23. April 2010 - 08:15 Uhr
Gymkhana ist in der Motorsport-Szene schon seit geraumer Zeit ein feststehender Begriff, der oft bewundern genannt wird – Ken Block ist ein ebensolcher Name, der untrennbar mit Gymkhana verbunden ist. Bis zur Winterpause fuhr der Rallyepilot seine spektakulären Stunt-Videos auf YouTube mit einem Subaru Impreza – kein Wunder, fuhr er doch für das Team Subaru. Doch mit seinem Wechsel in das Rallye-Team von Ford musste natürlich auch das so populäre Gymkhana-Fahrzeug weichen, und als Ersatz dient nicht, wie man vorschnell vermuten könnte, ein Fahrzeug auf Basis des Focus, sondern ein Fiesta – der mit einem Vierzylinder-Turbotriebwerk auf eine brutale Leistung von 650 PS aufgebohrt wurde.
Die norwegische Rallye-Schmiede Olsbergs SE leistete die Arbeiten: das Triebwerk, das auf eine Leistung von 850 PS ausgelegt ist, musste begrenzt werden, damit der Fiesta damit überhaupt fahrbar bleibt. Das Resultat ist dennoch kaum alltagstauglich: unvorstellbare 900 Newtonmeter zerren an dem Fahrzeug und katapultieren ihn in ebenso unvorstellbaren zwei Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h-Marke – die Optik trügt also nicht: der neue Fiesta wird nicht nur optisch für spektakuläre neue Videos sorgen. Die sind auch bereits in Arbeit – doch wo, wollte Ford nicht mitteilen. Die Fans müssen sich also noch ein wenig gedulden, bis sie das Monster in Aktion sehen dürfen.
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20. April 2010 - 07:02 Uhr
Freunde des Seat Leon sollten sich bei JE Design umsehen: in den Hallen der Tuner aus Leingarten entstand schon so manches Fahrzeug, das in Serie eher ein Nischendasein fristet und durch die Behandlung durch JE Design zu ganz neuen Höhenflügen angestachelt wurde. Auch wenn der Seat Leon Cupra R kein völliger Exot ist: in Tunerkreisen wird nur selten daran Hand angelegt. JE Design bietet nun aber eine Radikalkur für den kompakten Spanier an, die es in sich hat: bis zu satten 330 PS holen die Tuner aus dem 265 PS starken Serien-Aggregat mit zwei Litern Hubraum und Turbolader.
Durch Sportluftfilter, eine modifizierte Motorsteuerung und eine neue Abgasanlage einschließlich neuem Katalysator erzielt die Werkstatt so eine Mehrleistung von 65 PS und einen Drehmomentsanstieg von 350 auf satte 420 Nm. Die Kosten halten sich dabei in Grenzen: 2.600 Euro sind für den Umbau fällig – danach sprintet der Cupra R binnen 5,8 Sekunden auf die 100 km/m-Marke zu und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von beinahe 270 km/h. Zusätzlich bieten die Badener ein Aerodynamikpaket für 1.539 Euro an, das Frontspoiler samt mittigem Schwert, neue Seitenschweller, einen Heckschürzenansatz samt Diffusoreinsatz und einen Heckflügel sowie einen „bösen Blick“ umfasst. Ebenso stehen ein Komplettfahrwerk oder kürzere Federn zur Auswahl, für Wohlfühlambiente im Innenraum sorgen optional Verkleidungen und Bezüge im Innenraum aus einem Leder-Alcantara-Mix für rund 2000 Euro.
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20. April 2010 - 06:56 Uhr
Technisches und optisches Extrem-Tuning hat Brabus an einem nicht gerade günstigen Basisfahrzeug betrieben, das auch eigentlich gar nicht unterdimensioniert ist: die Mercedes-Tuner haben sich im Auftrag eines Arabers den Mercedes SL65 AMB Black Series vorgenommen und ein echtes Biest daraus gemacht: die 670 PS, die im Serientriebwerk schlummern, wurden auf brachiale 800 PS erhöht. Zur Erinnerung: der SL65 AMG Black Series wird serienmäßig von einem V12-Motor mit 6.0 Litern Hubraum und zwei Turboladern beschleunigt, das bereits in Serie satte 1.000 Newtonmeter maximalen Drehmoments entfaltet.
Knapp ein Jahr lang war auch in der Tunerszene weit und breit nichts zu vernehmen, bis offenbar ein solventer Kunde aus Saudi-Arabien noch mehr Leistung für rasante Trips durch die Wüste wünschte, und so wurde das Aggregat von den Bottroper Tunern radikal umgebaut: eine Erhöhung des Ladedrucks der beiden Turbolader, verändertes Motormanagement, zusätzliche Kühler und Modifikationen an der Abgasanlage entlocken dem Triebwerk stolze 130 Mehr-PS. Zu welchen Fahrleistungen der neue Motor den Supersportler antreibt, wurde bisher nicht bekannt – in Serie beschleunigt der SL65 AMG Black Series bereits in 3,9 Sekunden auf 100 km/h und beendet den Sprint erst an der 320 km/h-Marke. Auch die Karosserie blieb nicht verschont: ein Aerodynamik-Paket mit einer brachial wirkenden Motorhaube, eine neue Lackierung in matt-schwarz und diverse andere Modifikationen heben das Fahrzeug deutlich von seiner Basis ab – wobei allein das Motortuning mit über 40.000 Euro zu Buche schlägt.
Das Ergebnis, das dem solventen Kunden präsentiert wird: der Brabus „Vanish“, der an Exklusivität kaum zu überbieten ist – und den kaum jemand je zu Gesicht bekommen wird.

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14. April 2010 - 08:45 Uhr
Besitzer eines Focus RS werden aufhorchen: Wie der US-Autobauer Ford offiziell bestätigte, darf der britische Tuner Mountune den Focus aufhübschen. Was dabei herauskommt, trägt den Namen „Mountune Focus RS MP350“ und kostet als Gesamtpaket knapp 2.200 britische Pfund, also etwa 2.500 Euro. Mountune und Ford hatten bei der Entwicklung des Upgrades für den Focus RS eng zusammen gearbeitet.
Der MP350 bringt nach der Veredelung durch die Briten so einiges mehr auf die Straße als im Werkszustand. So soll er etwa von null auf 60 Meilen in der Stunde (96,5 km/h) in nur noch 5,4 Sekunden beschleunigen und von 0 auf 100 mph (161 km/h) in 12,2 Sekunden und von null auf 150 Stundenmeilen (241 km/h) in 35 Sekunden. Die Maximalgeschwindigkeit verbessert Mountune auf 165 mph, das entspricht 266 Stundenkilometern.
John Mitchell, der Managing Director bei Revolve Technologies (der Mutterfirma von Mountune), sagte, man habe es geschafft, das Upgrade zu entwerfen, auf das alle Focus-RS-Fans gewartet hätten. Dabei bleibe die Garantie, die Ford auf das Fahrzeug biete, unangetastet. Mountune stattet den Wagen u.a. mit einem größeren Luftladekühler, einer verbesserten Benzinpumpe sowie einem neuen Sportauspuff aus, gleichzeitig wird die Kalibrierung des Motors verbessert.
Interessierte Fahrer des Focus können sich auf der Homepage von Mountune anmelden und die Veredelung schon einmal vorab bestellen. Ab Mai wird das Tuning auch bei ausgewählten Ford-Händlern angeboten.
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14. April 2010 - 07:00 Uhr
Bei der Präsentation des neuesten R35-Modells von Nissan, dem GT-R aus der Skyline-Reihe, war das Marketing des japanischen Automobilkonzerns schwer darauf bedacht, zwei Werte zu betonen. Zum einen die auf dem Nürburgring gefahrenen Zeiten, und zum anderen die aufregenden technischen Hexereien, die dem neuen GT-R ein phänomenales Fahrverhalten und eine hervorragende Leistung bescheren.
Trotzdem das Unternehmen die Latte der Erwartungen damit ziemlich hoch gelegt hatte, haben die Fahrzeuge bei der Vorstellung zunächst nicht enttäuscht. Allerdings: Auch einige Eigentümer, die den GT-R vorbestellt hatten, waren anwesend – und zeigten sich weniger begeistert über den mit 1.725 Kilogramm nicht eben besonders leichten Boliden. Und Masse, das wissen auch Lotus-Käufer seit einigen Jahren nur zu gut, Masse ist auf einer Rennstrecke ein Feind. Wenn nicht der Feind schlechthin, da ein zu großes Gewicht sämtliche Fahreigenschaften eines schnellen Fahrzeugs entscheidend verschlechtert. Ob beim Bremsen, beim Beschleunigen, beim Verhalten in der Kurve, bei der Belastung der Bremsen oder beim Verbrauch.
Das Tuninghaus Switzer aus Ohio, USA, bietet dem GT-R allerdings eine Veredelung an. Heraus kommt dabei der 2010 Switzer Nissan GT-R Super Silver, der mit 800 PS satte 300 Pferdchen stärker ist als die Originalversion. Einige weitere Schmankerl sind u.a. ein neuer Turbo, Karbonrotoren, neue Bremsscheiben, ein Diffusor und ein neuer Ladeluftkühler. Und ganz nebenbei verliert der 2010 Switzer Nissan GT-R Super Silver damit auch noch einiges an Gewicht.
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13. April 2010 - 08:00 Uhr
Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig stellt die Tuningfirma Irmscher aus Remshalden bei Stuttgart eine versportlichte Ausgabe des Chevrolet Cruze vor. Die Karosse wurde um zweieinhalb Zentimeter tiefer gelegt. Dazu erhält der Wagen 18-Zoll-Räder aus der Designreihe „Turbo Star“, auf die 225 Millimeter breite Reifen gezogen sind. Weitere äußerliche Merkmale der Irmscher-Variante bestehen aus Alu-Türpins und den angebrachten Einstiegsverkleidungen, während die Dynamik des Hecks mittels einer doppelten Endrohrenblende stärker betont wird. Das Tuninghaus bietet zudem einen weiteren Heckflügel optional an.
Aber nicht nur außen, sondern auch unter der Haube haben die schwäbischen Tuner eine ganze Menge bewegt. So steigern sie die Leistung des Cruze LT 2.0 um 16 auf 136 kW, was entsprechend mehr Pferdestärken nach sich zieht (von 150 auf 180 PS). Damit werden 3500 Umdrehungen pro Minute erreicht und ein Drehmoment von 466 Nm bei 2030 U/min statt der bisherigen 320 Nm bei 2000 U/min. Mittels dieser neuen Werte ist der Cruze in der Lage, die Beschleunigung von null auf 100 km/h in acht Sekunden zu bewältigen.
Zu beziehen ist die getunte Version des Chevrolet Cruze „Irmscher Edition“ bei allen Vertragshändlern von Chevrolet.
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13. April 2010 - 06:00 Uhr
Die Techno-Classica in Essen ist die weltgrößte Oldtimermesse. Dass es auf Messen dieser Art mitunter um mehr geht, als um Karossen, Motoren und den Glanz vergangener Tage, bewies in diesem Jahr der VW-Konzern. Aus der Kantine des Weltkonzerns hat es ein Accessoire zu einem der Aushängeschilder des Wolfsburger Autobauers gebracht, wie auf der am Sonntag zu Ende gegangenen Techno-Classica zu sehen war. Was so seltsam klingt, ist Public Relations-Gag und Gaumenschmaus zugleich.
Die Manager, die bei Volkswagen für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sind, wollen dem Unternehmen mit einer Sonderedition des „Classic Ketchup“ einen neuen Anhängerkreis erschließen. Denn nicht ausschließlich VW-Fahrern dürfte der Cocktail aus konzentrierten Tomaten, Zucker, Salz, Essig und Gewürzen munden, der sich vom herkömmlichen VW-Ketchup (ja, den gibt es schon länger) in Sachen Geschmack unterscheidet. Und nicht nur die Mitarbeiter des Konzerns können ihre Mittagspausen-Currywurst mit dem Ketchup tunen – die neue Sauce wird auf kommenden Classic-Veranstaltungen und auch im VW-Shop zu Wolfsburg zu erwerben sein.
Über 425.000 Flaschen des speziell auf die Currywurst zugeschnittenen Ketchups hat der Konzern 2009 eigenen Angaben zufolge verkauft. Die neue Ausgabe der Tomatensauce ziert ein Etikett, auf dem ein – natürlich knallroter – VW-Käfer abgedruckt ist. Eine Flasche auf der Techno-Classica kostete den zahlenden Kunden übrigens drei Euro – und damit rund das Doppelte einer gewöhnlichen Flasche Ketchup.
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11. April 2010 - 07:00 Uhr
Wem sein Ferrari California noch nicht zügig genug unterwegs ist, der sollte ihn zum Tuning den Konstrukteuren von NovitecRosso überlassen – dort wird er mit einer neuen Kompressoraufladung versehen, die die 460 PS der Standardversion auf 606 Pferdchen hievt. Dadurch benötigt der Flitzer für die Beschleunigung von null auf hundert keine 3,8 Sekunden mehr, der Spitzenwert erhöht sich auf 325 km/h. Das Drehmoment wächst dabei auf 603 Nm bei 5.500 Umdrehungen. Das V8-Triebwerk mit 4,3 Litern wird somit um einiges aufgewertet – möglich wird das durch einen mechanischen Lader, der über einen Keilrippenriemen angetrieben wird. Dazu kommen ein spezieller Ansaugtrakt, größere Einspritzdüsen und ein wassergekühlter Ladeluftkühler. Die Motorelektronik wird von NovitecRosso ebenfalls optimiert.
Doch nicht nur das Innenleben des Boliden aus Maranello wird aufgemotzt: die Edeltuner verpassen dem Ferrari einen Designeranzug (auch als Sichtcarbon-Variante erhältlich). Der neue Frontspoiler wurde eigens im Windkanal getestet, und die ausgewogene Form des Fahrzeugs bringt mehr Sicherheit und Stabilität auf die Fahrbahn.
Seitlich sitzen nach der Veredlung schwarze Blinker, und die geänderten Schwellerflügel fallen ebenfalls positiv auf. Die Spoilerlippe am Heck und der Heckdiffusor runden die aerodynamische Ausrichtung des Ferrari ab, der Abtrieb an der Hinterachse wird dadurch weiter verbessert. Die aus Carbon gefertigte Heckblende macht den neuen Look im NovitecRosso-Stil komplett. Der California ist durch das Tuning ein reiferes Fahrzeug geworden.
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10. April 2010 - 08:00 Uhr
Die Sportwagenproduzenten aus Maranello warten auf der Auto China 2010 in Peking mit einer Überraschung auf. Nach Angaben des Unternehmens wird dort der schnellste Ferrari vorgestellt werden, den es jemals mit normaler Straßenzulassung gab. Der 599 GTO packt die Beschleunigung von null auf hundert km/h in 3,3 Sekunden und soll laut Hersteller in der Spitze mehr als 335 Stundenkilometer schaffen – die 670 PS, die er unter der Haube hat, machen es möglich. Wo genau die Grenze für die Höchstgeschwindigkeit erreicht ist, lässt Ferrari momentan noch offen.
Auf der Pista di Fiorano, der Hausrenn- und Teststrecke für die Flitzer aus Maranello, hat das Geschoss jedenfalls schon einmal einen neuen Rundenrekord hingelegt – der GTO 599 benötigte für eine Schleife gerade einmal eine Minute und 24 Sekunden. Das macht der V12-Motor möglich, der ein Drehmoment von 620 Newtonmetern auf die hintere Achse überträgt. Der Wagen ist zudem überraschend leicht: Unbetankt bringt er lediglich 1500 Kilogramm auf die Waage. Der GTO 599 stellt die Straßenvariante des 2009 präsentierten 599XX dar, der eigens für den Motorsport konzipiert wurde.
Von dieser Rennversion haben die Konstrukteure für den GTO (Gran Turismo Omologata) das dünne Blech und Teile des Getriebes übernommen. 17,5 Liter soll der 599 schlucken – der seinem Namen übrigens trägt, weil er von Ferrari an nur 599 exklusive Kunden verkauft werden soll.
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9. April 2010 - 15:21 Uhr
Im kommenden Jahr wird er wohl vorgestellt werden, doch schon jetzt horchen die Fans von Lamborghini auf. Wie jetzt bekannt geworden ist, wird auf der Paris Motor Show 2011 offenbar der Nachfolger des Murciélago präsentiert werden. Der Name: Lamborghini Jota. Die Konstrukteure aus Sant’Agata Bolognese bei Bologna haben den Jota im Vergleich zu seinem Vorgänger um einiges an Gewicht erleichtert. Der Superflitzer bekommt zudem ein Flügelpaar in die Türen integriert, das – zusammen mit der deutlichen Abflachung der gesamten Karosse – die Aerodynamik intensiv verbessern soll. Wie bei Lamborghini seit jeher üblich, bekommt auch der Jota einen Zwölfzylinder verpasst, das immerhin dürfte keine allzu große Überraschung sein.
Experten rechnen indes damit, dass der zwölfzylindrige Mittelmotor mit 6,5 Litern Hubraum eine Leistung von knapp weniger als 700 PS erreichen können wird. Umgerechnet dürfte das bedeuten, dass die Beschleunigung von null auf hundert km/h in etwas mehr als drei Sekunden zu bewerkstelligen sein müsste. Der Topspeed wird aller Voraussicht nach bei etwa 350 Kilometern in der Stunde liegen.
Was aber noch immer nicht endgültig geklärt ist: der Name des Geschosses. Ob es bei Jota bleibt, ist eher ungewiss – die Fans von Lamborghini sollten sich noch nicht zu schnell an den Namen gewöhnen. Denn traditionell benennt das Unternehmen seine Autos nach Stierrassen. Murciélago etwa heißt ein spanischer Kampfstier. Ob Lamborghini sich beim neuen Modell mit nur einem Buchstaben des griechischen Alphabets begnügen wird?
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