Archiv für Mai 2010


Mercedes SLS AMG ist "Schönstes Auto Europas"

29. Mai 2010 - 18:54 Uhr

Wir wussten es schon immer, nun ist es offiziell: der Mercedes-Benz SLS AMG, das Revival des legendären Flügeltürers, hat in der größten europäischen Leserwahl zum Design von Fahrzeugen abgeräumt – und zwar gleich mehrfach. Rund 200.000 Leser von Auto Bild haben in ganz Europa für den Mercedes SLS AMG abgestimmt – sowohl in der Kategorie Coupés und Cabrios, als auch zum Gesamtsieger außerhalb der Kategorien.

Zudem konnte Mercedes-Benz gleich noch einen Titel für den Flügeltürer einheimsen: der Plus X Award für „High Quality“ und „Design“, der von 144 Fachjournalisten aus 32 Ländern weltweit für besondere Produkte aus den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle. Der Flügeltürer lässt den legendären 300 SL aus den Fünfziger-Jahren wieder aufleben, und verbindet in seinem Retro-Design die Zeiten des Wirtschaftswunders mit modernem, zeitgemäßen Design und kann mit Hightech-Ausstattung sowie den modernsten Triebwerken des schwäbischen Herstellers glänzen. Der trockensumpfgeschmierte 6,3 Liter-V8 mit 571 PS und brachialen 650 Newtonmetern maximalen Drehmoments überträgt seine Kraft über ein Siebengang-DSG auf ein hochmodernes dynamisches Fahrwerk und glänzt auch im Fahrzeuginneren mit purem Luxus und Sport.

Bereits in den vergangenen Monaten kassierte der Mercedes SLS AMG etliche Preise ein, darunter hochdotierte Designpreise wie den Red Dot Design Award, den iF product design award 2010 und etliche Leserwahlen europäischer Automobilzeitschriften. Auch in der Spielebranche hat sich der Mercedes SLS AMG etabliert: im kommenden Rennspiele-Titel Gran Turismo 5 von Sony wird er nicht nur das Cover-Fahrzeug, sondern spielt auch bereits in der Promo-Phase eine tragende Rolle. Spieler können den begehrten Flügeltürer in allen europäischen Mercedes Benz-Autohäusern virtuell über den Nürburgring peitschen.

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Novitec Rosso möbelt den Ferrari 612 Scaglietti auf

26. Mai 2010 - 14:52 Uhr

Schon seit Anfang 2004 ist der Ferrari 612 Scaglietti auf dem Markt – und nachdem Ferrari selbst keine Modellpflege an dem Fahrzeug betrieben hat, haben das kurzerhand die Tuner der Edelschmiede Novitec Rosso in Stetten übernommen. Herausgekommen ist ein Sportler, der äußerlich unverändert bleibt – aber unter der Haube haben die Schrauber kräftig zugelangt, um den 2+2-Sitzer technisch auf den Stand der Zeit zu bringen.

Während Ferrari an einer Neuauflage des Scaglietti arbeitet, haben sich die Ingenieure den Motor vorgenommen und den V12, der schon im Enzo treue Dienste leistete, auf saubere 565 PS aufgebohrt – immerhin 25 PS mehr als im Original. So behandelt rennt der Motor einen Spurt bis auf die 325km/h-Marke – 10 Stundenkilometer mehr als das Serienmodell. Den Sprint über die 100km/h-Marke absolviert der Scaglietti aus der Novitec Rosso-Schmiede in 3,9 Sekunden statt in 4,2 Sekunden, das Drehmoment wuchs von 588 Newtonmetern auf 609 Newtonmeter an. Dafür musste die Serien-Auspuffanlage des italienischen Supersportlers weichen, und die Motorelektronik wurde neu abgestimmt, nachdem eine neue Anlage mit vier Endrohren mit 90 Millimetern mehr Durchmesser für freie Atmung sorgt.

Für zusätzlich verbesserte Optik und dynamischeres Fahrverhalten sorgen die dreiteiligen Novitec Rosso NF3-Räder, die mit 20 Zoll vorne und 21,5 Zoll auf der Hinterachse die Keilform weiter betonen. Das Interieur wird ganz nach Kundenwunsch angepasst, am Fahrzeugäußeren hatten die Entwickler nur etwas an den Leuchten auszusetzen, die neuen abgedunkelten Versionen weichen mussten. Wow…

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Runde Sache: Techart individualisiert den Porsche Cayenne

26. Mai 2010 - 13:57 Uhr

Keine halben Sachen: so eine Ansage sind Branchenkenner von der Edelschmiede Techart ohnehin gewohnt. Der Name bürgt für solides Tuning mit einem Hang zum Detail – und so verwundert es nicht, dass Techart keine zwei Monate gebraucht hat, um den auf dem Genfer Autosalon präsentierten Facelift-Cayenne optisch und technisch auf die Sprünge zu helfen. Herausgekommen ist ein Paket, das sich sehen lässt.

Außen beginnen die Runderneuerungen bei einem neuen Rädersatz: Leichtmetall- sowie Schmiederäder geben dem Porsche Cayenne einen dynamischen Auftritt, und so sind sowohl die Formula und Formula II Leichtmetallräder als auch die Formula III forged Schmiederäder erhältlich – in Dimensionen von 20 bis hin zu 30 Zoll. Darüber hinaus können die Räder auch noch in individuellen Farbgebungen gestaltet werden – Individualisierung pur.
Weiter geht es mit verschiedenen Designpaketen, die entweder nach Kundenwunsch lackiert oder in Kohlefaser ausgearbeitet werden, sowie einen Optikpaket für den Motor, das eine Kohlefaser-Abdeckung beinhaltet und auf Wunsch auch durch zweiflutige Doppel-Endrohre aus Edelstahl ausatmet.

Gediegen geht es auch im Innenraum zu: hier stehen sowohl Komplett-Lederausstattungen in verschiedenen Farbkombinationen als auch Entertainment-Details für die Passagiere im Fonds zur Auswahl, für sportliche Fahrer stehen ein Dreispeichen-Sportlenkrad und Schaltpaddles zur Verfügung.
Der Porsche Cayenne kann so mit nahezu unzähligen Kombinationsmöglichkeiten individualisiert werden, um ihn nicht nur auf dem Großparkplatz wiederzufinden, sondern auch, um das schnelle SUV ganz nach dem eigenen Geschmack zu gestalten.

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Weitec-Tuning für den Golf GTI

25. Mai 2010 - 16:07 Uhr

Der Fahrwerkspezialist Weitec hat sich am aktuellen Golf GTI zu schaffen gemacht und nach Möglichkeiten gesucht, dem schnellen Wolfsburger zu mehr Fahrdynamik zu verhelfen. Herausgekommen ist ein Paket aus verschiedenen abgestimmten Fahrwerken und Federn, das für sportliche Fahrwerte garantieren dürfte: drei verschiedene Fahrwerke und ein Federsatz stehen zur Auswahl, um den schnellen Golf nicht nur tiefer an den Asphalt zu bringen, sondern auch für verbessertes Kurven-Fahrverhalten zu sorgen.

Die sportliche Optik ist nur einer von mehreren Aspekten, die für die Fahrwerke von Weitec sorgen: das Unternehmen ist eine Tochter des Fahrwerks-Profis KW, die schon seit Jahrzehnten Sportfahrwerke und Federsätze in Erstausrüsterqualität anbieten. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Fahrwerke: das Sportfahrwerk Ultra GT schlägt dabei mit 525 Euro zu Buche, das Gewinde-Sportfahrwerk HICON GT, das für maximale Tieferlegung sorgt, kostet 749 Euro, und an der Spitze steht das härteverstellbare Fahrwerk HICON TX, das für 999 Euro zu haben ist. Die Sport F-Federn bringen den GTI um 20 Millimeter näher an den Asphalt und sind für 179 Euro erhältlich.

Alle Fahrwerke werden mit Teilegutachten zur einfachen Abnahme sowie Montagematerial geliefert, damit kein weiteres Zubehör dazu geordert werden muss.Das Gewindefahrwerk Hicon GT ist zusätzlich verzinkt, um für eine noch längere Lebensdauer ohne Rost zu garantieren.

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Bodykit für Seat Leon 1P von RDX Racedesign

25. Mai 2010 - 14:12 Uhr

Die oberpfälzische Tuningschmiede RDX Racedesign hat erneut zugeschlagen und bietet nun eine scharfe Optik für den Seat Leon 1P an: mittels eines Bodykits aus PU-ABS wird der kompakte Spanier zum Muskelprotz und glänzt mit einem sportlichen Look. Die passgenauen Teile kommen dabei zu einem günstigen Preis ins Haus und sorgen dafür, dass die Optik nicht das Budget auffrisst.

Die Frontschütze eröffnet die Renovierungsrunde: für 169 Euro erhalten die Kunden einen Frontspoiler mit Teilegutachten, der sowohl für Modelle bis 2009 als auch für Modelle nach dem facelift geeignet ist und passgenau montiert werden kann. Weiter nach hinten geht es über die Seitenschweller: in vier verschiedenen Designs werden eintragungsfreie Bauteile angeboten, die mit je 129 Euro zu Buche schlagen.

Am Heck thront nach dem Umbau ein eindrucksvoller Heckschürzenansatz, der über zwei große Öffnungen für ein Doppel-Endrohr und eine Mittelstrebe für sportlichen Look sorgt und mit 179 Euro für günstigen eintragungsfreien Sport-Flair sorgt, für passende Aerodynamik-Optik sorgt ein Dachspoiler für 109  Euro beziehungsweise in einer großen Ausführung für 149 Euro. Scheinwerferblenden sind ebenfalls für 25 Euro erhältlich, um den neuen Auftritt abzurunden.

Die neuen Teile sind komplett aus PU-ABS gefertigt und zeichnen sich nicht nur durch geringes Gewicht aus, sondern auch durch Schlagfestigkeit und Elastizität: kleine Berührungen mit der Bordsteinkante stecken die Teile so problemlos weg.

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Mini Countryman: Offroad-Mini ab dem Herbst

22. Mai 2010 - 19:37 Uhr

Der Countryman kommt: ein Mini, der gar nicht mini ist, zudem auch noch mit mehr Bodenfreiheit und optionalem Allradantrieb aufwarten kann? Klingt bizarr, ist aber kein Promogag, sondern eine offizielle Ankündigung der BMW Group. Die sagt: die “vier” dominiert bei dem vierten Modell der Mini-Reihe. Vier angetriebene Räder auf Wunsch, und erstmals auch vier Türen. Statt einer aufpreispflichtigen Rücksitzbank gibt es vier Einzelsitze. Ob das noch ein echter Mini ist, müssen die Kunden entscheiden, aber was BMW bislang präsentierte, überzeugt.

Sieben Zentimeter höher ist er, der Radstand wuchs um ganze 13 Zentimetern auf 2,60 Meter. Zudem hat BMW im Mini Countryman eine ganze Reihe pfiffiger Details eingebaut, wie beispielsweise die mittig angeordnete Center Rail-Schiene, die sich zwischen den Rücksitzen und den Vordersitzen ins Cockpit streckt und als Aufnahme für Dosenhalter, Ablagefächer oder Ascher dient. An elektronischen Fahrhilfen mangelt es dem Mini Countryman natürlich auch nicht: die dynamische Stabilitätskontrolle DSC ist ebenso serienmäßig an Bord wie die elektromechanische Servolenkung EPS. Gegen Aufpreis können auch die dynamische Traktionskontrolle DTC und in der Allradversion eine elektronische Differenzialsperre an der Vorderachse geordert werden.
Angetrieben wird er von drei Benzinern und zwei Dieseln von 90 PS bis zu 184 PS, der Einstieg wird bei 20.200 Euro liegen.
Beim Händler soll der neue große Mini am 18. September Premiere feiern.

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Fuchsfelgen für neuen Porsche 911 erhältlich

20. Mai 2010 - 17:04 Uhr

Schon seit den 60er Jahren ist die Fuchsfelge mit Porsche verschmolzen: der Hersteller von Schmiedefelgen für den Porsche 911 kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken. Nun ist es wieder soweit: die Traditionsschmiede edler Einzelanfertigungen hat einen Satz neuer 19 Zoll-Felgen für den aktuellen Porsche 911, den Typ 997, in ihr Sortiment aufgenommen. Viele Porsche-Fans haben lange auf die exklusiven Accessoires gewartet, nun sind die altbekannten Felgen, die im Gegensatz zu herkömnmlichen Felgen nicht gegossen, sondern geschmiedet werden, auch für den neuen “Elfer” verfügbar.

Der Komplettsatz umfasst Felgen in der Dimension 8 1/2 J x 19, ET 56 für die Vorderachse, die jeweils mit 10,5 Kilogramm zu Buche schlagen und gegenüber herkömmlichen Felgen eine deutliche Gewichtsersparnis von bis zu 3 Kilogramm, sowie Felgen in der Größe 11 J x 19, ET 51, die auf ein Einzelgewicht von 11,5 Kilogramm kommen. Insgesamt lassen sich durch die Schmiedefelgen also bis zu 12 Kilogramm Gewicht am Fahrzeug einsparen.
Das Felgenbett der neuen Fuchsfelgen ist dabei poliert und glanzeloxiert, der Felgenstern ist schwarz matt lackiert, um für lange Haltbarkeit und schicke Optik zu sorgen.
Natürlich hat die Schmiedearbeit ihren Preis: beim Vertriebspartner GTN Automotive schlägt der Felgensatz mit 3.896 Euro zu Buche, auf Wunsch werden vorab auch schon Pneus wie beispielsweise der Pirelli P Zero 235/35 beziehungsweise 295/30 ZR19 aufgezogen – der Kostenpunkt für so ausgestattete Kompletträder liegt bei 5.150 Euro. Exklusivität hat eben auch hier ihren Preis.

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Cooles Gadget: DTS Speed-Kamera mit Saugnapf

19. Mai 2010 - 16:39 Uhr

Manche Ideen sind so einfach, dass erstmal jemand darauf kommen muss. So beispielsweise die DTSline Speed-Kamera: eine kleine Kamera, die mittels Saugnapf an der Scheibe befestigt wird und das Geschehen vor oder hinter dem Steuer aufzeichnet – ganz nach Belieben. Damit entfallen waghalsige Balance-Akte, will man während der Fahrt ein Video drehen, die Bildstabilität wird drastisch erhöht, und die Hände bleiben da, wo sie beim Fahren hingehören: am Steuer.
Der Saugnapf soll extrastabil sein und bombenfesten Halt garantieren, versprechen die Entwickler vom Tuningspezialisten DTS, und mehr noch: selbst eine Montage außen am Fahrzeug soll möglich sein, um auch Highspeed-Fahrten aus einer völlig neuen Perspektive aufzuzeichnen und dem Film mehr Action zu geben.

Mitgliefert wird nicht nur die Saugnapfhalterung, sondern gleich ein ganzes Halterungs-Set, bestehend aus dem erwähnten Saugnapf, einer Helmhalterung und einer Lenkstangenhalterung, damit auch Motoradfahrer in den Genuss des Videomaterials kommen können. Die Auflösung ist zwar vergleichsweise gering, die Perspektive und die Stabilität dürften dabei aber ein wenig entschädigen: 1,3 Megapixel bei einer Auflösung von 320×240 oder 640×480 Pixeln zeichnet der CMOS-Sensor auf, der bis 6 Meter wasserdicht ist, und speichert die Daten als AVI-Video auf eine optionale SD-Karte bis 8 GB. Das ist angesichts der Auflösung auch mehr als ausreichend, um auch längere Touren zu filmen.
Zur Einführung gibt es die DTSline Speed-Kamera bei DTS für 99 Euro, später soll sie 20 Euro mehr kosten.

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Mini Cooper mit 260 PS – Nowack Pakete machen es möglich

12. Mai 2010 - 08:00 Uhr

Die Sportvariante des Mini Cooper hat bekanntlich stolze 184 PS zu bieten. Für ein so leichtes Fahrzeug wie den 1,2 Tonnen schweren Fronttriebler ist das schon ein wahres Kraftpaket. Doch für all jene, denen die Motorisierung ihres Mini Cooper S noch nicht ausreicht, bietet Nowack Tuning jetzt ein dreistufiges Tuning-Paket an. Die erste Stufe N210 steigert die Leistung des 1,6 Liter-Turbos auf 210 PS. Somit erreicht er das gleiche Niveau wie der John Cooper Works mit 211 PS. Der Tuning-Spezialist für BMW und Mini erreicht diese Leistungssteigerung durch den Einsatz einer neuen Steuersoftware sowie mittels eines durchsatzfreudigeren Luftfilters. Weitere 20 PS kitzelt die nächste Stufe heraus. Denn mit dem N230-Paket bekommt der Mini eine Edelstahl-Abgasanlage. Auf dieser Stufe müssen sich schon Fahrzeuge wie der kommende Alfa MiTo GTA mit 240 PS vor dem Mini in Acht nehmen.

Doch das Non plus Ultra bietet Nowack mit dem N260-Paket. Dieses beinhaltet eine komplett neue Einspritzanlage, einen optimierten Zylinderkopf, eine Sport-Abgasanlage, eine noch weiter optimierte Kühlung und – fast schon wie selbstverständlich – die Umprogrammierung der Steuersoftware. Mit diesem Paket bringt es der federleichte Mini auf 260 PS. Mit dieser Power unter der Haube wird die mit 238 km/h angegebene Höchstgeschwindigkeit des John Cooper Works-Modells spielend leicht überschritten. Wie weit es in Sachen Endgeschwindigkeit und Beschleunigung genau nach oben geht, wollte Nowack allerdings noch nicht verraten.

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Neuer Lexus LX570 SUV von ASI mit 400 PS

11. Mai 2010 - 10:08 Uhr
Der japanische Tuning-Spezialist ASI hat jetzt sein neues Modell Invader auf Basis eines Lexus LX570 SUV präsentiert. Wie immer verfügt er über so manche Optimierung. An erster Stelle steht natürlich die Leistung. Die Änderungen an ECU und am Abgassystem steigern die Leistung des 5,7 Liter-Motors um weitere 19 PS. Insgesamt bringt es der neue SUV jetzt auf glatt 400 PS. Die Standard-Variante hat dagegen “nur” 381 PS zu bieten.
Doch damit sind die Möglichkeiten für eine Leistungssteigerung noch längst nicht ausgereizt. Wie die Macher von ASI parallel zur Vorstellung ihrer Version des LX570 bekanntgaben, sind noch weitere, tiefgreifendere Modifizierungen geplant, die den Lexus dann zu 600 PS verhelfen sollen. Der Invader würde dann für eine Beschleunigung von 0 auf 96 km/h weniger als 5 Sekunden benötigen. Nähere Informationen zu den Preisen für die einzelnen Optimierungen gab ASI bisher noch nicht bekannt.

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