, Masse ist auf einer Rennstrecke ein Feind. Wenn nicht der Feind schlechthin, da ein zu großes Gewicht sämtliche Fahreigenschaften eines schnellen Fahrzeugs entscheidend verschlechtert. Ob beim Bremsen, beim Beschleunigen, beim Verhalten in der Kurve, bei der Belastung der Bremsen oder beim Verbrauch.

Das Tuninghaus Switzer aus Ohio, USA, bietet dem GT-R allerdings eine Veredelung an. Heraus kommt dabei der 2010 Switzer Nissan GT-R Super Silver, der mit 800 PS satte 300 Pferdchen stärker ist als die Originalversion. Einige weitere Schmankerl sind u.a. ein neuer Turbo, Karbonrotoren, neue Bremsscheiben, ein Diffusor und ein neuer Ladeluftkühler. Und ganz nebenbei verliert der 2010 Switzer Nissan GT-R Super Silver damit auch noch einiges an Gewicht.

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Tuner Irmscher veredelt den Chevrolet Cruze

13. April 2010 - 08:00 Uhr

Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig stellt die Tuningfirma Irmscher aus Remshalden bei Stuttgart eine versportlichte Ausgabe des Chevrolet Cruze vor. Die Karosse wurde um zweieinhalb Zentimeter tiefer gelegt. Dazu erhält der Wagen 18-Zoll-Räder aus der Designreihe „Turbo Star“, auf die 225 Millimeter breite Reifen gezogen sind. Weitere äußerliche Merkmale der Irmscher-Variante bestehen aus Alu-Türpins und den angebrachten Einstiegsverkleidungen, während die Dynamik des Hecks mittels einer doppelten Endrohrenblende stärker betont wird. Das Tuninghaus bietet zudem einen weiteren Heckflügel optional an.

Aber nicht nur außen, sondern auch unter der Haube haben die schwäbischen Tuner eine ganze Menge bewegt. So steigern sie die Leistung des Cruze LT 2.0 um 16 auf 136 kW, was entsprechend mehr Pferdestärken nach sich zieht (von 150 auf 180 PS). Damit werden 3500 Umdrehungen pro Minute erreicht und ein Drehmoment von 466 Nm bei 2030 U/min statt der bisherigen 320 Nm bei 2000 U/min. Mittels dieser neuen Werte ist der Cruze in der Lage, die Beschleunigung von null auf 100 km/h in acht Sekunden zu bewältigen.

Zu beziehen ist die getunte Version des Chevrolet Cruze „Irmscher Edition“ bei allen Vertragshändlern von Chevrolet.

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