Archiv für Februar 2010


AC Schnitzer macht dem BMW X1 Dampf

28. Februar 2010 - 08:00 Uhr

Der BMW X1 ist lahm? Von wegen: AC Schnitzer, die traditionsreiche Tuningschmiede aus Aachen, macht dem X1 Feuer unter der Haube – und entlockt dem größten Triebwerk im BMW X1 xDrive 23d satte 240 PS, was einer Leistungssteigerung von 36 PS entspricht.

Aber auch die kleineren Serienmotorisierungen kommen in den Genuss einer Behandlung bei AC Schnitzer: der kleine BMW X1 18d rollt nach der Frischzellenkur mit 171 PS statt der serienmäßigen 143 PS vom Hof, der BMW X1 20d mit serienmäßigen 177 PS entwickelt nach dem Eingriff 210 PS. Beim BMW X1 xDrive 28i begnügen sich die Aachener Tuner mit einer Sportauspuffanlage – serienmäßig 258 PS sind für sie offenbar ausreichend.

Doch auch für eine dynamischere Optik ist gesorgt: für alle Varianten bietet AC Schnitzer einen Fahrwerksfedersatz an, der den X1 näher an den Asphalt bringt, ebenso wie ein Aerodynamikpaket, das aus Frontspoiler, Dachspoiler und Heckschürzenanbau besteht. Lufteinlässe in der Motorhaube geben dem Triebwerk mehr Luft zum Atmen, und als Besohlung steht eine ganze Palette an Leichtmetallrädern zur Verfügung. Im Innenraum setzt sich die Kur fort: hier bietet AC Schnitzer eine ganze Reihe an Aluminium-Applikationen sowie eine Karbon-Innenausstattung an.

Erstmalig wird der X1 von AC Schnitzer auf dem Genfer Autosalon (4. – 14. März) zu bestaunen sein.

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Auf der Piste erwischt: Ferrari 599 GTO

28. Februar 2010 - 06:00 Uhr

Gleich mehrere Ferrari-Erlkönige sind Fotografen vor die Linse gefahren, die sich vor dem Firmengelände auf die Lauer gelegt haben. Es wird vermutet, dass es sich dabei um Tests für den neuen 599 GTO oder gar den ebenfalls im Gespräch befindlichen Hybrid-599 handelt.

Das matte schwarze Dach der Erlkönige, die mit verkleideter Front, verkleideten Seitenschwellern und verpacktem Heck auf ihren Ausflug gingen, erinnert an die Studie 599XX, die im Jahre 2009 auf dem Genfer Autosalon präsentiert wurde – auch die übrige Karosserie deutet auf das Modell hin, die coupéhafte Linie lässt eine Ähnlichkeit nicht leugnen.

Eine langgezogene Front und ein kurzes, bulliges Heck dominieren die Fahrzeugsilhouette, und die 4 verchromten Abgasrohre am Ende des Fahrzeugs lassen erahnen, dass Ferrari mit diesen Fahrzeugen, ganz egal was dort getestet wurde, seiner Tradition folgen wird und den Asphalt damit zum Glühen bringt. Das tat man auch auf der Teststrecke: offenbar versuchte man dort, die Fahrzeuge an ihre Grenzen zu bringen und sie auszuloten. Und die dürfte weit gesteckt sein: die Studie auf dem Genfer Autosalon kam mit satten 700 PS daher, genug, um der Straße ordentlich einzuheizen. Für die Leistung sorgt ein V12-Motor mit 6 Litern Hubraum, der das Gefährt in unter 3,5 Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h-Marke katapultiert – und laut Ferrari soll er auch noch über die 350 km/h-Marke rennen.

Ob und wann der 599 GTO dann auch in verschiedenen Motorisierungsvarianten auf den Markt kommen wird, steht noch in den Sternen – aber allzu lange sollte es nun nicht mehr dauern, bis das Geheimnis gelüftet wird.

Foto: motorauthority.com

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ENCO Exclusive Audi Q7 im V12-Look

27. Februar 2010 - 09:40 Uhr

Einen Audi Q7 mit 3.0 TDI im V12-Look? Kein Problem: eine Fahrt nach Chemnitz in die Werkstatt der Tuning-Schmiede ENCO Exclusive macht’s möglich. Dort modifiziert man den Q7 der ersten Generation mit Originalteilen und bringt ihn so auf den Look des Topmodells mit dem V12-Triebwerk.

Die neue Front und das neue Heck nebst Radhausverbreiterungen, die eigens für die Kombination mit den V12-Bauteilen und dem S-Line-Paket produziert wurden, kommen für 4.000 Euro auf das SUV, die neuen Scheinwerfer schlagen mit 3.800 Euro zu Buche – beinahe günstig dagegen ist die modifizierte Motorhaube zu haben: für weitere 1.900 Euro wird der brachiale Auftritt komplettiert.
Die Motorhaube aus Karbonfaser mit integrierten Luftschlitzen ist matt foliert, die Serienbereifung weicht für 5.500 Euro riesigen mattschwarz lackierten 23 Zoll-Rädern mit 315er Dunlop-Reifen, die für weitere 12.500 Euro den Blick auf eine Keramik-Bremsanlage aus dem Porsche Cayenne enthüllen. Für 1.400 Euro legt sich der so runderneuerte Q7 näher an die Straße und erhält ein Tieferlegungsmodul für das Serien-Fahrwerk.

Auch im Innenraum gingen die Modifikationen weiter, um den Q7 gemäß dem Firmennamen noch exklusiver zu machen: bronzefarbene Carbon-Applikationen dominieren im Innenraum, und für Unterhaltung sorgt ein Multimedia-System inklusive DVB-T Tuner, DVD-Player, Spielkonsole sowie Monitore in den Kopfstützen der Vordersitzen.

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Schnellster offener Viersitzer der Welt: Bentley Continental Supersports

27. Februar 2010 - 09:31 Uhr

Für alle, die über viel Geld verfügen und nicht genug vom Fahren „oben ohne“ bekommen können, gibt es eine gute Nachricht: die britische Traditionsmarke Bentley wird auf dem Genfer Autosalon einen Weltrekord bereithalten. Der Name des Rekordbrechers: Bentley Continental Supersports Convertible – und der Name ist Programm. 630 PS in einem 6 Liter-Triebwerk mit 12 Zylindern in V-Anordnung warten nur darauf, loszutraben – und wehe, wenn sie losgelassen. In 4,2 Sekunden prescht das Luxuscabrio aus dem Stand über die 100 km/h-Marke, weitere 5,3 Sekunden später klettert die Tachonadel über die 160 km/h, und der Galopp endet erst bei 325 km/h in einem Trab. Da der alles andere als gemächlich ist, hat das neue Superlativen-Cabrio auch keine Probleme, sich den Titel des schnellsten offenen Viersitzers der Welt einzuheimsen.

Die Basis der Continental kommt aus Wolfsburg: die Volkswagen-Tochter baut den Continental auf eine modifizierte Phaeton-Plattform auf. Für extrem dynamische Fahrweise sorgt ein Sechsgang-Automatikgetriebe, das um bis zu 50% schneller schalten soll als sein Vorläufer. Beim Herunterschalten kann es – gerade für Kurvenfahrten am Limit oder bei abrupter Beschleunigung, etwa beim Überholen interessant – einen Gang überspringen. Damit die geballte Kraft sicher auf die Straße kommt, werden alle vier Räder des Continental Supersports angetrieben, und ESP sorgt für Stabilität auch im Grenzbereich. Der Preis wurde bisher noch nicht bekannt gegeben – es ist aber davon auszugehen, dass er bei einem Durchschnittsverdiener für kurze Zeit Schwindel auslösen dürfte.

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Neue Sohlen für Fahrer: Mini mit neuen Sneakers

25. Februar 2010 - 17:01 Uhr

Die britische Automarke Mini hatte schon seit jeher ein ganz eigenes Merchandising – Kult ist eben alles, und Mini darf sich zu Recht als Kult-Hersteller bezeichnen. Nun ging das Unternehmen eine neue Partnerschaft mit dem japanischen Sneaker-Produzenten Onitsuka Tiger ein – herausgekommen ist eine Schuhserie, die den Fahrer, lässig neben seinem Cooper stehend, für manchen noch attraktiver machen könnte. Tatsächlich: des Design der neuen Treter ist streng an jenem des Kult-Kleinwagens Cooper orientiert. Die zweifarbigen Modelle sind in den Farbkombinationen Black/White, Navy Blue/Brown und Black/Green erhältlich – letzteres versteht man in Großbritannien als Hommage an die Tuningschmiede John Cooper Works, wo der Mini schon seit 1961 noch schärfer gemacht wird.

Das gelochte Leder der Treter erinnert dabei an das typische Muster der Sitze im Cooper, und die Schnürsenkel im sportlichen Racing-Design sorgen für einen dynamischen Look – des Fahrers natürlich. Doch die Sneakers, die unter dem Namen „The Other Tiger“ deutlich machen, dass man sich darunter die perfekte Ergänzung zu seinem Cooper vorstellt, sind nicht nur schicke Designer-Treter, sondern haben auch durchdachte Features – so ist die Ferse abgerundet, um Pedalbewegungen zu erleichtern. Erhältlich sind sie ab sofort zu einem Preis von 99 Euro – direkt im Mini-Shop.

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Batman auf der Piste? Neues IndyCar-Concept von DeltaWing

23. Februar 2010 - 21:46 Uhr

Besucher des DeltaWing-Standes auf der Chicago Auto Show 2010 dürften sich beim Anblick des neuen Concept-Cars für die IndyCar-Serien suchend nach Michael Keaton umgeblickt haben, der 1989 als Bruce Wayne das Batmobil über die Leinwände steuerte. Weiterlesen »

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Väth: Mercedes E500 Coupé mit 435 PS

23. Februar 2010 - 21:44 Uhr

Das E500 Coupé von Mercedes kann sich eigentlich schon mit stattlichen Fahrleistungen brüsten – nicht stattlich genug jedoch für das Hösbacher Unternehmen Väth, die schon seit über 20 Jahren im Tuninggeschäft sind: 47 Mehr-PS und 45 Nm mehr Drehmoment sind das Resultat einer Leistungssteigerung, die eine Runderneuerung der Serien-Software, einen Sportluftfilter sowie eine Sportauspuffanlage nebst Sportkatalysatoren umfasst und das Coupé für 8.211 Euro auf satte 435 PS und 575 Nm maximalen Drehmoments aufbohrt. Väth ruht sich aber nicht auf der neuen maximalen Geschwindigkeit von 280 km/h aus, sondern bastelt weiter an der Performance und präsentiert eine Optionsliste mit sattem Umfang: Weiterlesen »

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Lotus Elise im neuen Gewand

23. Februar 2010 - 21:44 Uhr

Seit 2001 unverändert rollt der kleine Flitzer Lotus Elise vom Band – allerhöchste Zeit für behutsame Modifikationen. So dachte man offenbar auch beim Hersteller im britischen Norfolk und schritt zur Tat – gemäß Lotus-Tradition zwar sehr sanft, aber doch umfassend. Ein neues Aggregat bereichert die Motorenpalette des Elise: neben dem 1,8 Liter-Motor mit 192 PS und der 2007 eingeführten Topversion mit 220 PS im Elise SC wird künftig ein neuer Einstiegsmotor mit 1,6 Litern Hubraum und 136 PS seinen Dienst unter der Haube verrichten. Dieses Triebwerk zeichnet sich besonders durch einen niedrigen Schadstoffausstoß von 155 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Weiterlesen »

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Concept-Car „5 by Peugeot“ in Genf

23. Februar 2010 - 21:44 Uhr

Das französische Fahrzeugunternehmen Peugeot kündigt an, auf dem Genfer Autosalon ein Concept-Car mit dem für Peugeot unkonventionellen Titel „5 by Peugeot“ zu präsentieren.

Der Hersteller bezeichnet das Fahrzeug als eine Hommage an die klassischen Mittelklasse-Limousinen des Unternehmens – wir erinnern uns an den legendären Peugeot 504, der von 1968 an fast 4 Millionen-fach gebaut wurde, und dessen Produktion in Südamerika erst 1999 eingestellt wurde, während er hierzulande im Jahre 1979 durch den 505 abgelöst wurde, der als Limousine bis 1989 produziert wurde. Seitdem herrschte Leere in der 5er-Reihe bei Peugeot: als Mittelklasse-Reihe diente die 4er-Serie, in der heute der 407 produziert wird, und als obere Mittelklasse die 6er-Reihe mit dem heutigen 607. In der Studie versucht man, der zunehmenden Verschmelzung der Mittel- und Oberklasse gerecht zu werden und vereint die Charakteristika beider Klassen. Weiterlesen »

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Alter VW Corrado im neuen Gewand: eine Studie

23. Februar 2010 - 21:43 Uhr

Welcher Freund des 1995 eingestellten Corrados träumt nicht davon, dass sein Liebling eine ähnliche Renaissance wie der Scirocco erfahren wird? Um Missverständnissen vorzubeugen: der „neue Corrado“, den Designer Patrick Moczarsky der Öffentlichkeit in bildhafter Form präsentierte, ist und bleibt eine Studie. Aber einen Blick ist er dennoch wert: die Front deutet bereits an, dass unter der Motorhaube ordentlich Dampf steckt – wie schon im alten Modell, das als Spitzenmotorisierung den 2,9 Liter VR6-Motor mit 190 PS erhalten hatte. Weiterlesen »

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