Archiv für November 2010


Probefahrt BMW X6 ActiveHybrid: Geballte Ladung

27. November 2010 - 09:03 Uhr

BMW X6 Active Hybrid

Respekt flößen sie ein, ganz gewaltigen, die Leistungsdaten dieses Autos: acht Zylinder und dazu noch zwei Elektromotoren, die es im Verbund auf 485 PS und 780 Newtonmeter Drehmoment bringen! Das lässt sofort die Frage folgen: Wer braucht so viel Power? – Obendrein mag beschäftigen, dass ein BMW X6 ActiveHybrid eine ähnliche Investition erfordert wie etwa ein halbes Einfamilienhaus. Dass sich BMWs Allrad-Bolide hier in unserem Probefahrt-Bericht präsentiert, ist aufgekommener Neugier angesichts des Labels „ActiveHybrid“ zu verdanken: Interessiert doch einfach, wie überzeugend der Effekt ist, den ein Hybridantrieb in solch himmelstürmender automobiler Potenzklasse zustande bringt. Weiterlesen »

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Neues Bi-Xenon-LED-Licht für VW Golf

27. November 2010 - 08:56 Uhr

LED Licht VW Golf

Volkswagen bietet für den Golf ein neues LED-Tagfahrlicht an. Es ist als Ausstattungsoption für 1310 Euro in Kombination mit Bi-Xenonscheinwerfern erhältlich. Auch der Polo, Touran und Touareg können künftig damit bestellt werden. Das Tagfahrtlicht wird durch LED-Dioden erzeugt, die in die Hauptscheinwerfer integriert sind. Durch den Verlauf der 15 Leuchtdioden von außen nach innen entsteht ein optisch dreidimensionaler Lichtbügel. Die Leuchten sind besonders langlebig und bieten ein Licht, das besser wahrgenommen wird.

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Dakar 2011: BMW X-raid mit neuem X3 und neuem Sponsor "Monster Energy"

27. November 2010 - 08:53 Uhr

BMW X3CC

Nun ist es offiziell: X-raid BMW wird auf der Dakar 2011, der wahrscheinlich letzten in Argentinien und Chile, mit sieben BMW X3CC an den Start gehen. Drei von den Fahrzeugen starten dabei in einem neuen Design: „Monster Energy“ prägt mit seiner “M-Pranke” das Bild der Top-Armada. Nummer 1-Fahrer ist dabei der Franzose Stéphane Peterhansel, der damit den US-Amerikaner Robby Gordon als internationales Off Road-Aushängeschild des Energydrink-Herstellers ablöst. Weiterlesen »

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Probefahrt: Lexus LS 600h

27. November 2010 - 08:47 Uhr

Lexus LS 600h

In Tokio gehört  der Lexus LS 600h zum Straßenbild, allerdings normalerweise in schwarz und mit dem langen Radstand. Auch in den USA sieht man ihn häufig, dann mit den größtmöglichen verchromten Rädern. In Deutschland ist der große Hybrid von Toyotas Edelmarke Lexus eher ein Exot. Dem Hersteller wird das weniger gefallen, aber seine Käufer hierzulande dürfte genau reizen, dass sich der größte und stärkste Hybrid so selten im Straßenbild zeigt. Exklusivität zeigt sich eben auch im Besonderen. Exklusiv will es sein, das Lexus-Flaggschiff. Das drückt sich mehr noch als in der Länge von 5,06 Metern im Blechkleid aus. Nun üben sich auch deutsche große Premium-Limousinen beim Design wieder in Zurückhaltung. Aber der Lexus 600h übertrifft sie in dieser Hinsicht alle. Schlichtheit und Eleganz der Linien, die hohe Schulter, die großen Räder und die kleinen Fensterflächen zeigen, dass der Käufer dieses Lexus jemand ist, der den lauten Auftritt nicht nötig hat.

Apropos laut. Der Lexus ist auch als 600h immer noch die Messlatte für Fahrgeräusche. Niemand gleitet leiser – bis der Mensch am Steuer wissen will, was sein Auto sonst noch so kann, außer mit Bescheidenheit zu glänzen. Dann tobt nicht nur der Fünf-Liter-Achtzylinder ununterbrochen durch die CVT-Automatik die Drehzahl-Tonleiter hoch bis rund 6400 Umdrehungen pro Minute (U/min). Dann wird das komplette System aktiv, zu dem eben bei einem Hybridantrieb neben dem Verbrennungs- auch noch ein Elektromotor gehört. Beim LS 600h leistet der 165 kW / 224 PS, was zusammen mit den 290 kW / 394 PS zu einer Systemleistung von 327 kW / 445 PS und zu einem sehr eindrucksvollen Drehmoment führt.

Der permanente, elektronisch geregelte Allradantrieb bringt das auf die Straße und die rund 2,4 Tonnen schwere Limousine in Schwung. Von 0 auf 100 km/h vergehen nur 6,3 Sekunden. Abgeregelt wird der mächtige Vortrieb bei 250 km/h. Beim Beschleunigen und beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit erwartet natürlich niemand, dass der Hybrid-Antrieb mit seinem Start-Stopp-System seine Stärken beim Verbrauch ausspielt. Die zeigt er vor allem innerorts mit einem Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) von 11,2 Litern Super, was für diese Leistung einen ungewöhnlich guten Wert darstellt.

Wir maßen auf unserer Testtour auf Autobahnen und Bundesstraßen und nur einem kleinen Anteil an Innenstadtverkehr einen Durchschnittsverbrauch von zwölf Litern – auch kein schlechter Wert für diese Fahrzeugklasse mit diesem Leistungsangebot. Aber angesichts der Tankgröße wird rasch klar, dass Touren von 500 Kilometern ohne Nachtanken zum Risiko werden. Eine weitere Beschränkung des Einsatzes ergibt sich aus der maximal zulässigen Zuladung. Die liegt bei rund 400 Kilogramm und damit erstaunlich niedrig.

Dass bei 400 Kilogramm Schluss sein soll, mag man gar nicht glauben, wenn man im LS 600h sitzt. Luxus pur umgibt einen hier in diesem opulenten Innenraum, in dem edle Materialien und Hightech um die Aufmerksamkeit von Fahrer und Passagieren buhlen. Gut gefiel uns der Bildschirm im Blickfeld des Fahrers, der alles darstellt, was der Bordcomputer hergibt, einschließlich einem analog wirkenden digitalen Tachometer. Die mächtige Mittelkonsole glänzt mit Chrom- und Alu-Zierrat sowie mit großen Dekorflächen in glänzendem Holz. Der große Bildschirm für Festplatten-Navigation, Infotainmentanlage und der Steuerung der hervorragend und fast zugfrei arbeitenden Vier-Zonen-Klimaanlage beindrucken ebenso wie das Holzlenkrad und die Vielzahl der Knöpfe, denen man vor dem Start besser ein wenig Aufmerksamkeit widmet.

In den großen Sitzen versinken Fahrer und Beifahrer, was nicht nur Sitzkomfort, sondern auch ausreichenden Seitenhalt bedeutet. Schließt man die Tür, fahren Sitz und Lenkrad in die zuletzt eingestellte Position. Sie haben sich beim Aussteigen so weit von der eingestellten Position entfernt, dass Aus- und Einsteigen deutlich erleichtert werden. Der Antrieb beginnt seine Arbeit lautlos nach dem Druck auf den Startknopf, während der Schlüssel in der Hosentasche bleiben kann.

Außer dem Keyless-Schlüsselsystem hat der LS 600h nach ein fast komplettes Angebot an Fahrerassistenz-, Fahrwerks- und Sicherheits-Systemen an Bord. Hier eine Auswahl: adaptive Luftfederung mit Wankstabilisierung, elektrische Servolenkung, integriertes Fahrdynamik-Management, Pre-Crash-Safety-System mit Objekterkennung mit Infrarotkamera, Gesichtsfeldmonitor, Spurhalte-Assistent, aktive Kopfstützen und Fernlichtassistent. Es gibt nicht mehr viel, was im Lexus LS 600h nicht gibt.

Sein Basispreis liegt bei 108 400 Euro. Das ist zwar viel Geld, aber in dieser Fahrzeugklasse dennoch ein Kampfpreis für den Einstieg in die Championsleague. Wer das Geld in die Hand nimmt und das Lenkrad nicht selbst führen, sondern hinten sitzen will, dem sei angeraten, den 600er mit dem langen Radstand für knapp 123 000 Euro zu erwerben. Mit den Maßen eines ausgewachsenen Mitteleuropäers wird es ihm dann hinten auf dem Chefsitz nicht zu eng.

Daten Lexus LS600h Ambience Line
Länge x Breite x Höhe (in m): 5,03 x 1,86 x 1,48
Motor: V8-Benziner, 4969 ccm, kombinierte Saugrohr- und Direkteinspritzung
Leistung: 290 kW / 394 PS bei 6400 U/min
Maximales Drehmoment: 520 Nm bei 4000 U/min
Elektromotor-Leistung: 165 kW / 224 PS
Drehmoment: 650 Nm
Systemleistung: 327 kW / 445 PS
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm). 9,3 Liter Super
CO2-Emission: 219 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,3 Sekunden
Leergewicht / Zuladung: 2290 bis 2420 kg / ca. 400 kg
Kofferrauminhalt: 480 Liter
Wendekreis: 12,2 m
Räder / Reifen: 8 J x 19/ 245/45 R 19
Basispreis: 124 650 Euro

[Quelle: Auto-Medienportal.net]

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"Ford Focus Race Car Concept": Vorschau auf den Focus ST 2011

26. November 2010 - 19:16 Uhr

Ford zeigt auf der am Sonntag (28.11.2010) endenden Auto Show in Los Angeles den Focus Race Car Concept. Das Fahrzeug gibt einen Ausblick auf die Straßensportversion der neuen Modellgeneration, die 2011 in den Handel kommt. Das ausgestellte Fahrzeug hat den 2,0-Liter-Ecoboots-Motor unter der Haube. Der Ford Focus Race Car Concept hat die Serienkarosserie und ist innen unter anderem mit Überrollkäfig, Recaro-Sportsitz, 6-Punkt-Gurt, Feuerlöschsystem und Renndatenerfassung ausgestattet. Der erste Renneinsatz des neuen Focus ist im nächsten Jahr ist in der britischen Tourenwagenmeisterschaft (BTCC) geplant.

[Quelle: Auto-Medienportal.net]

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Rotiform-Felgen ab sofort auch in Deutschland erhältlich

26. November 2010 - 19:11 Uhr

Die Firma Speed-Tech aus Friedland vertreibt ab sofort offiziell das gesamte Felgenprogramm des US-Edelfelgenherstellers Rotiform Wheels in Deutschland. Dazu gehört auch das Kreuzspeichenrad BLQ, das mit seinem klassischen Design an die Felgen erinnern soll, die im Motorsport der 1970er und 1980er Jahre zum Einsatz kamen. Weiterlesen »

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Audi RS3!

26. November 2010 - 18:30 Uhr

Audi erweitert seine RS-Reihe um ein neues Modell: Im Frühjahr 2011 wird der RS 3 Sportback auf den Markt kommen. Sein Motor ist ein Fünfzylinder mit Turboaufladung. Er schöpft 2,5 Litern Hubraum 250 kW / 340 PS. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der neue Audi 4,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm liegt bei 9,1 Litern auf 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 212 Gramm pro Kilometer. Der Audi RS 3 Sportback verfügt über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S-tronic und den permanenten Allradantrieb Quattro. Das maximale Drehmoment von 450 Newtonmetern steht im breiten Drehzahlbereich zwischen 1600 Umdrehungen in der Minute und 5300 Drehmoment konstant zur Verfügung. Weiterlesen »

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Fahrbericht: Audi quattro Concept

26. November 2010 - 18:24 Uhr

Audi sport quattro

Ob er jemals in Kleinserie geht oder überhaupt gebaut wird, steht in den Sternen. Aber bis zum Frühjahr 2011 soll wohl eine Entscheidung fallen. Der Vorstand von Audi sollte unserer Meinung nach unbedingt grünes Licht für den neuen Sport Quattro geben, denn schon dieser Prototyp namens Audi Quattro Concept – und es gibt zur Zeit wirklich nur dieses eine Fahrzeug – überzeugt von Anfang an. Außerdem wäre auch der Zeitpunkt für einen neuen Quattro perfekt, denn 1980, genau vor 30 Jahren, debütierte auf dem Genfer Automobilsalon der Ur-Quattro, ein Automobil, das auf den Rallyepisten sämtliche Siegerpokale abräumte und trotzdem voll alltagstauglich den heutigen Erfolg von Audi vorbereitete. Weiterlesen »

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Ein Land Rover ohne Allradantrieb: Alternative oder Sakrileg

8. November 2010 - 07:56 Uhr

Ein Fronttriebler beim Allrad-Spezialisten Land Rover? Von den Ingenieuren aus Großbritannien kann sich keiner daran erinnern. Man einigt sich auf die diplomatische Formulierung, das Unternehmen sei so alt und so reichhaltig an Ideen und Prototypen, dass es irgendwann schon einmal ein Auto ohne Allradantrieb gegeben haben könnte. Vielleicht ist der Land Rover Freelander eD4 Diesel also tatsächlich der erste Land Rover ohne Allrad. Schon erstaunlich, was heute alles unternommen wird, um den Flottenverbrauch zu drücken. Der Freelander eD4 wiegt 75 Kilogramm weniger als sein Allrad-Bruder TD4. Das senkt den Verbrauch und damit den Wert für die Kohlendioxid-Emission von 165 Gramm pro Kilometer beim TD4 auf 158 g/km oder von im Schnitt (nach EU-Norm 6,2 Liter auf 6,0 Liter. Aber dafür auf den Allradantrieb und auf das Terrain Response-System verzichten und den 1700 Euro billigeren eD4 für 28 200 Euro kaufen? Weiterlesen »

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Neue Hoffnung für Fahrer: günstige Autoteile von Carmio

8. November 2010 - 07:49 Uhr

Die meisten Autofahrer lieben ihr Gefährt und hegen und pflegen es. Besonders in Deutschland herrscht ein regelrechter Kult rund um das Auto. Meist sind die Autofahrer mit ihrem Blechschatz auch sehr zufrieden. Nur nicht, wenn es anfängt zu murren und etwas kaputt geht. Denn dann kann es schnell teuer werden. Dem kann jetzt abgeholfen werden. Der Autoteile-Preisvergleich Carmio hilft bei der Suche nach günstigen Autoteilen. Unter mehr als 3 Millionen Autoteilen findet jeder das richtige Teil für sein Auto. Carmio fungiert dann als Vermittler zwischen dem Kunden und dem Autoteile-Shop, bei dem das Ersatzteil gekauft wird. Im Preisvergleich auf Carmio.de kann man sich also die Angebote aus unzähligen Shops nach eigenen Kriterien gefiltert anzeigen lassen. Das stellt sicher, dass man immer den günstigsten verfügbaren Preis für sein gesuchtes Autoteil bekommt. Weiterlesen »

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