31. August 2010 - 09:03 Uhr
Es gibt eine neue Aufbau-Version des Ducatos. Das neue Fahrzeug ist jetzt als Dreiseitenkipper mit drei Radständen (3,0 m, 3,45 m und 4,035 m) erhältlich. Es wird mit Einzel- oder Doppelkabine angeboten. Der Kippmechanismus besitzt eine automatische Endabschaltung und kann ferngesteuert werden. Die Ladefläche besteht aus einem stabilen Unterbau mit zwei Vierkant-Längsträgern, komplett feuerverzinktem Stahlblechboden und Aluminium-Bordwänden. Mit versenkten Zurr-Ösen kann die Ladung vernünftig gesichert werden. der Preis für den gesamten Aufbau liegt bei 3.950 Euro. Einige Extras können noch zusätzlich erworben werden. Zum Preis von 275 Euro steht ein Stirnwandschutzgitter mit Leiteraufsatz zur Verfügung. Der Werkzeugkasten ist spritzwassergeschützt und abschließbar. Er kostet 265 Euro.
Foto “2004_09_30_IAA_130″ : (c) Timo_Beil – www.flickr.com
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31. August 2010 - 08:57 Uhr
Stiftung Warentest und der ADAC haben kürzlich Ihre Werkstattests vorgelegt. Eindeutiger Sieger ist dabei Renault. Alle Renault-Partner haben die Bestnote 1,0 mit dem Prädikat „Sehr gut“ erhalten. In erster Linie lobten die Tester die Kompetenz der Renault Werkstätten. Alle präparierten Fehler wurden schnell gefunden und professionell behoben. Zudem seien die Werkstattmitarbeiter sehr zuvorkommend und freundlich gewesen. Bevor die Tests gestartet werden konnten, wurden die Fahrzeuge mit fünf Fehlern und Defekten präpariert.
Danach fuhren die Tester zu den fälligen Inspektionen. Die Mängelliste lautete wie folgt: defekte Kennzeichenleuchte, einen zu geringen Kühlmittelstand, einen verstellten Scheinwerfer, zu geringen Luftdruck im Reserverad, ein fehlendes Pannenset und einen abgehängten Auspuff. In den Testergebnissen floss die Findung der Fehler mit 60% ein. 40% fielen auf den Service. Beim Service wurde nicht nur die Freundlichkeit der Mitarbeiter bewertet. Zusätzlich stand auch die Terminvereinbarung (telefonisch), die Fahrzeug-Annahme und Abholung und die Verständlichkeit der Rechnung im Vordergrund. Mit den Tests bestätigte sich wieder einmal die hohe Kundenzufriedenheit bei Renault. Immerhin würden mehr als 90% der Käufer eines Neuwagens ihren Renault-Händler an andere Kunden weiterempfehlen.
Foto “Renault Espace F1″ : (c) Gilles Couteau – www.flickr.com
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30. August 2010 - 20:21 Uhr
Toyota bietet für den Prius einige Neuheiten an. Ab September diesen Jahres soll das Fahrzeug mit akustischen Signalgebern ausgestattet werden. Die bisherige fast geräuschlose Bewegung im elektrischen Fahrbetrieb hatte für Verwirrungen bei anderen Verkehrsteilnehmern gesorgt. In erster Linie geht es aber um den Schutz von behinderten Menschen. Für blinde und sehbehinderte Verkehrsteilnehmer stellt der Toyota Prius eine Gefahr dar, da das leise Fahrzeug von dieser Personengruppe zu spät oder gar nicht erkannt werde. 
Das besondere an diesem Fahrzeug ist, dass es synthetisch den Klang eines E-Motors erzeugt. Bis auf 55 Dezibel steigt der Geräuschpegel an, bevor sich der Signalgeber dann bei 25 km/h abschaltet. Nun kann man akustisch kaum noch einen Unterschied zum Verbrennungsmotor feststellen, da die Abroll- und Windgeräusche die Oberhand gewinnen. Der akustische Signalton kann vom Fahrer manuell abgestellt werden. Er wird jedoch bei jedem Start wieder automatisch aktiviert. In Japan ist der neue Signalgeber nur für den Prius III für 120 Euro erhältlich. Hinzu kommen noch etwa 200 Euro für den Einbau. Es ist noch nicht klar, ob man das Gerät auch irgendwo anders kaufen kann.
Foto: “2007 Toyota Prius” : (c) xrrr – www.flickr.com
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30. August 2010 - 20:13 Uhr
Ab sofort gibt es den beliebten VW Fox mit ein paar PS mehr. Weltweit wurden über 1,1 Millionen Modelle des Fahrzeuges verkauft. Der Hubraum liegt wie bisher bei 1,2 Liter. Allerdings erhöht sich die PS-Zahl von 55 PS auf 60 PS. Das Dreizylinderaggregat erfüllt dabei die Euro 5 Norm. Wie VW bekannt gab, soll der Verbrauch bei 5,9 Litern auf 100 Kilometern liegen. Dazu wird es auch einige Sondermodelle des Fox geben.
Der leistungsstärkere Motor steht auch für das Modell Fox „Style“ zur Verfügung. Dieses Sondermodell verfügt zudem über die Einstiegshilfe „Easy Entry“ und ist serienmäßig mit einem CD-Radio ausgestattet. Der Verkaufspreis des Fahrzeuges liegt bei knapp 11.150 Euro. Laut VW spart man beim Kauf des Sondermodelles über 1000 Euro gegenüber dem vergleichbaren Serienmodell. Gebaut wird der Fox in Brasilien.
Foto: “VW Fox” (c) lydiashiningbrightly – www.flickr.com
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29. August 2010 - 20:58 Uhr
Der Ford Mondeo wird bald in aufgefrischter Form erscheinen. Weltpremiere feierte der Ford vor wenigen Tagen auf dem Moskauer Autosalon MIAS (25. August bis 5. September 2010). Ein weiteres Mal wird der neue Mondeo auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober 2010) zu sehen sein. In Deutschland kommt er erst im Spätherbst auf den Markt. Die bekannte Version mit viertürigen Stufenheck wird es nicht mehr geben. Dieses Modell wurde in Deutschland schon seit Anfang des Jahres nicht mehr angeboten.
Vorrangig wird es den Wagen als Kombi und als fünftürige Fließhecklimousine geben. Es wird auch eine neue Variante des Turbobenziner geben. Die glänzt mit leistungsstarken 240 PS. Auch der Spritverbrauch kann sich sehen lassen. Das Fahrzeug benötigt auf 100 Kilometer 7,7 Liter. Der Verbrauch liegt damit genauso hoch wie beim Vorgänger mit 203 PS. Zudem gibt es Neuerungen am Bremssystem. Der neue Mondeo ist mit einem Rückgewinnungssystem der Bremsenergie ausgestattet. Der Kühllufteinlass hat jetzt eine elektronische Steuerrung. Hierbei wird die Aufwärmphase verkürzt, denn nach einem Kaltstart wird der Grill zunächst verschlossen. Die Öffnung wird danach verkleinert was zu einem niedrigeren Luftwiderstand führt. Ganz neu sind auch die automatischen Fernlichter, der einbau eines Müdigkeitswarner und das automatische Fernlicht.
Foto “Ford Mondeo” : (c) cheekyspanky – www.flickr.com
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29. August 2010 - 20:53 Uhr
Schon lange gilt Toyota in Sachen Hybrid als Weltmeister. Zunächst erntete die Marke Hohn und Spott, als sie sich zum ersten Mal mit dem Thema Hybrid auseinandersetzte. Doch der Autokonzern hielt an seinem Konzept fest und feiert damit jetzt große Erfolge. Jetzt wollen die Japaner auch in der Golfklasse konkurrieren und den Europäern zeigen, wozu ein Hybrid-Fahrzeug so fähig ist. Eine Premiere ist noch für dieses Jahr geplant. Im Herbst kommt der Auris mit Hybridantrieb auf den Markt. Doch damit nicht genug. Toyota will am Erfolgskonzept Hybrid auch weiterhin festhalten. In den nächsten zehn Jahren wollen die Japaner jede ihrer Modellreihen mit mindestens einer Hybridversion anbieten. Der Toyota Prius ist bereits in der dritten Generation mit einem sauberen und umweltfreundlichen Doppelantrieb unterwegs.
Foto ”Toyota Hybrid Synergy Drive” : (c) Toyota UK – www.flickr.com
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24. August 2010 - 20:49 Uhr
Der VW Käfer ist und bleibt mit Abstand der beliebteste Oldtimer. Im allgemeinen werden die antiken Autos immer noch sehr gerne gefahren. Die Oldtimer-Anmeldungen mit dem H auf dem Kennzeichen sind in den letzten fünf Jahren um mehr als 33% angestiegen. Der Anteil an Zulassungen von VW-Modellen beträgt 19%. 23.800 VW Käfer sind alleine in Deutschland mit H-Kennzeichen auf den Straßen unterwegs. Der Verband der Automobilindustrie bestätigte, dass alle in Deutschland angemeldeten Oldtimer aus deutscher Produktion stammen. Der Mercedes Strich acht wird ebenfalls sehr häufig gefahren. Betrachtet man deutsche Fahrzeughalter mit ausländischen Oldtimern, so kann man feststellen, dass diese Modelle aus den USA und Großbritannien bevorzugen. Fahrzeuge, die älter als 30 Jahre, gepflegt und in einem guten Zustand sind, haben die Möglichkeit ein H-Kennzeichen zu bekommen. Es ist jedoch keine Pflicht und so sind nur knapp die Hälfte aller in Deutschland angemeldeten Oldtimer mit einem H-Kennzeichen versehen. Auf der anderen Seite fragt man sich, warum die andere Hälfte nicht die steuerlichen Vorteile eines H-Kennzeichens nutzt, denn der Steuersatz liegt bei nur 191,70 Euro jährlich.
Foto: “VW Käfer Cabrio” : (c) Schockwellenreiter – www.flickr.com
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20. August 2010 - 13:23 Uhr
Damit Ihr KIA pro Cee´d zum echten Hingucker wird, hat die Firma LSD-doors nun die Flügeltürbeschläge auf den Markt gebracht. Das Produkt ist soweit ausgereift, dass man die Beschläge an den Original-Befestigungspunkten montieren kann.
Die Garantie für noch mehr Sicherheit und Präzision beim Öffnen und Schließen wird durch das GRS (Guided Roller System) gewährleistet. Durch ECE bzw. EG-Richtlinie-Crashtests wird die Sicherheit nach dem Umbau bestätigt. Sämtliche Sicherheitsstandards werden durch die beiliegenden TÜV-Teilegutachten erfüllt. Die LSD- Beschläge überzeugen durch die absolut ausgereifte Technik und höchstmöglichen Qualitätsstandards. Die Sicherheit beim Seitenaufprall bleibt genauso hoch wie beim Serienmodell. Durch die dreidimensionale Justiermöglichkeit wird nach der Montage eine perfekte Passgenauigkeit erreicht. Bei der Montage müssen keine Schweiß- und Lackierarbeiten vorgenommen werden. Beim Öffnen der Flügeltür bewegt sie sich erst nach außen und dann sicher geführt und gedämpft nach oben. Mit einem einfachen Handgriff lässt sie sich leicht schließen. Durch die Flügeltüren wird Ihrem Kia eine sensationelle Optik verliehen.
Man erhält die LSD-Beschläge beim Produzenten selbst oder im Fachhandel. Es gibt sie auch einzeln als Driver- oder Co-driver-Kit zu kaufen. Für 1599 Euro kann man das Komplettset für beide Türen erwerben.
Foto: “Kia pro Cee’d” : (c) cotxe87.com – www.flickr.com
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20. August 2010 - 13:18 Uhr
Formel 1 nun auch auf den Balearen? Dies könnte bald Realität werden, denn Mallorca möchte eine eigene Rennstrecke. Die Autonome Gesellschaft der Balearen-Inseln plant nach Presseberichten den Bau einer Rennstrecke in der Nähe der Inselhauptstadt Palma in der Region Llucmajor. Das Vorhaben wird von den mallorquinischen Politikern unterstützt. Bernie Ecclestone hat sich schon in Valencia über die Pläne eingehend informiert. Auf einem Areal von 500.000 Quadratmetern soll das Motodrom entstehen. 66.000 Zuschauern sollen dort Platz finden. Den Entwurf des 90 Millionen Euro teuren Projekts haben zwei spanische Streckenarchitekten ausgearbeitet. Der Rundkurs soll 4,6 Kilometer lang werden und 15 Kurven umfassen. Die Piste soll ebenfalls den Ansprüchen des Motorradsports und der Formel 1 genügen. Vorerst soll aber nur die DTM dort ausgetragen werden. Als Berater bei der Entwicklung des Projekts sollen Experten des internationalen Motorsportverbandes fungieren. Die werden von Ferrari-Experten unterstützt. Direkt neben der Strecke, an plant man ebenfalls die Errichtung eines Technologiezentrums. Es fehlt nur noch das OK der Politiker, dann kann mit dem Bau begonnen werden.
Foto: “Formula 1 Grand Prix, Australia, Friday Practice” : (c) varlen – www.flickr.com
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18. August 2010 - 10:33 Uhr
Die Firma Anderson Germany tunte den Ferrari California, der nun mit einem neuen Design seine Fans begeistert. Aus dem 4,3l V8- Motor holte man mittels Software-Optimierung und klappengesteuerter Edelstahl-Gasanlage mit drei einstellbaren Soundstufen, weitere 55 PS an Leistung heraus.
Die mehrteiligen Leichtmetallfelgen sind mit Carbon beschichteten Felgensternen überzogen und deren Felgenaussenbetten erscheinen in Wagenfarbe. Auf die 9×21 bzw. 11,5×22 Zoll großen Felgen sind 255/30-21 und 315/25-22 große Hochleistungsreifen aufgezogen. Der Tuner bietet für den sportlichen Betrieb auf der Straße ein Fahrwerk an, welches höhenverstellbar ist. Es lässt sich um 35mm absenken, bzw. um 40mm anheben. Für die optischen Veränderungen sorgen die aus Carbon hergestellten Teile, wie Frontspoilerlippe, Seitenschwellerflügel, Heckdiffusor, Heckenschürzenblende, Motorhaube und Heckspoilerlippe. An den Seiten sind Lufteinlässe angebracht worden. Die Firma Anderson Germany bietet für die Innenausstattung Carbon-Applikationen an.
Foto: “Ferrari California -01″ : (c) Crouchy69 – www.flickr.com
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