Kategorie: Supersportwagen


Koenigsegg Agera

7. März 2010 - 12:10 Uhr

Koenigsegg, der schwedische Hersteller von Sportwagen der absoluten Superlative, wird in Genf seinem Ruf gerecht und dort den jüngsten Spross seiner Straßenrennwagen-Serie präsentieren: der Agera wird auf dem Genfer Autosalon zu bestaunen sein. Dabei wird dem Otto-Normalverbraucher schon beim Studium der reinen Werte beinahe schwarz vor Augen: 923 PS schreien nach Tempo, geschöpft aus einem 4,7 Liter-V8, der seine Luft aus zwei Turboladern mit einem sagenhaften Druck von 1,5 Bar bezieht. Brutale 1.100 Nm maximalen Drehmoments entwickeln die Pferde. Weiterlesen »

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Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera!

7. März 2010 - 10:48 Uhr

Nicht nur die grüne Farbe lässt ihn giftig erscheinen: die Karosserie kommuniziert unmissverständlich, dass mit diesem Fahrzeug nicht zu spaßen ist – die Rede ist vom neuen Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera, den Besucher des Genfer Autosalon 2010 ehrfürchtig bestaunen dürfen.

570-4 steht für 570 PS und Vierradantrieb – den braucht er auch, um die Leistung auf die Straße zu bringen, denn er sieht nicht nur böse aus, er bringt auch brutale Fahrwerte aufs Papier. Aus dem Stand katapultiert der 5,2 Liter-V10 das Fahrzeug binnen 3,4 Sekunden über die 100 km/h-Marke, binnen 10,2 Sekunden überschreitet er gar die 200er-Marke – und da sollte nichts im Weg stehen, denn der Sprint endet erst bei 325 km/h. Möglich macht das ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmetern, das sich in den Asphalt krallt, übertragen über das serienmäßige e.gear-Getriebe. Weiterlesen »

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Porsche 911er mit 660 PS in Genf: Techart GTstreet R

5. März 2010 - 09:19 Uhr

Gleich mit zwei aufgemotzten Porsche steht die Tuningschmiede Techart aus dem schwäbischen Leonberg derzeit auf dem Genfer Autosalon: zum einen der GTstreet R, der mit satten 660 PS kaum Wünsche offen lässt, und der Concept One, der mit 650 PS kaum schwächer als sein Bruder ist.

Der GTstreet R basiert auf dem Porsche 911/997 turbo. Mittels eines selbstentwickelten Leistungskits verhelfen die Leonberger dem Sportler zu 660 PS, noch extremer haben sie am Drehmoment geschraubt: brachiale 860 Newtonmeter reißen an den Rädern. Damit springt die Beste binnen 3,5 Sekunden auf die 100 km/h-Marke und beschleunigt anhaltend brutal weiter – bis zu 345 km/h.

Modifikationen an der Karosserie sorgen dafür, dass der GTstreet R am Boden bleibt – ein verstellbarer Heckflügel, ein Diffusor, und ein Splitter aus Carbon an der Frontschürze pressen den Supersportler fest an den Asphalt. Technisch ähnlich brachial rückten die Tuner dem Panamera zu Leibe und erweckten in der Studie Concept One 650 Pferde zum Leben. Auch hier wurde die Karosserie modifiziert, um der neuen Leistung gerecht zu werden – ein Heckflügel und ein zusätzlicher kleiner Dachspoiler sorgen für den nötigen Abtrieb, vorne presst eine neue Frontschürze den Viertürer auf den Boden. Beide Fahrzeuge wurden auch grundlegend im Innenraum modifiziert: im GTstreet R dominieren Sportfeeling und Luxus, im Concept One elegante Sachlichkeit einschließlich eines Mini-Büros im Fond des Fahrzeugs.

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Schnellster offener Viersitzer der Welt: Bentley Continental Supersports

27. Februar 2010 - 09:31 Uhr

Für alle, die über viel Geld verfügen und nicht genug vom Fahren „oben ohne“ bekommen können, gibt es eine gute Nachricht: die britische Traditionsmarke Bentley wird auf dem Genfer Autosalon einen Weltrekord bereithalten. Der Name des Rekordbrechers: Bentley Continental Supersports Convertible – und der Name ist Programm. 630 PS in einem 6 Liter-Triebwerk mit 12 Zylindern in V-Anordnung warten nur darauf, loszutraben – und wehe, wenn sie losgelassen. In 4,2 Sekunden prescht das Luxuscabrio aus dem Stand über die 100 km/h-Marke, weitere 5,3 Sekunden später klettert die Tachonadel über die 160 km/h, und der Galopp endet erst bei 325 km/h in einem Trab. Da der alles andere als gemächlich ist, hat das neue Superlativen-Cabrio auch keine Probleme, sich den Titel des schnellsten offenen Viersitzers der Welt einzuheimsen.

Die Basis der Continental kommt aus Wolfsburg: die Volkswagen-Tochter baut den Continental auf eine modifizierte Phaeton-Plattform auf. Für extrem dynamische Fahrweise sorgt ein Sechsgang-Automatikgetriebe, das um bis zu 50% schneller schalten soll als sein Vorläufer. Beim Herunterschalten kann es – gerade für Kurvenfahrten am Limit oder bei abrupter Beschleunigung, etwa beim Überholen interessant – einen Gang überspringen. Damit die geballte Kraft sicher auf die Straße kommt, werden alle vier Räder des Continental Supersports angetrieben, und ESP sorgt für Stabilität auch im Grenzbereich. Der Preis wurde bisher noch nicht bekannt gegeben – es ist aber davon auszugehen, dass er bei einem Durchschnittsverdiener für kurze Zeit Schwindel auslösen dürfte.

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Luxus pur: die teuersten Autos der Welt – Spitzenreiter Koeningsegg

14. Februar 2010 - 17:36 Uhr

Aus den teuersten aller Autos hat das US-Magazin Forbes nun die zehn exklusivsten Modelle vorgestellt. Bedingung für die Aufnahme in die Top Ten der Edelschlitten war dabei eine Straßenzulassung. Ebenfalls mussten die Fahrzeuge aktuell produziert werden, wodurch der Ferrari Enzo und der Mercedes SLR McLaren Roadster an den Eingangshürden scheiterten. Weiterlesen »

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Pagani: der Zonda ist tot, es lebe der C9

14. Februar 2010 - 17:09 Uhr

Turbulent beginnt das automobile Jahr auch in Italien: dort wurde der Prototyp des neuen Pagani-Supersportlers C9 auf der Straße erwischt. Der C9 ist allerdings auch kein Fahrzeug, mit dem man unauffällig umherschleichen kann – allerdings sind die Daten, die Pagani nun vorab schon mal veröffentlichte, so gewaltig, dass man ihn kaum zu Gesicht bekommen wird: dafür wird er einfach zu schnell sein. Weiterlesen »

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Starker Mustang: Shelby GT500 mit 540 Pferden

9. Februar 2010 - 22:49 Uhr

Er ist laut und sieht biestig aus: der jüngste Spross der amerikanischen Sportwagenserie von Ford hat es in sich. Und er sieht nicht nur giftig aus, er hat auch Biss: 5 Liter Hubraum, in 8 Zylindern in V-Form angeordnet, erzeugen kompressorbeatmet gewaltige 540 PS – und die sind hörbar. Weiterlesen »

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MTM Bimoto – mit maximal 1.000PS auf über 390 km/h

6. Februar 2010 - 17:42 Uhr

Er ist so brutal, dass er selbst Testfahrern das Fürchten lehrt: der Bimoto aus der Motorenschmiede MTM von Roland Mayer. Das Gefährt basiert auf einem Audi TT und hat es gewaltig in sich.

Nähe Ingolstadt bastelt die Firma MTM an einem Fahrzeug, das auf einem Audi TT basiert, mit einem Serienfahrzeug aber beiweiten nichts mehr zu tun hat. Alles am Antrieb wurde verdoppelt: zwei Motoren, zwei Turbolader, zwei Getriebe, zwei Kupplungen, die über ein gemeinsames Pedal gesteuert werden. So kommt das Brutalo-Fahrzeug auf maximal 1.000 PS und schaffte einen Geschwindigkeitsrekord von unglaublichen 393,5km/h – einer Geschwindigkeit, bei der Flugzeuge längst in der Luft sind. Weiterlesen »

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Großspuriger Auftritt: Porsche GT3 von Prior Design

1. Februar 2010 - 21:46 Uhr
Porsche GT3 Prior Design

Porsche GT3 Prior Design

Es soll ja Zeitgenossen geben, denen der Porsche GT3 mit zu zahmem Design daher kommt. Nun ja, vielleicht ist dann ja das Aerodynamik-Paket von Prior Design das Richtige. Denn spätestens dann schaut der 435 PS starke Sportler aus Zuffenhausen noch brutaler drein. Weiterlesen »

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Handarbeit! Mercedes-Benz SLS AMG

1. Februar 2010 - 21:39 Uhr

Jetzt geht’s los… Endlich startet die Produktion für den Traumwagen der Gegenwart schlechthin. Der Mercedes-Benz Flügeltürer SLS AMG wird nun nämlich in Sindelfingen produziert – und zwar in Handarbeit! Nachdem der Flitzer also im September 2009 auf der IAA in Frankfurt präsentiert wurde, ist nun die Serienproduktion gestartet. In der größten Produktionsstätte von Mercedes-Benz wird nun also ordentlich Gas gegeben, damit die ersten Kunden ab Ende März 2010 in den Besitz des 177.310 Euro teuren Sportwagens kommen. Weiterlesen »

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