Archiv für September 2010


Bald fällt der Startschuss für den Spritspar-Wettbewerb „Eco-Champion“

7. September 2010 - 09:11 Uhr

Zwischen dem 15. Und 17. September wird der Spritspar-Wettbewerb „Eco-Champion“ ausgetragen. Zwanzig Zweierteams gehen an den Start und legen eine Strecke von 1.400 Kilometern zurück. Ziel ist es dabei, so wenig Sprit wie nur möglich zu verbrauchen. Der Wettbewerb trägt den Titel Toyota Auris Hybrid Eco Challenge und ist im eigentlichen Sinn eine Rallye. Alle Teilnehmer erhalten den neuen Shell Kraftstoff „FuelSave“, der den Benzinverbrauch zusätzlich senken soll. Ferner werden die Fahrzeuge mit MICHELIN ENERGYTM Saver Sommerreifen ausgestattet. Auch die Reifen sollen sich positiv auf den Verbrauch auswirken. Die Teilnehmer wurden von Toyota in Zusammenarbeit mit der Bildzeitung online gesucht. Natürlich gibt es einen klasse Preis für die Sieger. Fahrer und Beifahrer des Gewinner-Teams erhalten einen neuen Auris Hybrid. Aber auch der zweite und dritte Platz wird mit einer tollen Prämie belegt. Hier warten ein Tankgutschein im Wert von 2000 Euro und ein Satz Reifen. Alle Teilnehmer sind mit dem neuen Auris Hybrid unterwegs. Das Fahrzeug ist ab dem 18. September dann auch offiziell im Handel erhältlich. Der Preis für den Spritsparer liegt bei knapp 23.000 Euro.

Foto “Toyota Auris HSD Full Hybrid Concept”  (c) Toyota UK – www.flickr.com

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Der Audi A7 Sportback setzt neue Maßstäbe

7. September 2010 - 09:02 Uhr

Audi setzt mit dem A7 Sportback ganz neue Maßstäbe. Bei dem Fahrzeug sind gleich drei Varianten der erfolgreichen Audi-Modelle vorhanden. Im eigentlichen Sinn ist der luxuriöse Fünftürer eine Limousine. Andererseits ist er so funktional wie der Audi Avant und hat den Charme eines Coupés. Schon im Herbst soll der A7 Sportback den Markt erobern. Wer in den Genuss dieses Fahrspaßes kommen möchte darf mit Preisen ab 51.000 Euro rechnen. Dafür bekommt der Käufer aber auch einiges geboten. Der A7 Sportback ist mit einem leistungsstarken V6 Motor ausgestattet. Der Kunde kann hier zwischen einem Benziner und einem Diesel wählen. Die Motoren bieten eine Leistung zwischen 204 PS (150kW) und 300 PS (220kW) an. Dabei kann sich der Spritverbrauch sehen lassen. Der 3.0 TDI mit 204 PS (150kW) verbraucht auf 100 Kilometer durchschnittlich nur 5,3 Liter. Dieses Fahrzeug ist mit einem stufenlosen Automatikgetriebe ausgestattet und hat einen CO2-Emissionswert von 139g/km.  Auch optisch ist der Wagen ein echter Hingucker. Der A7 Sportback ist Eleganz auf der ganzen Linie. Besonders auffällig sind die lange Motorhaube und die lange Heckklappe. Das Fahrzeug hat eine Gesamtlänge von stolzen 4,97 Metern. Allerdings ist er nur 1,42 Meter hoch und dies sorgt für das extravagante Design.

Foto “2010 Audi A7 Sportback concept”  (c) createordie – www.flickr.com

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Der Range Rover Evoque

6. September 2010 - 21:07 Uhr

Der Range Rover war einst eines der beliebtesten Allrad-Fahrzeuge. Davon ist in jüngster Zeit aber nicht mehr viel geblieben. Der neue Range Rover Evoque gilt unter Kennern nur noch als billiger Abklatsch des einst so erfolgreichen Geländewagens. Er wird als „Auto für Arme“ verpönt. In gut einem Monat soll der Range Rover Evoque auf den Markt kommen. Allerdings sind Experten sich einig darüber, dass dieses Fahrzeug ganz und gar nicht in die Riege eines Range Rovers passt. Gebaut wurde der Evoque für den Stadtverkehr. Er hat keinen Allradantrieb und nur noch einen kleinen Motor. Zudem hat er nicht die staatliche Form eines Range Rovers. Ganz im Gegenteil: Der Range Rover Evoque ist kleiner als der BMW X 1. Das Fahrzeug soll in erster Linie junge Menschen und Trendsetter ansprechen. Deshalb hat man sich als „Patentante“ keine geringere ausgesucht als Victoria Beckham. Auch der klangvolle Name Evoque stammt eigentlich von einem Show Car von Cadillac. Ob der Range Rover Evoque allerdings bei echten Range Rover Fans und Kunden so gut ankommt ist mehr als fraglich. Die haben das Fahrzeug bereits öffentlich kritisiert. Einige befürchten sogar, dass die Marke Range Rover mit dem Evoque dauerhaft beschmutzt werden könnte.

Foto “White Range Rover Evoque”  (c) Land Rover – www.flickr.com

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Renault will eigene Wege gehen

6. September 2010 - 20:58 Uhr

Renault will in Sachen umweltfreundliche Autos eigene Wege gehen. Der französische Autobauer teilte mit, dass er in Zukunft auf Elektromobilität setzen will. Damit startet Renault einen massiven Angriff auf den Konkurrenten Mitsubishi. Die sind bisher einer der führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen. Die Entwicklung der von anderen Autokonzernen hoch gelobten Hybridtechnologie aus Verbrennungs- und Elektromotor will Renault ab sofort nicht weiterführen. Damit ist auch der „Voll-Hybrid“  für Renault kein Thema mehr. Das französische Unternehmen hat bei seiner Entscheidung auch das Verhalten der Kunden berücksichtigt. Demnach sei so gut wie gar kein Kunde bereit einen Preisaufschlag für diese aufwendige Technologie zu bezahlen.  Überhaupt stellte Renault klar, dass diese Technik nur für große Fahrzeuge interessant sei. Mit der Konzentration auf die neue Entwicklung wollen die Franzosen die Führung in Europa übernehmen.  Allerdings kränkelt das Unternehmen seit der Finanzkrise und sämtliche Strategiepläne ließen sich seither so gut wie gar nicht umsetzen.

Foto “Honda CR-Z Hybrid”  (c) Jano2106 – www.flickr.com

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Nissan geht neue Wege beim Sport Utility Vehicle

6. September 2010 - 10:29 Uhr

Nissan geht jetzt ganz neue Wege beim  Sport Utility Vehicle (abgekürzt SUV).  Zum ersten Mal in der Geschichte des SUVs will der Autokonzern eine Cabrio-Form des Geländewagens  auf den Markt bringen. Das neue Cabrio Modell ist auf der Basis des SUV Murano entwickelt worden. Das Fahrzeug soll erstmals im November 2010 der Öffentlichkeit präsentiert werden. In den USA ist die Markteinführung schon fest geplant. Hier soll das Cabrio ab April 2011 im Handel erhältlich sein. Ob  und wann das SUV in Europa auf den Markt kommt ist noch offen. Wie die Presseabteilung von Nissan mitteilte, gibt es bisher noch keine Entscheidung darüber, ob das Fahrzeug überhaupt in Europa angeboten wird. Das SUV-Cabrio ist ein Viersitzer. Das Dach ist aus Stoff hergestellt und wird versenkbar sein. Zudem hat der Allrad einen V6- Benzinmotor.

Foto “Nissan Patriot SUV Thing”  (c) BrotherMagneto – www.flickr.com

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Mysteriöse Brände beim Ferrari 458 Italia07

6. September 2010 - 10:17 Uhr

Ferrari hat eine der größten Rückrufaktionen in der Geschichte des Konzernes gestartet. Betroffen sind etwas mehr als 1200 Modelle des Ferrari 458 Italia. Der Autokonzern teilte mit, dass es eine ganze Reihe mysteriöser Brände des Sportwagens gegeben hätte. Erst am 30. Juli diesen Jahres war der 200.000 Euro teure Wagen vom Band gelaufen. Zunächst will der italienische Autobauer die Hitzeschutzmatten an den hinteren Radläufen wechseln. Der Klebstoff, mit denen die Hitzeschutzmatten an der Kunststoffradhausabdeckung befestigt wurden, soll wohl nicht feuerfest gewesen sein. Das renommierte Autohaus entschuldigte sich bei den Besitzern und bietet diesen Service selbstverständlich kostenlos an. Die betroffenen Kunden werden per Telefon oder mit einem Einschreibe-Brief benachrichtigt. Ob und wie viele Fahrzeuge in Deutschland betroffen sind konnte der italienische Autokonzern nicht sagen. Im September 2009 war der Ferrari 458 Italia auf der Frankfurter Automesse IAA vorgestellt worden.

Foto “Ferrari 458 Italia”  (c) RGT3 Pics – www.flickr.com

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Neues Motorenprogramm bei Volvo

2. September 2010 - 09:44 Uhr

Volvo will ab Herbst ein neues Motorenprogramm auf den Markt bringen. Dabei setzt der Konzern auf Downsizing. Der neue 1,6 Liter Benzin Direkteinspritzer ist für die Modelle S 60 und V 60 erhältlich. Hier gibt es die beiden Varianten T 3 und T 4. Der T 3 bringt leistungsstarke 110 Kilowatt / 150 PS und der T4 liegt bei 132 Kilowatt / 180 PS. Beide Motoren haben ein maximales Drehmoment von 240 Newtonmeter. Orientiert am Diesel stehen diese schon ab 1600 Umdrehungen bereit. Bei dieser Entwicklung kooperierte Volvo mit Bosch. Herausgekommen ist eine präzise Dosierung des Kraftstoffes durch Injektoren mit sechs Einspritzöffnungen. Diese Ventile können zeitlich variabel geöffnet werden. Kombiniert wird der Vierzylindermotor mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Zusätzlich ist er mit einem Stopp-Start-System ausgestattet. Für den T 4 kann darüber hinaus ein Doppelkupplungsgetriebe geliefert werden. Der Preis für den S 60 T 3 liegt bei 27.000 Euro und der T 4 ist ab 29.900 Euro zu haben.

Foto “2009 Volvo S60 Concept”  (c) Gerald_1311 – www.flickr.com

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Zwei neue Modelle bei Renault

2. September 2010 - 09:34 Uhr

Jetzt will auch Renault seine Angebote im Bereich Elektrofahrzeuge erweitern. Schon Ende 2011 kommen mit dem Fluence Z.E. und dem Kango Rapid Z.E. gleich zwei neue Modelle hinzu. Das Kürzel Z.E. steht hier für Zero Emission. Die Fahrleistung soll den herkömmlichen Modellen ähneln. Die Stufenhecklimousine und der Kleintransporter sollen auch optisch den konventionellen Modellen ähneln. Ausgestattet  wird der Fluence Z.E. mit einem Synchronmotor. Dieser hat eine Leistung von 70 Kilowatt / 95 PS bei 11.000 Umdrehungen / Minute. Genau wie beim Kango Rapid Z.E. liegt die Reichweite beider Fahrzeuge bei 160 Kilometern. Der Fluence hat ein maximales Drehmoment von 226 Nm. Seine Lithium-Ionen-Batterien können selbstverständlich über eine haushaltsübliche Steckdose aufgeladen werden. Es kann auch eine 400 Volt drei Phasen Kraftstromsteckdose verwendet werden. Für beide Fahrzeuge soll es Batteriewechselstationen geben. Hier können die leeren Batterien innerhalb von nur drei Minuten wieder ausgetauscht werden. Der Kango Rapid Z.E. besitzt einen Elektromotor mit leistungsstarken 44 Kilowatt / 60 PS. Bei seiner Entwicklung wurde seine Funktion als Lieferwagen für den innerstädtischen Stadtverkehr berücksichtigt. Die Batterie ist extra flach und ist unter dem Fahrzeugboden angebracht. Dadurch gibt es keinerlei Platzeinschränkungen. Der Laderaum kann voll genutzt werden.

Foto “Renault Fluence”  (c) Jano2106 – www.flickr.com

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Aktionen für Familien zur Markteinführung der neuen VW-Modelle

1. September 2010 - 10:30 Uhr

Der VW Sharan und der Touran sind bei Familien besonders beliebt. Deshalb hat sich der Autokonzern zur Markteinführung der neuen Modelle etwas ganz besonderes ausgedacht. Am 4. und am 5. September verwandeln sich alle VW-Autohäuser Deutschlandweit in große Spielplätze. „Das Wochenende gehört der Familie“ lautet das Motto. Hierbei sollen die Vans den Familien schmackhaft gemacht werden. Gerade die Kinder sollen sich spielerisch mit den neuen Modellen vertraut machen, war einer der Leitgedanken der Vertrieb- und Marketing-Abteilung von VW. Ein Highlight für die Kids ist der „Junior Käfer“. Mit diesem Spielfahrzeug kann ein Verkehrsparcours erkundet werden. Während der Fahrt bekommen die Kinder Verkehrsschilder erklärt und müssen später Fragen dazu beantworten. Zur Belohnung gibt es einen Kinderführerschein. Auch das Innenleben eines Autos kann näher unter die Lupe genommen werden. Servicetechniker stehen bereit, um Eltern und Kindern die Funktion eines Motors zu erklären. Die Aktionstage sind auch der Startschuss eines bundesweiten Verkehrssicherheitsprogramms von VW und dem ADAC. „Sicher im Auto“ soll in erster Linie die Sicherheit von kleinen Fahrgästen erhöhen. Deshalb finden in einigen Autohäusern noch zusätzliche Veranstaltungen statt. Hier erläutern geschulte Mitarbeiter die Verkehrssicherheit von Kindern und helfen bei der Wahl des richtigen Kindersitzes.

Foto “VW Cross Touran”  (c) RaymondChen – www.flickr.com

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EU will Zertifizierung der LKW-Parkplätze

1. September 2010 - 10:23 Uhr

Die LKW-Fahrer haben es wirklich nicht leicht. Schlechte Bezahlung und lange Fahrzeiten gehören zu Ihren täglichen Belastungen. Doch jetzt kommt eine weitere und schwerwiegendere Bedrohung auf sie zu. Besonders in der Nacht leben die Fahrer gefährlich. Immer wieder kommt es an Autobahnrastplätzen zu brutalen Raubüberfällen. Alleine durch diese Frachtdiebstähle entsteht europaweit ein Schaden von acht Milliarden Euro. Deshalb hat der ADAC jetzt 50 LKW-Parkplätze in elf europäischen Ländern unter die Lupe genommen. Die Studie wurde von der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben. Sie möchte eine Zertifizierung der LKW-Parkplätze auf den Weg bringen, die in der gesamten Europäischen Union Gültigkeit findet. Bei den Tests wurden auch die sanitären Anlagen und Einrichtungen, wie Restaurants, Shops und Tankstellen berücksichtigt. Das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Nur neun Anlagen sind in Ordnung und entsprechen den höchsten Anforderungen. Eindeutiger Sieger waren die Anlagen „Ashford International Truckstop“ im englischen Dover und „Autoparco Brescia Est“ am  Gardasee in Italien. Herausragend sei  hier laut ADAC, die strengkontrollierten Ein- und Ausfahrten und die flächendeckende Videoüberwachung. Zusätzlich seien diese Flächen erstklassig ausgeleuchtet. In Deutschland fand der ADAC lediglich zwei Rastplätzen, an denen die Trucker einigermaßen vor Dieben sicher seien. Dazu gehört der Rasthof Uhrsleben an der A 2 und der Autohof Wörnitz an der A 7.

Foto “VOLVO – TRUCK – MAMMOET – 2″  (c) CARLOS62 – www.flickr.com

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