27. März 2010 - 08:00 Uhr
Der bayerische Autobauer BMW freut sich auch und insbesondere in den USA großer Beliebtheit – der „Beamer“ ist über dem großen Teich ein echtes Statussymbol und hat auch in den sportlichsten Varianten trotz restriktiver Tempolimits eine große Fangemeinde im Rücken. Mit den Tempolimits dürfte aber geschuldet sein, dass Highspeed-Tuner in den USA gerade für deutsche Fahrzeuge eher rar gesät sind – eine Ausnahme hiervon bildet beispielsweise das kalifornische Unternehmen Dinan.
Die haben als jüngstes Projekt den M3 aus der Münchener Autoschmiede unter die Lupe genommen und nach Möglichkeiten gesucht, seine Leistung noch weiter zu steigern. Das gelang auch: von serienmäßigen 420 PS wurde die Leistung auf sagenhafte 534 PS gesteigert – mittels eines brachialen Umbaus. Der Motor wurde kurzerhand von 4,0 Litern Hubraum auf 4,6 Liter aufgebohrt, dazu sorgen eine neue Abgasanlage und Reduzierung des Gewichts durch Karbon-Fiberelemente für dynamischere Fahrleistungen. Auch dieses Projekt ist gelungen: mit rund 320 km/h Spitzengeschwindigkeit ist er wesentlich schneller als das Serienfahrzeug, das elektronisch bei 250 km/h abregelt.
Das Outfit wurde nur leicht modifiziert – mit dem waren die Kalifornier offenbar im wesentlichen zufrieden: eine neue, offenere Frontschürze mit großen Lufteinlässen und eine Heckschürze mit Diffusor sowie neue Seitenschweller setzen dezente Hinweise auf die getunte Version, mächtige Reifen der Dimension 395/30 und 275/30 sitzen in den Radbehausungen. Hierzulande dürfte man den Dinan S3-R vermutlich nie zu Gesicht bekommen – wenn doch, sollte man diesen seltenen Augenblick gut im Gedächtnis bewahren.
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25. März 2010 - 08:00 Uhr
Positive Bilanz kann der Münchener Autobauer BMW für den erst zum Monatsbeginn vorgestellten BMW Z4 GT3 verbuchen: die Rennversion erfreut sich vom Start weg großer Beliebtheit. Die ersten privaten Teams haben das Fahrzeug bereits von BMW Motorsports erhalten, um es zu testen und für die Meisterschaften fit zu machen – pünktlich zum Saisonauftakt.
Der Direktor von BMW Motorsport, Mario Theissen, teilt mit, dass das Unternehmen überaus positive Resonanz auf das neue Fahrzeug erhalten habe. Mit dem Z4 GT4 rundet die BMW-Tochter ihren Produktportfolio ab und erlaubt den Einsatz des Z4 in den GT3-Meisterschaften wie beispielsweise der FIA GT3-Europameisterschaft sowie bei 24-Stundenrennen. Dafür haben die Entwickler einen Achtzylinder mit vier Litern Hubraum und über 480 PS Leistung in den Z4 integriert – den Basismotor des BMW M3.
Dafür wurde die Serienelektronik des Z4 durch ein neues Steuergerät ersetzt, und die Kraft des Motors wird von einem sequenziellen Sechsgang-Getriebe mit QuickShift-Funktion auf die Räder übertragen. Dazu wurde das Fahrzeug an die üblichen Bedingungen des Rennsports angepasst: Felgen mit Zentralverschluss, ein Renn-ABS sowie eine Traktionshilfe wurden an den neuen Z4 adaptiert. Die Karosserie wurde umfangreich durch Kohlefaser-Bauteile abgespeckt, sodass das Gesamtgewicht des Z4 auf gerademal 1.200Kilogramm gesenkt werden konnte.
Käufer erhalten die Rennversion des Z4 für 298.000 Euro.
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17. März 2010 - 07:00 Uhr
Premiere in Leipzig: das neue Touring-Modell der 5er-Reihe wird auf der AMI in Leipzig (10. – 18. April 2010) erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Design lässt die typische BMW-Linie erkennen: bis zur B-Säule ist der Touring sogar gänzlich identisch mit der Limousine, das Heck fällt sanft ab und endet mit LED-Leuchten, die ihre Münchener Herkunft auch ohne BMW-Emblem am Heck verraten.
Mit dem neuen Touring-Modell erfolgt eine Angleichung des Kombis an die Limousine – doch unter dem Design hat der Laderaum nicht zu leiden. 560 bis 1670 Liter schluckt der Kofferraum des neuen Kombis und nimmt es damit auch mit der E-Klasse auf, die mit 695 bis 1950 Litern allerdings noch etwas mehr Stauraum bietet.
Insgesamt ist der neue Touring mit 4,91 Metern sogar einen Zentimeter länger als das T-Modell der E-Klasse, der Radstand übertrifft den der E-Klasse mit 2,97 Metern um ganze zehn Zentimeter. Bei der Motorisierungspalette waren die Münchener weniger großzügig, doch die Palette lässt kaum etwas vermissen: 4 Motoren stehen am Anfang zur Auswahl, darunter der 520d mit 184 PS als Einstiegsmotorisierung, der mit 5,2 Litern Verbrauch dank Start/Stopp-Automatik glänzt. Als Top-Motor steht der 535i mit 3,0 Litern, doppelter Turboladung und 306 PS zur Auswahl. Ab dem 18. September steht der 5er Touring bei den Händlern – zu einem Einstiegspreis von 42.600 Euro.
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1. März 2010 - 06:00 Uhr
Im Serien-M3 von BMW werkelt ein 4,0 Liter-V8, das schon ab Werk mächtige 420 PS aus den 8 Zylindern schöpft. Schon mehrere Tuner versuchten sich daran, die Leistung noch weiter zu steigern, aber die Tuning-Schmiede von Günter Manhart macht in Geilenkirchen keine halben Sachen: mit kompromisslosem Leistungstuning entlocken sie dem M3 pünktlich zu seinem 25. Geburtstag mehr als 200 Mehr-PS. Für brutalste Leistungen sorgt ein Kompressor, der dem Triebwerk mächtig einheizt und ihn auf unglaubliche 655 PS bringt – Werte, die auch gestandenen Sportwagen das Fürchten lehren.
Dafür bieten die Tuner drei Stufen der Leistungssteigerung an: wahlweise 515, 585 oder gar 655 PS stehen nach dem radikalen Eingriff zur Verfügung und warten nur darauf, auf die Straße gebracht zu werden. Das passiert dann auch: in der höchsten Leistungsvariante kann sich der so hochgezüchtete M3 locker mit den Supersportlern messen. Binnen 3,7 Sekunden wird das Fahrzeug über die 100 km/h-Marke beschleunigt, bei 350 km/h endet der Ritt allmählich. Der Serien-M3 wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt, mit dem Manhart-Kit läuft er sich da erst warm. Der kommt in allen drei Leistungsstufen mit einem Kompressor, bei den beiden „schwächeren“ Varianten mit einem Kleineren, wo man etwas behutsamer an der Stellschraube für den Ladedruck gedreht hat.
Serienfahrwerk und Bremsanlage weichen einem Kit aus Bilstein-Gewindefahrwerk, Bremsen aus dem M5 vorne und größeren Scheibenbremsen hinten.
Im Innenraum geht man etwas behutsamer vor – nach der Behandlung zieren Leder und Alcantara das teure Einzelstück, um für möglichst stressfreies Fahren zu sorgen – ob das bei 655 PS aber ganz einfach ist, sei dahingestellt.
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28. Februar 2010 - 08:00 Uhr
Der BMW X1 ist lahm? Von wegen: AC Schnitzer, die traditionsreiche Tuningschmiede aus Aachen, macht dem X1 Feuer unter der Haube – und entlockt dem größten Triebwerk im BMW X1 xDrive 23d satte 240 PS, was einer Leistungssteigerung von 36 PS entspricht.
Aber auch die kleineren Serienmotorisierungen kommen in den Genuss einer Behandlung bei AC Schnitzer: der kleine BMW X1 18d rollt nach der Frischzellenkur mit 171 PS statt der serienmäßigen 143 PS vom Hof, der BMW X1 20d mit serienmäßigen 177 PS entwickelt nach dem Eingriff 210 PS. Beim BMW X1 xDrive 28i begnügen sich die Aachener Tuner mit einer Sportauspuffanlage – serienmäßig 258 PS sind für sie offenbar ausreichend.
Doch auch für eine dynamischere Optik ist gesorgt: für alle Varianten bietet AC Schnitzer einen Fahrwerksfedersatz an, der den X1 näher an den Asphalt bringt, ebenso wie ein Aerodynamikpaket, das aus Frontspoiler, Dachspoiler und Heckschürzenanbau besteht. Lufteinlässe in der Motorhaube geben dem Triebwerk mehr Luft zum Atmen, und als Besohlung steht eine ganze Palette an Leichtmetallrädern zur Verfügung. Im Innenraum setzt sich die Kur fort: hier bietet AC Schnitzer eine ganze Reihe an Aluminium-Applikationen sowie eine Karbon-Innenausstattung an.
Erstmalig wird der X1 von AC Schnitzer auf dem Genfer Autosalon (4. – 14. März) zu bestaunen sein.
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14. Februar 2010 - 17:28 Uhr
Wer ihm auf der Straße begegnet, sollte besser Platz machen – aber eigentlich ist diese Warnung unnötig. Das müsste jedem selbst klar werden beim Anblick der Black Pearl-Edition des G-Power Typhoon. Eine mächtige Frontschürze, die im Rückspiegel deutlich signalisiert, dass der Typhoon klar zum Angriff ist, massiv ausgezogene Kotflügel, eine zerklüftete Motorhaube, die dem Triebwerk mehr Luft zum Atmen gibt, sowie angepasste Seitenleisten, alles aus Voll-Carbon. Seine Basis, der BMW X5, wirkt dagegen schmächtig und nahezu verloren. Weiterlesen »
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25. September 2009 - 16:24 Uhr
Die Tuner von Manhart Racing aus Geilenkirchen haben einen beeindruckenden BMW auf die Räder gestellt. Das M3 V10 Coupé überzeugt mit einem sagenhaften Fünf-Liter-Motor und 550 PS. Bedenkt man, dass der M3 serienmäßig mit „nur“ 420 PS daher kommt, ist das schon erstaunlich. Umso mehr, da Manhart Racing fast nur original BMW Teile verbaut hat. Weiterlesen »
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17. Juli 2008 - 17:51 Uhr
BMW wird eine neue Version des CSL voraussichtlich auf der IAA 2009 vorstellen. Leistungsgesteigert und leichter. Die Auslieferung soll im Frühjahr 2010 erfolgen. Man kann mit ca. 470 Hochdrehzahl-V8-PSund 1600kg Leergewicht rechnen. Sportreifen, eine breite Spur und Carbon sorgen dann für den nötigen Auftritt auf den Rennstrecken, denn dafür ist der CSL gedacht. Das Siebengang DKG Getriebe wird wahrscheinlich zur Serienausstattung gehören. Über den Preis liegen noch keine Informationen vor, aber günstiger als der Vorgänger mit 85.000 Euro wird er sicherlich nicht.
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17. Mai 2007 - 16:15 Uhr
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