6. September 2010 - 20:58 Uhr
Renault will in Sachen umweltfreundliche Autos eigene Wege gehen. Der französische Autobauer teilte mit, dass er in Zukunft auf Elektromobilität setzen will. Damit startet Renault einen massiven Angriff auf den Konkurrenten Mitsubishi.
Die sind bisher einer der führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen. Die Entwicklung der von anderen Autokonzernen hoch gelobten Hybridtechnologie aus Verbrennungs- und Elektromotor will Renault ab sofort nicht weiterführen. Damit ist auch der „Voll-Hybrid“ für Renault kein Thema mehr. Das französische Unternehmen hat bei seiner Entscheidung auch das Verhalten der Kunden berücksichtigt. Demnach sei so gut wie gar kein Kunde bereit einen Preisaufschlag für diese aufwendige Technologie zu bezahlen. Überhaupt stellte Renault klar, dass diese Technik nur für große Fahrzeuge interessant sei. Mit der Konzentration auf die neue Entwicklung wollen die Franzosen die Führung in Europa übernehmen. Allerdings kränkelt das Unternehmen seit der Finanzkrise und sämtliche Strategiepläne ließen sich seither so gut wie gar nicht umsetzen.
Foto “Honda CR-Z Hybrid” (c) Jano2106 – www.flickr.com
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2. September 2010 - 09:34 Uhr
Jetzt will auch Renault seine Angebote im Bereich Elektrofahrzeuge erweitern. Schon Ende 2011 kommen mit dem Fluence Z.E. und dem Kango Rapid Z.E. gleich zwei neue Modelle hinzu. Das Kürzel Z.E. steht hier für Zero Emission. Die Fahrleistung soll den herkömmlichen Modellen ähneln. Die Stufenhecklimousine und der Kleintransporter sollen auch optisch den konventionellen Modellen ähneln. Ausgestattet wird der Fluence Z.E. mit einem Synchronmotor.
Dieser hat eine Leistung von 70 Kilowatt / 95 PS bei 11.000 Umdrehungen / Minute. Genau wie beim Kango Rapid Z.E. liegt die Reichweite beider Fahrzeuge bei 160 Kilometern. Der Fluence hat ein maximales Drehmoment von 226 Nm. Seine Lithium-Ionen-Batterien können selbstverständlich über eine haushaltsübliche Steckdose aufgeladen werden. Es kann auch eine 400 Volt drei Phasen Kraftstromsteckdose verwendet werden. Für beide Fahrzeuge soll es Batteriewechselstationen geben. Hier können die leeren Batterien innerhalb von nur drei Minuten wieder ausgetauscht werden. Der Kango Rapid Z.E. besitzt einen Elektromotor mit leistungsstarken 44 Kilowatt / 60 PS. Bei seiner Entwicklung wurde seine Funktion als Lieferwagen für den innerstädtischen Stadtverkehr berücksichtigt. Die Batterie ist extra flach und ist unter dem Fahrzeugboden angebracht. Dadurch gibt es keinerlei Platzeinschränkungen. Der Laderaum kann voll genutzt werden.
Foto “Renault Fluence” (c) Jano2106 – www.flickr.com
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31. August 2010 - 08:57 Uhr
Stiftung Warentest und der ADAC haben kürzlich Ihre Werkstattests vorgelegt. Eindeutiger Sieger ist dabei Renault. Alle Renault-Partner haben die Bestnote 1,0 mit dem Prädikat „Sehr gut“ erhalten. In erster Linie lobten die Tester die Kompetenz der Renault Werkstätten. Alle präparierten Fehler wurden schnell gefunden und professionell behoben. Zudem seien die Werkstattmitarbeiter sehr zuvorkommend und freundlich gewesen. Bevor die Tests gestartet werden konnten, wurden die Fahrzeuge mit fünf Fehlern und Defekten präpariert.
Danach fuhren die Tester zu den fälligen Inspektionen. Die Mängelliste lautete wie folgt: defekte Kennzeichenleuchte, einen zu geringen Kühlmittelstand, einen verstellten Scheinwerfer, zu geringen Luftdruck im Reserverad, ein fehlendes Pannenset und einen abgehängten Auspuff. In den Testergebnissen floss die Findung der Fehler mit 60% ein. 40% fielen auf den Service. Beim Service wurde nicht nur die Freundlichkeit der Mitarbeiter bewertet. Zusätzlich stand auch die Terminvereinbarung (telefonisch), die Fahrzeug-Annahme und Abholung und die Verständlichkeit der Rechnung im Vordergrund. Mit den Tests bestätigte sich wieder einmal die hohe Kundenzufriedenheit bei Renault. Immerhin würden mehr als 90% der Käufer eines Neuwagens ihren Renault-Händler an andere Kunden weiterempfehlen.
Foto “Renault Espace F1″ : (c) Gilles Couteau – www.flickr.com
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26. November 2009 - 22:03 Uhr
Ein traditionsreiches Label ist zurück: Gordini. Im März 2010 soll der Renault Twingo Gordini RS als neues Sondermodell des französischen Kleinwagens auf den Markt kommen. Amédée Gordini war einst französischer Renningenieur und in den 1960er und 1970er Jahren das Label Gordini weltberühmt. Das bekannteste Fahrzeug aus dem Hause des Tuners war der Renault R8 Gordini des Jahres 1964, der die Rallye „Tour de Corse“ dominierte. Weiterlesen »
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29. Oktober 2009 - 10:00 Uhr
Beeindruckend, was der Tuner Ludovic Lazareth da mit einem Renault Twingo angestellt hat. Der Lazareth Twingo kommt mit einem 3,5 Liter-V8-Motor von Rover daher – unvorstellbar. Weil der Motor natürlich viel zu groß für den Twingo ist, hat der französische Tuner das Aggregat anstelle der Rücksitzbank eingebaut und für das Fahrzeug mal eben schnell einen Hinterradantrieb konstruiert. Weiterlesen »
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