30. Juni 2010 - 23:34 Uhr
Pogea Racing hat wieder einmal zugeschlagen: schon mehrfach haben sich die Tuner vom Bodensee außergewöhnliche Tuning-Objekte ausgesucht, um die nach allen Regeln der Kunst. Diesmal im Fokus der Bemühungen: der Fiat 500 Abarth. Der hebt sich ja eigentlich ohnehin schon deutlich vom Serien-Fiat ab, der hierzulande eher selten bei Männern punkten kann. Doch das Resultat der Tuning-Maßnahmen von Pogea dürften auch so manches Männerherz höher schlagen lassen: allein die Karosserie verspricht Rennsport-Feeling pur. Weiterlesen »
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30. Juni 2010 - 22:59 Uhr
Der Golf VI R ist ja beileibe keine langweilige Spießerkiste mit Ambitionen zur Familienkutsche – wem aber 270 PS und 350 Newtonmeter zu langweilig sind, der sollte sich die Tuningmaßnahmen von Sport-Wheels genauer unter die Lupe nehmen. Voraussetzung ist der Golf VI R mit dem 2.0 TSI-Triebwerk und DSG: daraus bauen die Hürther mittels Eingriffen in die Motorelektronik und einer modifizierten Abgasanlage inklusive Downpipe ein runderneuertes Fahrzeug, das mit einer Leistungssteigerung von 80 PS auf satte 350 PS bei einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmeter kommt. Weiterlesen »
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30. Juni 2010 - 20:12 Uhr
Wahrlich, der Audi S5 Sportsback ist von Haus aus kein Langweiler: 333 PS leisten der sportlichen Limousine ordentlichen Vorschub und sichern ihm auf der Autobahn den nötigen Respekt anderer Verkehrsteilnehmer. Daher geht Senner Tuning auch eher behutsam mit dem S5 Sportsback um und setzt nicht auf martialische An- und Umbauten, sondern auf dezente Abrundungen der Serienoptik und auf eine Leistungssteigerung, die ihm immerhin einige Mehr-PS einbringt. Äußerlich wirkt der S5 Sportsback Grand Prix so noch harmonischer und dynamiker, und das Triebwerk entfaltet seine volle Leistung. Weiterlesen »
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26. Juni 2010 - 12:38 Uhr
In der aktuellen Qualitätsstudie des amerikanischen Marktforschers J.D. Power hat Mercedes das beste Ergebnis seit 1990 eingefahren: bei 82.000 Besitzern wurden nach der Auslieferung umfangreiche Fragebögen verschickt, die 90 Tage nach Auslieferung beantwortet werden sollten. Im Markenranking stieg der schwäbische Automobilhersteller mit einer erneuten Verbesserung nach dem Jahr 2009 auf den dritten Platz. Klarer Sieger war die Mercedes C Klasse unter den Einstiegsmodellen im Premiumsegment, die Mercedes E Klasse rangierte sowohl als Limousine wie auch als Coupé auf dem zweiten Platz ihrer Segmente, und auch die erneuerte Mercedes S Klasse landete im Qualitätsindex ihrer Klasse auf Rang 2.
Der Sieg der Mercedes C Klasse freut den schwäbischen Automobilhersteller besonders: „Die Qualität unserer Fahrzeuge ist auf einem historischen Hoch. Was unsere internen Analysen sowie europäische Studien schon länger zeigen, wurde jetzt durch eine unabhängige Untersuchung auch für den US-Markt bestätigt,“ bewertet Dr. Thomas Weber aus dem Vorstand der Daimler AG die Erfolge des Unternehmens. Trotz einer breiten Modellpalette legt der Hersteller nach wie vor sein Kerngeschäft auf die Limousinen, von denen sich die Mercedes C Klasse und die Mercedes E Klasse am häufigsten verkaufen. Das hat auch einen handfesten Grund: sowohl die Mercedes C Klasse als auch ihr großes Schwestermodell genießen nicht nur ein hohes Image, sondern auch einen ausgezeichneten Ruf als langlebige, komfortable und zuverlässige Fahrzeuge. Nicht umsonst werden gerade die Mercedes C Klasse und die Mercedes E Klasse häufig auch im gewerblichen Betrieb eingesetzt – bei Weitem nicht nur als Taxi, sondern auch als repräsentative Firmenfahrzeuge.
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26. Juni 2010 - 12:37 Uhr
Als erstes Fahrzeug mit Harnstoffeinspritzung wird der Audi A4 3.0 TDI CleanDiesel auch in Deutschland erhältlich sein: nachdem die meisten Fahrzeuge mit der besonders starken Stickoxid-Reduzierung üblicherweise auf dem amerikanischen Markt in den Handel kommen. Das hat einen einfachen Grund: während sich im europäischen Raum die Umweltschutz-Maßnahmen im Wesentlichen auf die Minimierung des CO2-Ausstoßes konzentrieren, wird in vielen amerikanischen Bundesstaaten großer Wert auf niedrige Stickoxid-Emissionen gelegt. Daher wurde die CleanDiesel-Technologie, die nun auch im Audi A4 3.0 TDI zum Einsatz kommt und als D-NOx-Katalysator konzipiert wurde, ursprünglich für den wachsenden Markt in Übersee entwickelt. Doch auch hierzulande steigt die Nachfrage nach ökologischen Alternativen, und die CleanDiesel-Technologie arbeitet völlig unbemerkt im Hintergrund und ist insbesondere den Fahrwerten nicht abträglich. Der Audi A4 3.0 TDI leistet 240 PS und erreicht binnen 6,2 Sekunden die 100 km/h-Marke, bei 250 Stundenkilometern schiebt die Elektronik weiteren Höhenflügen einen Riegel vor. Wer das Gaspedal des Weiterlesen »
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23. Juni 2010 - 22:29 Uhr
Momentan ist Audi eher bekannt für rassige Sportwagen – beispielsweise den Audi R8 oder für solide Mittelklassewagen wie den Audi A4. Doch nun versucht sich Audi erneut an einem Kleinwagen. Bisher konnten sie in diesem Segment nicht wirklich punkten. So hatten vorausgehende Versuche wie der Audi A2 nicht den erhofften Erfolg einbringen können. Umso erstaunlicher, dass die VW-Tochter nicht aufgibt und nun mit dem Audi A1 einen neuen Kleinwagen auf dem Markt bringen will.
Die meisten mögen unter dem Begriff “Kleinwagen“ nun verstehen, dass dieser auch günstig werde, doch dem ist nicht so. Mit einem Einstiegpreis von rund 16000€ wird er zur Oberklasse der Kleinwagen gehören und eher einem Mini One oder dem VW Polo Konkurrenz machen, statt sich mit Miniflitzern wie einem Renault Twingo zu messen.
Der Preis mag zwar hoch klingen, doch bekommt man für diesen auch viel geboten.
Angeboten wird er zunächst in vier Variationen von Direkteinspritzern (zwei Diesel und zwei Benziner), welche eine Spanne von 86 PS bis 122 PS haben sollen. Mit diesen soll eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 203 km/h zu erreichen sein und die 100 km/h – Grenze soll schon nach unfassbaren 8.9 Sekunden erreicht sein. Somit ist er eher mit einem GTI zu vergleichen.
Audi will seinen neuen Sprössling mit einer quer durch Deutschland promoteten Marketingkampagne starten. Der A1 wird dazu an verschiedenen Orten für zwei Tage aufgestellt und darf Probe gefahren werden. Er wird am 30. Juni bis zum 01. Juli erstmals in München zu sehen sein und dann vom 08. – 09. Juli in Berlin, vom 15. – 17. Juli in Leipzig, vom 29. – 30. Juli in Hamburg, vom 06. – 07. August in Hannover, vom 12. – 13. August in Düsseldorf, vom 19. – 20. August in Frankfurt, vom 26. – 27. August in Stuttgart und vom 03. – 04. September in Nürnberg stehen.
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23. Juni 2010 - 17:53 Uhr
Elegant, sportlich, ein Hingucker. Die Zahl der Superlativen ließe sich unendlich erweitern. Der Maserati GranCabrio ist ein Fahrzeug der Extraklasse. Nun präsentiert sich der rassige Italiener auch als Viersitzer.
Sicher sind Sportwagen nicht für große Rückbänke bekannt, doch lässt das GranCabrio seinem Mitfahrer eine respektable Beinfreiheit. Längere Fahrten können dennoch unbequem werden und wenn der Vordermann die Marke von 1,80 Metern überschreitet, lässt auch diese Rückbank wenig Platz.
Doch es sind andere Werte, die die meisten interessieren werden. Mit seinen acht Zylindern betreibt ein 4,7-Liter Motor das Luxuscabrio, der es mit 440 PS auf satte 283 km/h im geschlossenem Zustand katapultiert. Offen sind es immerhin noch 274 km/h. Die 100 km/h-Marke wird nach schon 5,4 Sekunden überschritten.
Der große Radstand von 2.94 Metern sorgt zudem für eine gute Straßenlage des Boliden, welcher mit Querstreben aus Aluminium dennoch 1.9 Tonnen auf die Waage bringt.
Das elegante Design stammt aus dem Hause der italienischen Design-Ikone Pininfarina, welcher den Flitzer mit einem weit offenen Kühlergrillschlund, gewölbten Kotflügeln und aggressiv dreinblickenden Scheinwerfern ausstattete. Die Baumwollabdeckung öffnet sich, selbst bei Fahrt bis zu 30 km/h, in 28 Sekunden.
Das Ganze hat natürlich einen Haken, der Preis. Mit 132.770 Euro Basispreis zerstört er so manche Männerträume. Doch für die 2000, die in ihrem Portmonee genau diese Summe vorfinden geht ein echter Sportwagentraum in Erfüllung.
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4. Juni 2010 - 07:00 Uhr
Im Herbst des vorigen Jahres erst wurde der McLaren MP4-12C vorgestellt. Und noch ehe der Wagen über die europäischen Straßen donnert, tauchen schon Spekulationen darüber auf, dass der Flitzer bald auch zur Familienkutsche werden könnte. Denn den Supersportwagen soll es wohl nicht nur als Zweisitzer geben, sondern auch als 2+2 Gran Turismo. Dabei soll die Familienversion gemeinsam mit dem Zweisitzer im kommenden Jahr herauskommen. Dabei soll die Ausstattung der des Zweisitzers McLaren MP4-12 entsprechen.
Damit würde dann auch die Gran Turismo mit einem V8-Biturbo Motor und satten 600 PS auf den Markt kommen. Kosten soll der heiße Viersitzer gut 145.000 Euro. Von beiden Varianten des McLaren MP4-12C sollen jährlich 6.500 Stück produziert werden. Der extravagante Sportwagen der Engländer war im Herbst 2009 vorgestellt worden und soll aufzeigen, dass die Engländer auch nach der Trennung von Mercedes in der Lage sind, starke Formel 1 Technik auch auf die Straßen zu übertragen. Produziert wird der McLaren MP4-12C im englischen Woking.
Von besonderem Interesse am McLaren MP4-12C ist insbesondere das Aggregat. Denn mit einem 3,8 Liter Motor 600 PS zu erreichen, dafür bedarf es schon eines guten Know-How. Somit sollte der McLaren MP4-12C durchaus in der Lage sein, innerhalb von unter vier Sekunden von null auf 100 zu beschleunigen.
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3. Juni 2010 - 11:17 Uhr
Etwas überraschend kommt diese Nachricht nun schon. Auch wenn vom Lexus LFA nur 500 Exemplare hergestellt wurden, so gab es doch große Skepsis, ob diese abverkauft werden. Doch nun schon bereits vermeldet die Toyota-Luxusmarke, dass alle 500 Lexus LFA ausverkauft sind. Angesichts des stolzen Preises von 375.00 Euro wurde dies nicht so schnell erwartet. Die Käufer mussten nun schon 100.000 Euro Anzahlung leisten. Ausgeliefert wird der Lexus LFA im kommenden Jahr.
Der Lexus LFA ist ein 560 PS starkes Gefährt. Dabei hat der V10 Flitzer einige interessante Highlights zu bieten. Erfreulichstes Detail ist dabei aus Sicht deutscher Käufer, dass der Wagen nicht bei 250 km/h abgeregelt ist, wie es heutzutage oft der Fall ist. Vielmehr schafft es der Sportwagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h. Angetrieben wird der Lexus LFA von einem 4,8 Liter Motor. Dabei haben die Japaner besonderen Wert auf die Umdrehungen gelegt, die auf stolze 9.000 gebracht werden. Den Spurt legt der Lexus LFA in gerade einmal 3,7 Sekunden von null auf 100 zurück.
Bei genauer Betrachtung dieser Details verwundert es also nicht, dass sich 500 Käufer für den Lexus LFA gefunden haben.
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