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	<title>Autopunk &#187; Green Cars</title>
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	<description>Autopunk.de - Das Autoblog! Ihr Institut für fahrdynamische Aufklärung.</description>
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		<title>Probefahrt BMW X6 ActiveHybrid: Geballte Ladung</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 08:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Respekt flößen sie ein, ganz gewaltigen, die Leistungsdaten dieses Autos: acht Zylinder und dazu noch zwei Elektromotoren, die es im Verbund auf 485 PS und 780 Newtonmeter Drehmoment bringen! Das lässt sofort die Frage folgen: Wer braucht so viel Power? – Obendrein mag beschäftigen, dass ein BMW X6 ActiveHybrid eine ähnliche Investition erfordert wie etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2010/11/BMW-X6-Active-Hybrid.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3473" title="BMW X6 Active Hybrid" src="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2010/11/BMW-X6-Active-Hybrid.jpg" alt="BMW X6 Active Hybrid" width="590" height="368" /></a></p>
<p>Respekt flößen sie ein, ganz gewaltigen, die Leistungsdaten dieses  Autos: acht Zylinder und dazu noch zwei Elektromotoren, die es im  Verbund auf 485 PS und 780 Newtonmeter Drehmoment bringen! Das lässt  sofort die Frage folgen: Wer braucht so viel Power? – Obendrein mag  beschäftigen, dass ein BMW X6 ActiveHybrid eine ähnliche Investition  erfordert wie etwa ein halbes Einfamilienhaus. Dass sich BMWs  Allrad-Bolide hier in unserem <a href="http://www.probefahrt-tv.de" target="_blank">Probefahrt</a>-Bericht präsentiert, ist aufgekommener  Neugier angesichts des Labels „ActiveHybrid“ zu verdanken: Interessiert  doch einfach, wie überzeugend der Effekt ist, den ein Hybridantrieb in  solch himmelstürmender automobiler Potenzklasse zustande bringt.<span id="more-3472"></span></p>
<p>Ausgangspunkt der Betrachtung ist die motorische Basis dieses groß  gewachsenen Bären, also der „normale“ X6 mit seinem  4,4-Liter-Achtzylinder, der sich mit 407 PS und 600 Newtonmetern  brüstet. Als Krone obenauf hat die BMW M GmbH noch den X6 M gedrechselt,  der es auf 680 Nm bringt. Aus den Gegenüberstellungen lässt sich  ableiten, dass ein X6 mit dem vielversprechenden Doppelnamen  „ActiveHybrid“ dank seiner „Systemleistung“ von 357 kW sprich 485 PS  zweifelsfrei „der Größte“ der X6-Geschwister ist. Und mit 2,5 Tonnen  Leergewicht zugleich der schwerste Brocken. Ordentlich bemerkbar macht  sich offensichtlich die Hochvoltbatterie (Nickel-Metallhydrid) im Heck,  die aber, das sei gleich vorausgeschickt, das Gepäckraumvolumen nicht  einschränkt. Das stattliche Gewicht eines X6-Hybrids darf auch nicht  schlussfolgern lassen, dass es dem Doppelgänger an Dynamik fehle. In  knapp sechs Sekunden stiebt der gewichtige Koloss auf Tempo 100!</p>
<p>Beeindrucken kann das kraftstrotzende Gefährt mit seinen Dimensionen und  seinem muskulösen Auftritt. Sympathisch das Cockpit; man sieht sich  keiner verwirrenden Schaltzentrale mit unzähligen Tasten und Drehknöpfen  gegenüber. Stattdessen imponierende Aufgeräumtheit à la BMW! Fast  nichts erinnert im X6 ActiveHybrid an sein Doppelleben, abgesehen vom  Drehzahlmesser, in dessen unterer Hälfte ein zusätzliches Anzeigesegment  in Blau mit einer Skala auffällt. Darüber streicht ein kleiner Zeiger,  dem „ActiveHybrid“ zugeordnet, wie zu lesen ist. Der Zeigerstand verrät,  wie es mit dem augenblicklichen Ladezustand der Hybridbatterie  aussieht. Beobachten lässt sich außerdem, wann das Auto rein elektrisch  unterwegs ist und wie hilfreich und gleichermaßen erstaunlich  ertragreich die Energierückgewinnung beim Rollenlassen des Autos und in  Bremsphasen ausfällt. Sichtbar wird auch, wie Fahren allein mit Strom am  Speichervorrat zehrt. Mit moderater, möglichst gleichmäßiger  Geschwindigkeit zwischen 40 und 65 km/h (je nach Ladezustand der  Batterie) können maximal 2,5 Kilometer zurückgelegt werden. Dabei darf  das Gaspedal allerdings eher nur gestreichelt werden, um den V8 nicht zu  wecken. Rückwärtsfahren geht generell nur per Strom.</p>
<p>Der Umgang mit einem X6 ActiveHybrid erfordert keinerlei Umstellung. Man  fährt los wie mit einem ganz normalen Auto per Schaltautomatik.  Allerdings legt es der Kraftprotz darauf an, Fahrer und Mitfahrer schon  beim Losfahren mit ausgesprochen energisch-kraftvoller Spontanität zu  beeindrucken, sobald auch nur etwas forscher Gas gegeben wird. Dann  „schubst“ einer der beiden E-Motoren (67 bzw. 63 kW Leistung) umgehend  den V8 an, der es prompt darauf anlegt zu zeigen, was er kann. Die  Unterstützung, die – vermeintlich überflüssigerweise – zwei  Elektromotoren geben, erweist sich vor allem deshalb als wirkungsvoll,  weil das volle Drehmoment eines Elektromotors auf Anhieb  drehzahlunabhängig zur Verfügung steht.</p>
<p>Das Zusammenspiel beider Antriebskomponenten läuft überaus harmonisch  ab, gewissermaßen fließend, unmerklich. Nicht zuletzt überzeugt solche  ingenieurtechnische Leistung davon, dass der Elektroantrieb seinen Part  im Pkw fortan wohl immer beeindruckender spielen wird. Die Überlegung  freilich, wie überzeugend ein Hybridantrieb für ein ohnehin  außerordentlich potentes V8-Gefährt ist, möge selbst anstellen, wer mit  einem X6 liebäugelt. Auch ein X6 ohne Hybridantrieb geht bereits  ordentlich zur Sache. Und beschäftigen dürfte wohl auch der Preis eines  X6. Wer dementsprechend flüssig ist, Leistung im Überfluss samt  entsprechend sportlicher Fortbewegung schätzt, ein straffes Fahrwerk mag  und zudem offen ist für automobile Hochtechnologie, liegt mit dem X6  ActiveHybrid sicherlich richtig. Der Aufbau des gewichtigen Boliden  schwebt nicht ungerührt über Unebenheiten weniger guter Straßen. Das  Fahrwerk macht das Gefährt nicht zur Sänfte. Wie es um die  Beschaffenheit dessen ist, was unter die Räder kommt, können Insassen  durchaus spüren. Die Straffheit des Fahrwerks machen unzählige  Verwöhnfaktoren wett. Das Auto wird hohen Ansprüchen unbedingt gerecht.  Was fällt dazu ein? – Die imponierende Laufruhe beispielsweise. Auch bei  hohen Autobahngeschwindigkeiten streicht eher nur der Fahrtwind ums  Gehäuse. Ausstattungskomfort? – Daran mangelt ’s in dieser Preisklasse  ohnehin nicht.</p>
<p>Der Rahmen eines Fahrberichts lässt nicht den Raum, alle  Komfort-Finessen eines (übrigens viersitzigen) X6 ActivHybrid auch nur  zu erwähnen. Allen Insassen, dem Fahrer zuerst, werden unzählige  Annehmlichkeiten geboten, die das Prädikat „Premium“ verdienen.  Sitzheizung und spezielle Klimatisierung für die beiden Fondplätze  gehören selbstverständlich dazu. Oder die Möglichkeit, in Fahrpausen  einen Film per DVD auf dem Display im Cockpit bei brillanter Bild- und  Tonqualität zu erleben. An die Möglichkeit, etwa Navigation, Radio und  CDs oder DVDs einfach per Spracheingabe aufzurufen, gewöhnt man sich  vermutlich gern.</p>
<p>Als eine Art Verwöhnzentrale schmeichelt sich beim Fahrer sehr schnell  das Bediensystem iDrive ein, über das sich die Erfüllung aller möglichen  Wünsche gezielt und ohne Irritationen realisieren lässt. iDrive macht  mit der ausufernden Tastenplantage in immer mehr Autos Schluss. Ist die  Logik des vielschichtigen Bedienkonzepts über einen einzigen Drehknopf  erst einmal verinnerlicht worden, lässt es unkompliziert und schnell  alle möglichen Funktionen aufrufen und aktivieren.</p>
<p>Eine grundsätzliche Frage hat der Testwagen beantwortet: Das  Hybridsystem zeigt Wirkung. Es stärkt selbst die Vortriebsdynamik eines  potenten V8 weiter, hilft aber, Kraftstoff zu sparen. Den Spareffekt  unterstützt, dass der Verbrenner immer dann sofort ruht, sobald das Auto  stoppt. Ob es das Gesamtsparsystem schafft, zehn oder gar 20 Prozent  Kraftstoff einzusparen, hängt – wie immer – vor allem vom Streckenprofil  und der Durchschnittsgeschwindigkeit ab. Wurde der Testwagen eher  „fliegend“ fortbewegt, fehlten im Tank nach 100 Autobahnkilometern  durchaus auch schon mal 17 bis 18 Liter Super. Schon ein etwas  zurückhaltenderer Dauerspeed ließ den Verbrauch auf 13 Liter sinken.  Noch immer viel zu viel? – Acht Zylinder sind nun mal keine  Tropfenfänger!</p>
<p>Im täglichen Umgang mit einem X6 ActiveHybrid festigt sich die  Überzeugung, dass ohne Einschluss von Extrembedingungen (Tempofahrten,  Autobahn) mit einem durchaus moderaten Durchschnittsverbrauch um zehn  Liter pro 100 Kilometer gerechnet werden darf. Bekommen E-Antrieb und  Start-Stopp-System öfter Gelegenheit, sich in Szene zu setzen, formt  sich beim Nachtanken letztlich die Erkenntnis, dass einem modernen  Achtzylinder dank E-Unterstützung durchaus das vergleichsweise verdiente  Prädikat „genügsam“ gebührt.</p>
<p>Im zweiwöchentlichen Umgang mit dem X6 ActivHybrid kreisten die Gedanken  immer wieder um die Vorstellung, was wohl wäre, wenn die E-Kraft noch  etwas verstärkt würde, um öfter und weiter allein mit Strom fahren zu  können. Schließlich deutet vor allem der innerstädtische Verbrauch laut  ECE an (10,8 l/100 km), wie hilfreich ein Hybridantrieb bei einem  Benziner sein kann. Auch und gerade bei einem von Hause aus gefräßigen  V8. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)<br />
<strong><br />
Daten BMW X6 ActiveHybrid:<br />
</strong>Länge x Breite x Höhe (Meter): 4,87 x 1,98 x 1,69<br />
Motor (Bauart, Hubraum): Achtzylinder, 4.395 ccm<br />
Max. Leistung V8: 300 kW/407 PS<br />
Max. Systemleistung: 357 kW/485 PS<br />
Max. Drehmoment (V8 bzw. System): 600 Nm ab 1.750 U/min bzw. 780 Nm<br />
Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert) 9,9 l/100 km<br />
CO2-Emission: 231 g/km<br />
Beschleunigung von null auf 100 km/h: 5,6 s<br />
Höchstgeschwindigkeit: 236 km/h<br />
Leergewicht/zul. Gesamtgewicht: 2.575/3.100 kg<br />
Gepäckraum: 470 bis 1.350 Liter<br />
<strong>Preis: 102.900 Euro</strong></p>
<p><span style="color: #888888;">[Quelle: Auto-Reporter.net]</span><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Probefahrt: Lexus LS 600h</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 07:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Tokio gehört  der Lexus LS 600h zum Straßenbild, allerdings normalerweise in schwarz und mit dem langen Radstand. Auch in den USA sieht man ihn häufig, dann mit den größtmöglichen verchromten Rädern. In Deutschland ist der große Hybrid von Toyotas Edelmarke Lexus eher ein Exot. Dem Hersteller wird das weniger gefallen, aber seine Käufer hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2010/11/Lexus-LS-600h.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3461" title="Lexus LS 600h" src="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2010/11/Lexus-LS-600h.jpg" alt="Lexus LS 600h" width="590" height="421" /></a></p>
<p>In Tokio gehört  der  Lexus LS 600h zum Straßenbild, allerdings normalerweise in schwarz und mit dem langen  Radstand. Auch in den USA sieht man ihn häufig, dann mit den  größtmöglichen verchromten Rädern. In Deutschland ist der große Hybrid  von Toyotas Edelmarke Lexus eher ein Exot. Dem Hersteller wird das  weniger gefallen, aber seine Käufer hierzulande dürfte genau reizen,  dass sich der größte und stärkste Hybrid so selten im Straßenbild zeigt.  Exklusivität zeigt sich eben auch im Besonderen. Exklusiv will es sein, das  Lexus-Flaggschiff. Das drückt sich mehr noch als in der Länge von 5,06  Metern im Blechkleid aus. Nun üben sich auch deutsche große  Premium-Limousinen beim Design wieder in Zurückhaltung. Aber der Lexus  600h übertrifft sie in dieser Hinsicht alle. Schlichtheit und Eleganz  der Linien, die hohe Schulter, die großen Räder und die kleinen  Fensterflächen zeigen, dass der Käufer dieses Lexus jemand ist, der den  lauten Auftritt nicht nötig hat.</p>
<p>Apropos laut. Der Lexus ist auch  als 600h immer noch die Messlatte für Fahrgeräusche. Niemand gleitet  leiser &#8211; bis der Mensch am Steuer wissen will, was sein Auto sonst noch  so kann, außer mit Bescheidenheit zu glänzen. Dann tobt nicht nur der  Fünf-Liter-Achtzylinder ununterbrochen durch die CVT-Automatik die  Drehzahl-Tonleiter hoch bis rund 6400 Umdrehungen pro Minute (U/min).  Dann wird das komplette System aktiv, zu dem eben bei einem  Hybridantrieb neben dem Verbrennungs- auch noch ein Elektromotor gehört.  Beim LS 600h leistet der 165 kW / 224 PS, was zusammen mit den 290 kW /  394 PS zu einer Systemleistung von 327 kW / 445 PS und zu einem sehr  eindrucksvollen Drehmoment führt.</p>
<p>Der permanente, elektronisch  geregelte Allradantrieb bringt das auf die Straße und die rund 2,4  Tonnen schwere Limousine in Schwung. Von 0 auf 100 km/h vergehen nur 6,3  Sekunden. Abgeregelt wird der mächtige Vortrieb bei 250 km/h. Beim  Beschleunigen und beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit erwartet  natürlich niemand, dass der Hybrid-Antrieb mit seinem Start-Stopp-System  seine Stärken beim Verbrauch ausspielt. Die zeigt er vor allem  innerorts mit einem Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) von 11,2  Litern Super, was für diese Leistung einen ungewöhnlich guten Wert  darstellt.</p>
<p>Wir maßen auf unserer Testtour auf Autobahnen und  Bundesstraßen und nur einem kleinen Anteil an Innenstadtverkehr einen  Durchschnittsverbrauch von zwölf Litern – auch kein schlechter Wert für  diese Fahrzeugklasse mit diesem Leistungsangebot. Aber angesichts der  Tankgröße wird rasch klar, dass Touren von 500 Kilometern ohne  Nachtanken zum Risiko werden. Eine weitere Beschränkung des Einsatzes  ergibt sich aus der maximal zulässigen Zuladung. Die liegt bei rund 400  Kilogramm und damit erstaunlich niedrig.</p>
<p>Dass bei 400 Kilogramm  Schluss sein soll, mag man gar nicht glauben, wenn man im LS 600h sitzt.  Luxus pur umgibt einen hier in diesem opulenten Innenraum, in dem edle  Materialien und Hightech um die Aufmerksamkeit von Fahrer und  Passagieren buhlen. Gut gefiel uns der Bildschirm im Blickfeld des  Fahrers, der alles darstellt, was der Bordcomputer hergibt,  einschließlich einem analog wirkenden digitalen Tachometer. Die mächtige  Mittelkonsole glänzt mit Chrom- und Alu-Zierrat sowie mit großen  Dekorflächen in glänzendem Holz. Der große Bildschirm für  Festplatten-Navigation, Infotainmentanlage und der Steuerung der  hervorragend und fast zugfrei arbeitenden Vier-Zonen-Klimaanlage  beindrucken ebenso wie das Holzlenkrad und die Vielzahl der Knöpfe,  denen man vor dem Start besser ein wenig Aufmerksamkeit widmet.</p>
<p>In  den großen Sitzen versinken Fahrer und Beifahrer, was nicht nur  Sitzkomfort, sondern auch ausreichenden Seitenhalt bedeutet. Schließt  man die Tür, fahren Sitz und Lenkrad in die zuletzt eingestellte  Position. Sie haben sich beim Aussteigen so weit von der eingestellten  Position entfernt, dass Aus- und Einsteigen deutlich erleichtert werden.  Der Antrieb beginnt seine Arbeit lautlos nach dem Druck auf den  Startknopf, während der Schlüssel in der Hosentasche bleiben kann.</p>
<p>Außer  dem Keyless-Schlüsselsystem hat der LS 600h nach ein fast komplettes  Angebot an Fahrerassistenz-, Fahrwerks- und Sicherheits-Systemen an  Bord. Hier eine Auswahl: adaptive Luftfederung mit Wankstabilisierung,  elektrische Servolenkung, integriertes Fahrdynamik-Management,  Pre-Crash-Safety-System mit Objekterkennung mit Infrarotkamera,  Gesichtsfeldmonitor, Spurhalte-Assistent, aktive Kopfstützen und  Fernlichtassistent. Es gibt nicht mehr viel, was im Lexus LS 600h nicht  gibt.</p>
<p>Sein Basispreis liegt bei 108 400 Euro. Das ist zwar viel  Geld, aber in dieser Fahrzeugklasse dennoch ein Kampfpreis für den  Einstieg in die Championsleague. Wer das Geld in die Hand nimmt und das  Lenkrad nicht selbst führen, sondern hinten sitzen will, dem sei  angeraten, den 600er mit dem langen Radstand für knapp 123 000 Euro zu  erwerben. Mit den Maßen eines ausgewachsenen Mitteleuropäers wird es ihm  dann hinten auf dem Chefsitz nicht zu eng.</p>
<p><strong>Daten Lexus LS600h Ambience Line</strong><br />
Länge x Breite x Höhe (in m): 5,03 x 1,86 x 1,48<br />
Motor: V8-Benziner, 4969 ccm, kombinierte Saugrohr- und Direkteinspritzung<br />
Leistung: 290 kW / 394 PS bei 6400 U/min<br />
Maximales Drehmoment: 520 Nm bei 4000 U/min<br />
Elektromotor-Leistung: 165 kW / 224 PS<br />
Drehmoment: 650 Nm<br />
Systemleistung: 327 kW / 445 PS<br />
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm). 9,3 Liter Super<br />
CO2-Emission: 219 g/km (Euro 5)<br />
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h<br />
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,3 Sekunden<br />
Leergewicht / Zuladung: 2290 bis 2420 kg / ca. 400 kg<br />
Kofferrauminhalt: 480 Liter<br />
Wendekreis: 12,2 m<br />
Räder / Reifen: 8 J x 19/ 245/45 R 19<br />
<strong>Basispreis: 124 650 Euro</strong></p>
<p><span style="color: #888888;">[Quelle: Auto-Medienportal.net]</span></p>
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		<title>30 Tesla EV Roadsters 1st annual rally:  LA to Malibu canyons!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Video: &#8220;30 Tesla EV Roadsters 1st annual rally: LA to Malibu canyons!&#8221; Worum geht´s? &#8220;30 Tesla evs rally in LA to Malibu canyons! &#8230;.&#8221; a href=&#8221;http://www.autopunk.de/200911/30-tesla-ev-roadsters-1st-annual-rally-la-to-malibu-canyons/&#8221;>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Video: &#8220;30 Tesla EV Roadsters 1st annual rally:  LA to Malibu canyons!&#8221;<br />
Worum geht´s? &#8220;30 Tesla evs rally in LA to Malibu canyons!  &#8230;.&#8221;</p>
<p>a href=&#8221;http://www.autopunk.de/200911/30-tesla-ev-roadsters-1st-annual-rally-la-to-malibu-canyons/&#8221;><img src="http://www.autopunk.de/wp-content/videoimages/img_1848_30-tesla-ev-roadsters-1st-annual-rally-la-to-malibu-canyons.jpg" width="120" height="80" alt="30 Tesla EV Roadsters 1st annual rally:  LA to Malibu canyons!" border="0" align="left"></a><br />
<center><br />
<!--videoplayer--><object width="560" height="380"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GV0BMN9y49Y?f=user_uploads&#038;app=youtube_gdata&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GV0BMN9y49Y?f=user_uploads&#038;app=youtube_gdata&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="380"></embed></object><!--endvideoplayer--><br />
</center></p>
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		<item>
		<title>Honda CR-Z: Hybrid-Sportwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:26:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich: ab 2010 wird es endlich wieder einen legitimen Nachfolger für den kultigen Honda CRX geben. Der CR-Z genannte Hybrid-Sportler wird zunächst auf der Tokio Motor Show (24. Oktober bis 04. November) vorgestellt werden und dann seine Premiere in Japan, später dann in den USA und in Europa feiern. Details zum brandneuen Zweisitzer haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich: ab 2010 wird es endlich wieder einen legitimen Nachfolger für den kultigen Honda CRX geben. Der CR-Z genannte Hybrid-Sportler wird zunächst auf der Tokio Motor Show (24. Oktober bis 04. November) vorgestellt werden und dann seine Premiere in Japan, später dann in den USA und in Europa feiern.<span id="more-1728"></span></p>
<div id="attachment_2707" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/10/Honda-CR-Z2.jpg"><img class="size-full wp-image-2707" title="Honda CR-Z" src="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/10/Honda-CR-Z2.jpg" alt="Honda CR-Z" width="570" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Honda CR-Z</p></div>
<p>Details zum brandneuen Zweisitzer haben die Japaner bislang noch nicht verraten. Aber die Fotos zeigen doch schon einen traumhaften Sportwagen!</p>
<p>Wie die aktuell erhältlichen <a href="http://www.automobil-blog.de/2009/02/10/honda-prasentiert-insight-in-genf" target="_self">Honda Insight</a> und <a href="http://www.automobil-blog.de/2007/12/26/honda-civic-hybrid-soll-gunstiger-werden" target="_self">Honda Civic Hybrid</a> verfügt auch der CR-Z über das IMA-Antriebskonzept (Integrated Motor Assist). Mit diesem kompakten System entwickelte Honda einen Hybridantrieb, der die Vorteile des Benzinmotors optimal mit der Unterstützung eines Elektromotors in Einklang bringen soll.</p>
<div id="attachment_2708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/10/Honda-CR-Z3.jpg"><img class="size-full wp-image-2708" title="Honda CR-Z" src="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/10/Honda-CR-Z3.jpg" alt="Honda CR-Z" width="570" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Honda CR-Z</p></div>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Fotos: Honda]</span></p>
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		<title>Fisker Karma</title>
		<link>http://autopunk.de/200909/fisker-karma-ein-neuer-oekobolide/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab Mitte 2010 soll ein Ökobolide die Straßen erobern: Der Fisker Karma. Konstruiert wird die gut 92.000 Euro teure Limousine von Henrik Fisker, der unter anderem den Aston Martin DB9 entworfen hat. Glänzen soll der Fisker Karma nicht nur durch seine Sportlichkeit, sondern vor allem durch seine Umweltverträglichkeit. So soll der Wagen mit zwei Elektromotoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte 2010 soll ein Ökobolide die Straßen erobern: Der Fisker Karma. Konstruiert wird die gut 92.000 Euro teure Limousine von Henrik Fisker, der unter anderem den Aston Martin DB9 entworfen hat. Glänzen soll der Fisker Karma nicht nur durch seine Sportlichkeit, sondern vor allem durch seine Umweltverträglichkeit. So soll der Wagen mit zwei Elektromotoren ausgestattet sein, die zusammen 403 PS bringen. <span id="more-1689"></span><a href="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/09/Fisker-Karma.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2718" title="Fisker Karma" src="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/09/Fisker-Karma.jpg" alt="Fisker Karma" width="590" height="346" /></a></p>
<p>Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h reguliert, Tempo 100 schafft man in unter sechs Sekunden. Für die Energie sorgt dabei ein Lithium-Ionen-Akku. Mit einer einmaligen Ladung soll man so 80 Kilometer weit kommen. Und wenn man doch mal weitere Strecken zurücklegen will, dann springt sofort ein Vierzylinder-Turbo ein und sorgt so für eine Weiterfahrt von weiteren 500 Kilometern.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: fiskerautomotive.com]</span></p>
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		<title>Porsche bald mit Elektro-Sportwagen?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Elektroantrieb ist bei Porsche eventuell so aktuell wie nie zuvor. Ob es nun an der Fusion mit Volkswagen liegt, bleibt dahingestellt. Jedenfalls werden die Zuffenhausener wohl schon bald einen Porsche mit Elektroantrieb im Programm haben. Das kündigte zumindest der neue Porsche-Chef Michael Macht im „Hamburger Abendblatt“ an.  Demnach sei der Trend in diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Elektroantrieb ist bei Porsche eventuell so aktuell wie nie zuvor. Ob es nun an der Fusion mit Volkswagen liegt, bleibt dahingestellt. Jedenfalls werden die Zuffenhausener wohl schon bald einen Porsche mit Elektroantrieb im Programm haben. Das kündigte zumindest der neue Porsche-Chef Michael Macht im „Hamburger Abendblatt“ an.  <span id="more-1667"></span><a href="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/09/Porsche-Elektro-Sportwagen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2744" title="Porsche-Elektro-Sportwagen" src="http://www.autopunk.de/wp-content/uploads/2009/09/Porsche-Elektro-Sportwagen.jpg" alt="Porsche-Elektro-Sportwagen" width="590" height="314" /></a></p>
<p>Demnach sei der Trend in diese Richtung einfach nicht mehr aufzuhalten. Allerdings erhofft sich Porsche zuvor eine Verbesserung der Batterien, ganz unter dem Motto kürzere Ladezeiten, aber größere Reichweite. Spekulationen zufolge sollen bereits künftige Generationen des 911er bereits umweltfreundlich unterwegs sein.</p>
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